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Südafrika: Scheiden-Gel ist gegen Aids wirkungslos

Ein Scheidengel, in das die Wissenschaft große Hoffnungen für den Kampf gegen Aids gesetzt hatte, ist im Praxistest in Südafrika durchgefallen. In einem dreijährigen Versuch wurde mit zwei Gruppen weiblicher Testpersonen gearbeitet.

Die einen wurden mit dem Scheidengel behandelt, die anderen bekamen ein Scheinmedikament. In beiden Gruppen infizierten sich in etwa gleich viele Frauen mit HIV. Bei Laboruntersuchungen hatte das Gel noch funktioniert.

In Südafrika tragen über zehn Prozent der 48 Millionen Bürger den HIV-Virus in sich. Eine höhere Quote gibt es in keinem anderen Land der Erde.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Südafrika, AIDS
Quelle: www.aerzteblatt.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2008 15:18 Uhr von nONEtro
 
+12 | -3
 
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Faktisch falsch! "In Südafrika tragen über zehn Prozent der 48 Millionen Bürger das Aids-Virus in sich" -> AIDS ist die Krankheit die durch das HIV Virus hervorgerufen wird. Es gibt keinen AIDS Virus...
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19.02.2008 15:21 Uhr von Maverick Zero
 
+8 | -0
 
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AIDS-Virus Sehr merkwürdig. Steht so sogar in der Quelle. Von so einer Seite hätte ich besseres erwartet. News sonst aber gut wiedergegeben.
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19.02.2008 15:29 Uhr von bigtwin
 
+4 | -4
 
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ich frage mich: wer setzt sich freiwillig einem solchen Test aus? Und welcher Arzt kann das mit seinem Gewissen vereinbaren, Menschen absichtlich mit dem HIV-Virus zu infizieren?
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19.02.2008 15:33 Uhr von Gregsen
 
+4 | -0
 
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ihr habt da was falsch verstanden: kein mensch wurde dort absichtlich mit HIV infiziert. Es ist nur in südafrika leider traurige gewissheit, dass bei der hohen Aidsrate (10% sind es aufs land gerechnet, es gibt gegenden wo die quote bei >50% liegt) sich von 1000 frauen zwingend eine bestimmte anzahl mit aids anstecken werden.

Für den test wurde den ausgewählten frauen einfach das gel kostenlos zur verfügung gestellt und sonst keine veränderung anderen lebensweise vorgenommen. und wie sich nun herausstellte ist das gel leider wirkungslos.
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19.02.2008 15:36 Uhr von The_free_man
 
+5 | -10
 
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Tolle Studie, wo mit Menschenleben gespielt wird. Aber was ist schon ein Leben wert, in Afrika?
Da kann mans ja machen.

Die verarschen da doch wissentlich die Leute.
Geben jeweils zwei Gruppen Medikamente und versprechen ihnen, dass sie gegen Aids geschützt sind.

Sonst würde da doch niemand mitmachen!
Die werden da als menschliche Versuchskaninchen benutzt.
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19.02.2008 15:37 Uhr von cyrus2k1
 
+2 | -2
 
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Klar wirkungslos: AIDS / HIV hat da unten ganz andere Ursachen. Wenn der Lebensstandard dort auf Deutschland-Niveau liegen würde dann wäre auch das AIDS-Problem wie durch ein Wunder gelöst...
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19.02.2008 15:39 Uhr von dynAdZ
 
+2 | -4
 
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@bigtwin: Man muss Opfer bringen um der Gesamtheit zu helfen, das war schon immer so. Ist zwar traurig, aber in vielen Fällen nötig. Und wie will man schon ein Medikament testen, ohne Feldtests durchzuführen?
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19.02.2008 15:48 Uhr von Timmer
 
+2 | -0
 
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Naja, etwas schwammige Forschung: Der Virus verbreitet sich nicht NUR durch Geschlechtsverkehr. Wenn ein HIV infizierter eine blutende Wunde hat und diese Frau ihn behandeln will und keine Sicherheitsvorkehrungen trifft (NEIN, ich meine nicht Kondome über die Hände sondern Gummihandschuhe) kann es auch gut sein, dass es sich so verbreitet....

Naja, nichts desto trotz ist Geschlechtsverkehr der größte "Virusverteiler"

Jedoch ist dieses "Experiment" auch son bisschen Fragwürdig. Denn diese Frauen müssen doch aufgeklärt werden dass es sich
a) um ein nicht getestetes Produkt und
b) um ein nicht sicheres Produkt geht.
Da kann man sich die Frage stellen: Warum haben die nicht gleich Kondome verteilt?

Außerdem: Scheinmedikament...ähm ja, also mach solch eine Studie mal in Deutschland oder gar Amerika, du würdest bis an dein Lebensende zahlen ohne Ende!
Würd es um ein Mittel gehen, dass ein anderes, aber nicht tötendes Virus eindämmt, wär es ja was anderes mit dem Scheinmedikament.
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19.02.2008 15:58 Uhr von DH
 
+8 | -0
 
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@nONEtro: Wenn man jemanden berichtigt, dann aber bitte auch korrekt. Denn es gibt auch kein HIV-Virus, sondern nur ein HI-Virus. Das V in HIV steht schon für Virus (HIV: Humanes Immundefizienz-Virus).
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19.02.2008 16:04 Uhr von Holla.die.Waldfee
 
+1 | -9
 
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lol: da hätten die mich mal gefragt...

so lange es keine säureähnliche substanz ist die die viren auflöst oder zerfrisst.... selbst dann würden noch einige viren durchkommen... argh.. hirnschmerz...^^
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19.02.2008 16:12 Uhr von terrordave
 
+5 | -2
 
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omg von wegen verarschung: man kann die wirksamkeit des medikaments nur testen wenn man eine vergleichsgruppe hat, die sich genauso verhält...das hat doch nix damit zu tun dass die die leute verarschen oder absictlich infizieren ihr vollpfosten
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19.02.2008 17:38 Uhr von Luthienne
 
+4 | -1
 
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Die beste Methode um AIDS einzudämmen ist es ganz sicher nicht, Kondome zu verteilen und den Leuten zu erzählen, dass ihnen damit nichts mehr passieren kann.
Man sehe sich dazu einfach mal den Pearl- Index an und bedenke, dass Frauen überhaupt nur an 3-4 Tagen im Monat schwanger werden können, dass auch in der fruchtbaren Zeit nicht jeder Geschlechtsverkehr zur Befruchtung und nicht jede Befruchtung zur Schwangerschaft durch Einnistung führt.

Solange Männer glauben, dass Sex mit Jungfrauen AIDS heilen kann, solange Frauen realistisch keine Chance haben nein zu sagen, wenn es um ungeschützten Verkehr geht, solange sie als Freiwild betrachtet und behandelt werden, solange nutzt auch flächendeckende Versorgung mit Kondomen nix- wenn man sich trotz Kondom immer noch in einem von 3 oder 4 Fällen anstecken kann, wird sich das Virus munter weiterverbreiten bei entsprechender sexueller Aktivität mit vielen verschiedenen Partnern.
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19.02.2008 23:59 Uhr von The_free_man
 
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@terrordave: Wie naiv bist du eigentlich?
Natürlich wurden hier eiskalt die Infektionen der Menschen in kauf genommen!

Würdest du ein Medikament nehmen, wenn jemand kommt und sagt: "Hier, nimmt das, dann hab soviel Sex wie du kannst und schau mal ob du dich ansteckst." ?

ICH nicht!
Die gehen da hin und erzählen denen dass sie damit imun gegen Aids sind.
Sonst würde das doch niemand machen!

In irgendeiner Weise WERDEN die da verarscht!
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20.02.2008 00:02 Uhr von The_free_man
 
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@ Luthienne: "wenn man sich trotz Kondom immer noch in einem von 3 oder 4 Fällen anstecken kann"

Wie bitte? Wo hast du denn diese tolle Statistik her?

Kondome bieten fast 100% Sicherheit, wenn sie richtig angewendet werden und nicht platzen.
Der Virus kann sich nicht durch Latex fressen!
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20.02.2008 06:30 Uhr von nONEtro
 
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da hast du schon recht, aber wenn man die intelligenz unserer Gesellschaft (wird ja sehr gefördert durch unsere medien z.b. Bild, unsere Privatsender, allen voran RTL2...) betrachtet und ich da was von einem HI-Virus gescrieben hätte, dann hätten 50% nicht gewusst was das ist. ist halt nen feststehender begriff, man sagt ja auch nicht Fire-kabel, sondern Firewire-Kabel. oder?!
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20.02.2008 07:58 Uhr von Luthienne
 
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@ The_free_man: http://www.aktion-leben.de/...

"Das Kondom ist ein Latex-Produkt aus Naturkautschuk oder Synthesekautschuk. Die Dicke der Kondomwand beträgt 0,04 bis 0,08 mm.1

Bei genauen Untersuchungen lassen sich mikroskopisch-kleine Löcher im Kondom nachweisen. Diese sind naturgemäß - also nicht vermeidbar - im Latexkondom vorhanden, unabhängig vom Herstellungsverfahren. Der Durchmesser dieser Löcher (= inhärente Poren) beträgt zwischen 5 und 50 Mikrometer und ist somit 50 bis 500 mal so groß wie das AIDS-Virus. Kondome sind darüberhinaus hitze-, licht- und kälteempfindlich.

Die "Versagerquote" des Kondoms zur Schwangerschaftsverhütung wird mit 2 bis 20% und höher angegeben(das heißt, bei 100 Paaren, die ein Jahr lang zur Verhütung regelmäßig Kondome benutzen, kommt es in 2 bis 20 Fällen trotzdem zu einer Schwangerschaft). Im Bundesgesundheitsamt Berlin geht man derzeit bei der Anwendung des Kondoms zur Schwangerschaftsverhütung von einer Versagerquote von 7% aus. Der Samenfaden, welcher zur Befruchtung des Eies notwendig ist, ist 20 bis 30 mal dicker und insgesamt 600 mal länger als ein AIDS-Virus."
[...]
"Materialfehler

Damit ein Kondom als staatlich geprüft und zugelassen gilt, muß es verschiedene Labortests durchlaufen. So wird zum Beispiel die Reißfestigkeit des Kondoms geprüft. Hierbei wird eine Fehlerquote von 1,3% akzeptiert, d. h. von 300 Kondomen dürfen 4 den Test nicht bestehen. In den USA und in der Schweiz darf maximal 1 von 250 Kondomen reißen, das sind 0,4%. In der Praxis aber zeigt sich, daß Kondome bedeutend häufiger reißen als im Labortest. De Vincenzi weist in seiner Studie nach, daß bei Vaginalverkehr 0,8 bis 1,8% und beim Analverkehr sogar 5,1 bis 7,3% der benutzten Kondome platzten.

Bei einem Markenkondom nach DIN wird alles mögliche getestet, z.B. ob es 20 Liter aufnehmen kann usw. "Fachmännische Studien zum Thema Durchlässigkeit des Latexfilms gegenüber AIDS-Viren liegen" allerdings in Deutschland nicht vor. Die durchschnittliche Lochgröße ist 5 Fm. In einem Test ließen 35 % der Latexkondome Partikel in HIV-Größe hindurch. In Wirklichkeit versagen Kondome in einem Drittel der Fälle sowohl durch Mängel als auch durch Reißen oder Verfall. Das ist keine Ansichtssache, sondern eine Tatsache - das Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie.Vielen ist nicht bewußt, daß schon ein Staubkorn in der 0,04 mm dünnen Haut ein Loch verursachen könne, so ein Sprecher des Kondomherstellers "London".

http://www.wipo.int/...
"Da bei der Produktion von Kondomen die Virenun- durchlässigkeit nicht gewährleistet werden kann, kommt der Prüfung der einzelnen Kondome nach der Fertigung besondere Bedeutung zu. Untersuchungen haben ergeben, daß etwa 60% der Kondome virenun¬ durchlässig sind, die restlichen jedoch poröse Stellen aufweisen, durch die Viren hindurchtreten können. Somit bieten Kondome keinen 100%-igen Schutz vor Infektionen."



Rechne nur mal die vom Bundesgesundheitsamt angegebene Quote von 7% auf den ganzen Monat hoch, bedenke dabei, dass durchschnittlich an 4 von 28 Tagen überhaupt eine Befruchtung möglich ist und nicht jede Befruchtung auch zur Schwangerschaft führt.
Ausserdem sind das Zahlen für eine Industrienation, in der die Kondome überwiegend unter optimalen Bedingungen gelagert werden und auch die korrekte Anwendung recht früh Bestandteil der Aufklärung ist (und trotzdem kriegts nicht jeder immer hin ^^).
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20.02.2008 12:05 Uhr von Artemis500
 
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Dieser Test sagt leider nicht viel aus, denn wer weiß, wie die Leute das angewendet haben.
Vielleicht wurden einige der Frauen vergewaltigt, oder der Kerl wollte halt nicht, dass sie das Gel verwenden, oder, oder , oder.

Mit Scheinmedikamenten zu arbeiten halte ich bei AIDS für Schwachsinn, da wird der Placeboeffekt nicht nennenswert was ausmachen - soweit ich weiß wurde noch kein Mann durch Sex mit einer Jungfrau von Aids geheilt.

Wenn man da mal endlich Rechte und Bildung für Frauen durchsetzt, dann wird die Infektionsrate auch ganz ordentlich sinken.

Oder wir importieren gefährdete Frauen als Nonnen in deutsche Klöster (scheint da ja Nachwuchsmangel zu geben)...die kriegen dann garantiert kein Aids mehr. ;)
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20.02.2008 15:19 Uhr von hehmar
 
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dreist! solche versuche sind menschenverachtend.
sollen sie lieber kondome austeilen!
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21.02.2008 14:21 Uhr von Port
 
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laaaangsam: Es wurde den Probanden sicher nicht gesagt: hier, das hilft gegen AIDS, geht rumpoppen, euch wird nix passieren.

Ich glaube es lief folgendermaßen: den Leuten wurde einfach erzählt, sie sollen dieses Medikament nehmen OHNE dass ihnen gesagt wurde, wogegen es hilft. Nur die Ärzte wissen, dass es gegen AIDS sein soll. Den Probanden wurde irgendwas erzählt, allerdings NICHT, dass es gegen AIDS helfen soll. Die Probanden haben ihr leben einfach normal weitergelebt und wurden dann eben nach drei Jahren erneut untersucht.
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24.02.2008 02:13 Uhr von Borgir
 
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aids-virus: ist nunmal die umgangssprache. wobei man bei einer solchen quelle nicht unbedingt erwartet, dass sie umgangssprache benutzt.
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25.02.2008 21:12 Uhr von LordKelvin
 
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@[Kay] Dark-Z: ich bin mir ziemlich sicher, dass das sehr wohl viele Frauen machen, solange der Arzt garantiert, dass es keine schlimmen Probelme verursacht und man für die Studie Geld bekommt. Wird doch überall auf der Welt genauso gemacht.

Es wurde bestimmt genau so gemacht wie Port es beschrieben hat: Die Frauen haben das Gel bzw. ein Placebo-Gel bekommen und den Auftrag es anzuwenden, ohne genauere BEschreibung was es macht. Keine grausamen Versuche, keine tödlichen Tests, einfach nur ein zusätzliches Mittel gegeben. Fertig. Ich sehe nichts verwerfliches darin.
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25.02.2008 21:19 Uhr von md2003
 
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tja gegen AIDS ist halt leider kein Kraut gewachsen.... ob da endlich mal ein wirksames Medikament auf den Markt kommt..... wohl auf absehbare Zeit nicht:-(
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27.02.2008 00:02 Uhr von cheetah181
 
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@Timmer, Luthienne: @Timmer:
"Außerdem: Scheinmedikament...ähm ja, also mach solch eine Studie mal in Deutschland oder gar Amerika, du würdest bis an dein Lebensende zahlen ohne Ende!
Würd es um ein Mittel gehen, dass ein anderes, aber nicht tötendes Virus eindämmt, wär es ja was anderes mit dem Scheinmedikament."

Man nennt es auch Placebo und wenn die Menschen eingeweiht sind wie die Studie funktioniert, dann ist da nichts verwerfliches oder strafbares dran.

Was die Studie betrifft hat wohl Artemis recht, unmöglich nachzuweisen, dass das auch angewandt wurde.

@Luthienne: Dir ist aber schon klar, dass eine Befruchtung sehr viel wahrscheinlicher als eine HIV-Infektion durch Geschlechtsverkehr ist?
Siehe auch hier: http://hiv.net/...

Wenn Kondome deiner Meinung nach nicht die beste Lösung sind, was empfiehlst du dann? Enthaltsamkeit? Kein Sex vor der Ehe?

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