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Studie: Erdähnliche Planeten häufiger als bisher angenommen

Laut einer Studie eines internationalen Astronomenteams könnten Gesteinsplaneten weitaus häufiger vorkommen, als bisher angenommen. Mit Hilfe des Weltraumteleskops Spitzer wurden sechs unterschiedlich alte sonnenähnliche Sterngruppen untersucht.

Als Grundlage der Studie dient die Temperatur des Staubes um den Zentralstern. Liegt die Temperatur zwischen -24 und 140 Grad befindet sich der Staub in einer Entfernung, in der ein Gesteinsplanet entstehen könnte. Eine separate Studie brachte ähnliche Ergebnisse.

Die Forscher gehen davon aus, dass 20 bis 62 Prozent der Sterne Gesteinsplaneten bilden können bzw. schon gebildet haben. Die Forscher hoffen auf genauere Informationen durch die Kepler-Mission der NASA im nächsten Jahr und das Giant Magellan Teleskop, welches bis 2016 gebaut werden soll.


WebReporter: desideria1986
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Planet
Quelle: www.g-o.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2008 16:06 Uhr von mgkoll
 
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Das ist eine: Theorie.
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19.02.2008 19:05 Uhr von Glasperlchen
 
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Warum: sollten wir auch allein sein, in diesem Universum?

Das ist auch mal wieder rein Menschlich zu sagen/behaupten, daß wir gaaaaaaaanz allein sind.

Der Vergleich mit dem Sandstrand ist wirklich richtig gut! So habe ich es auch noch nicht gesehen
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19.02.2008 20:40 Uhr von NaDa ^_^
 
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da reicht ein einziger strand bei weitem nicht aus ;-)
aber ein sehr, sehr schöner vergleich :)

ich bin mir zu 100% sicher, dass wir in diesem universum nicht allein sind.
da können manche wissenschaftler mit zahlen spielen wie sie wollen, letztendlich ist es einfach unvorstellbar arrogant, zu glauben, dass wir in den unendlichen weiten des universums der einzige unfall sind, den das all hervorgebracht hat...
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19.02.2008 22:22 Uhr von GeraldAl
 
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schwachsinn zum quadrat: der artikel in der quelle ist durchaus lesenswert!

bis auf die überschrift mit den "erdzwillingen"...

...nur weil es mehr gesteinsplaneten geben soll als bisher gedacht, sind das noch lange keine "erdzwillinge"!

auch die venus mit iher undurchsichtigen athmosphäre, den stürmen und vor allem ihrer hohen temperaturen ist ein gesteinsplanet - aber leben will ich dort nicht!

unter "erdähnlich" verstehen die meisten von uns das, was wir von den vielen science-fiction-filmen kennen: planeten, wo wir ohne schutzanzug überleben (und auch partys feiern) können - aber keine gesteinsplaneten wie merkur, venus, mars und dergleichen...

fazit: reisserische überschriften...
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19.02.2008 23:29 Uhr von mgkoll
 
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Mars Attacks! Schaut Euch den Film "Mars Attacks!" an! Das ist leider nicht zum Lachen.

http://de.wikipedia.org/...

...schon mal darüber nachgedacht, daß wenn es welche gäbe, wir nichts mehr zu lachen hätten....!

Wir haben schon genug internationale Konflikte, wie wollen wir denn einen exopolitischen Konflikt überstehen...

http://www.exopolitik.org/...

...das wäre ja wohl das Ende des Lebens.

Also, seid froh und dankbar, daß wir die Einzigen sind.
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20.02.2008 13:20 Uhr von Leeson
 
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JA das liebe Universum kann man leider nicht mit einem Sandstrand vergleichen.
Nicht in bezug aus die Anzahl sondern am Strand ist überall Luft bzw. lebensfreundliche Umgebung.
Im Universum leider nicht.

Optimistisch gesehen können 20 bis 60% der Sonnen die die Größe unserer Sonne haben Gesteinsplaneten bilden.
Wieviel der ganzen Sterne sind Sonnen und unserer größe und wieviel dieser Gesteinsplanten haben dann auch eine lebenfreundliche Umgebung?

Da kommt man leider schnell unter 1%... Leider

Möglich ist es theoretisch das wir nicht alleine sind aber praktisch?
Es spielen nunmal sehr viel Faktoren mit rein.
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20.02.2008 23:10 Uhr von NaDa ^_^
 
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@ leeson: ja, das stimmt schon. aber: du vergisst hierbei die größe des raumes. der dehnt sich nämlich soweit ich weiß immer weiter aus ;)
d.h. es ist praktisch unendlich, bis der raum eines tages in sich zusammen fällt

ich glaube fest daran, dass wir nicht die einzigen sind. bei weitem nicht die einzigen. das all ist so unvorstellbar groß, wir kennen wahrscheinlich nichtmal 1% des universums
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20.02.2008 23:15 Uhr von NaDa ^_^
 
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nachtrag @ mgkoll: woher weißt du, dass eine eventuelle außerirdische zivilisation uns feindlich gesonnen ist? vl durchstreift diese auch seit millionen jahren das all nach spuren von leben, in der hoffnung, nicht allein zu sein?
mars attack ist ein film, keine realität. außerdem verhalten sich die menschlichen protagonisten in dem film dermaßen bescheuert, dass sie den tod nur verdient haben (war jetzt nicht so gemeint ^^)
und selbst wenn uns diese eventuelle rasse feindlich gesonnen wäre, tja, pech gehabt.
das nennt sich dann natürliche auslese, der stärkere "frisst" den schwächeren. klingt drastisch, ist aber so. wenn wir nicht in der lage sind, auf so eine bedrohung zu reagieren, dann können wir das nicht verhindern und nur hoffen.
aber das risiko, dass wir in absehbarer zeit von außerirdischen angegriffen werden, ist wohl relativ gering ;)
du kannst beruhigt schlafen.
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25.02.2008 22:19 Uhr von CyG_Warrior
 
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@NaDa ^_^: "ich glaube fest daran, dass wir nicht die einzigen sind. bei weitem nicht die einzigen. das all ist so unvorstellbar groß, wir kennen wahrscheinlich nichtmal 1% des universums"

DAS unterschreibe ich!
Aber 1%ist imho echt hochgestapelt...allein, wenn man sich die Entfernungen in Relation zur Lichtgeschwindigkeit anschaut....das, was wir heute mit unseren Instrumenten (Radio-Teleskopen etc.) sehen können, ist doch teilweise schon mehrere Millionen Jahre alt.

Und eins zum Thema "Aliens":
Wer kann behaupten, alleine in einem Raum zu sein, von dem er nicht einmal weiss, wie groß er ist?

Dieses unser Universum sprengt nuneinmal den beschränkten menschlichen Geist...ohne jetzt noch weiter auf ein mehr als 4-dimensionales Universum eingehen zu wollen....momentan wird ja über 10 Dimensionen diskutiert oder gibt es da schon was neues?

http://www.weltderphysik.de/...

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