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Zürich: Gestohlene Monet- und van Gogh-Bilder auf Parkplatz wiedergefunden

SN berichtete bereits über den Kunstraub aus einem Züricher Museum vom 10. Februar. Nun sind zwei der vier gehstohlenen Bilder, die "Blühenden Kastanienzweige" von van Gogh und das "Mohnfeld bei Vetheuil" von Monet, wieder aufgetaucht.

Die Bilder wurden auf dem Rücksitz eines an der psychiatrischen Universitätsklinik Burghölzli abgestellten PKWs gefunden. Die Werke, ihr gemeinsamer Wert beträgt circa 42 Millionen Euro, sind unversehrt. Sie befanden sich nach wie vor unter einer schützenden Glasscheibe.

Eine Fälschung kann ausgeschlossen werden, da der Museumsdirektor Lukas Gloor die Gemälde eindeutig identifizieren konnte. Über den Verbleib der zwei anderen Gemälde wird nach wie vor gerätselt.


WebReporter: Hexenmeisterchen
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Bild, Zürich, Parkplatz, Claude Monet
Quelle: www.baz.ch

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2008 15:45 Uhr von Hexenmeisterchen
 
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Wieso klaut erst jemand in einem spektakulären Fall zwei Bilder und lässt diese dann einfach zurück? Vielleicht ist der Auffindungsort des Pkws ja hinweisgebend. *gg* Ich versteh es nicht... ;)
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19.02.2008 17:20 Uhr von Yes-Well
 
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Solche Bilder klauen ist eh schwachsinnig: Weil die bekommt man nicht los. Weil bei Ebay einstellen kann man die nicht mal eben so einfach ^^
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19.02.2008 17:54 Uhr von erdbewohner
 
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reiche russenmilliardäre protzen gerne.... und bei geklauter ware zahlren sie nur max. 1/3 des org.
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19.02.2008 18:02 Uhr von NeueGeneration
 
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Erst so ein Stress machen um die Bilder aus dem Museum zu stehlen, um sie dann einfach auf nem Parkplatz stehen lassen?! Macht doch keinen Sinn!
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19.02.2008 19:10 Uhr von Yes-Well
 
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@Bleissy LOL ATOMROFL: Als damals der Schrei geklaut wurde, sagt der Direktor des Museums, entweder tauchen die von alleine wieder auf, weil geklaute Bilder in Mio höhe bekommt man nicht mal eben so verkauf, oder es gibt nen Erpresserbrief oder dergleichen.

Und Erpresser legen so ein Bild bestimmt nicht einfach so in ein Fahrzeug.

Die das geklaut haben, hoffen jetzt bestimmt nur noch darauf das sie möglichst wenig Strafe bekommen, wenn die bald gefasst werden. Oder kennst du rein zufällig nen russichen Millionär der jeden der ankommt geklaute Bilder abkauft?

Es gibt dinge die lassen sich geklaut richtig schlecht verkaufen. Kunstgegenstände gehören dazu.
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19.02.2008 20:15 Uhr von Zaltaal
 
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Ich glaube nicht dass es dafür keinen Markt gibt.

Ausserdem glaube ich ehrlich gesagt auch nicht das die Diebe SOOOO DUMM gewesen sind etwas zu klauen ohne zu wissen, was man damit tut.

Sprich die werden schon einen Käufer gehabt haben BEVOR sie da eingestiegen sind. Hoffe ich.
Ansonsten: Darwin.
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20.02.2008 02:48 Uhr von shadow#
 
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markt? einen markt für solche bilder gibt es nicht.
"bestellungen" könnten allerdings durchaus vorkommen...
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20.02.2008 07:41 Uhr von Wurmelz
 
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Bewerbung: Es ist üblich, dass für größere Auftragsdiebstähle "Bewerbungsbrüche" geliefert werden. Klau die und die Bilder und wir wissen, dass Du´s draufhast und bekommst den Job.

Fragt nicht, woher ich das weiß... Ich weiß es halt ;)
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20.02.2008 08:12 Uhr von arisolas
 
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pffff: also das eine bild hängt jetzt über meiner kloschüssel und das andere neben der küchenuhr.^^

zur information, der diebstahl ansich dürfte ein kinderspiel gewesen sein, das museum hatte minimal sicherheitsvorkehrungen, weshalb es auch schon öfters kritisiert wurde, jetzt hamse die quitung dafür.
war vor 5 jahren beim kunstraub in genf nicht anders.
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20.02.2008 17:55 Uhr von whitechariot
 
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@ Yes-Well: Klar, wenn man solche Bilder einfach drauflosklauen würde, dann würde man die nur schwerlich wieder los.

Viel realistischer ist allerdings das Szenario, dass solche Kunstwerke eben ganz gezielt auf Bestellung geklaut werden, weil ein reicher Sammler sie gerne hätte.

Vielleicht war das bei den beiden aufgetauchten Bildern dann doch nicht (mehr) der Fall oder man hatte sich vertan oder geglaubt, die zusätzlich loswerden zu können, oder oder oder...

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