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Buchholz: Kinderarzt ohrfeigt zweijährigen Patienten in der Praxis

Ein Kinderarzt in Buchholz in der Nordheide hat dem zweijährigen Vincent während einer Routineuntersuchung eine Ohrfeige verpasst, da Vincent sich nicht entkleiden und untersuchen lassen wollte.

Susanne H., die Mutter von Vincent, fuhr daraufhin sofort mit ihrem Sohn zur Untersuchung in ein Krankenhaus und erstattete danach gegen den Kinderarzt Anzeige wegen Körperverletzung.

Eine sofortige Entschuldigung und ein Entschuldigungsschreiben des Kinderarztes will die Mutter nicht annehmen und begründet dies so: "Unmöglich. Also für einen Kinderarzt - der muss sich irgendwie besser unter Kontrolle haben. Ich würde mein Kind ja auch nicht schlagen."


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WebReporter: guemue
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Patient, Praxis, Kinderarzt
Quelle: www.rtl.de

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53 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2008 11:11 Uhr von MiefWolke
 
+42 | -6
 
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Wenn mir meine Frau sagen würde das der Kinderarzt unserer kleinen eine Ohrfeige verpasst hat, hätte er mal eine von mir bekommen.

Gleich Anzeigen, im endeffekt kommen dann noch mehr solcher Taten zum vorschein.
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19.02.2008 11:13 Uhr von Glasperlchen
 
+25 | -2
 
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Das ist: ja wohl das Allerletzte!!! Wie kann man als Kinderarzt sowas tun. Was macht der denn mit nem Säugling, der nach einer Impfspritze anfängt zu schreien?!?

Übrigens: Du hast das Alter vergessen mit reinzuschreiben. Aber in der Überschrift steht es ja... ;O)
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19.02.2008 11:17 Uhr von guemue
 
+6 | -1
 
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@Glasperlchen: thx für den Hinweis.
Werd´s gleich ändern lassen. :-)
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19.02.2008 11:23 Uhr von Artemis500
 
+29 | -5
 
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Das ist ja wohl die Höhe. Es ist schließlich völlig normal, wenn sich ein Kind nicht von jedem dahergelaufenen Typen ausziehen und anfassen lassen will - andersrum wäre es bedenklich.

Man möchte wirklich nicht wissen, was der mit schreienden Säuglingen macht...eigentlich sollte ihm das Recht seinen Beruf auszuüben entzogen werden.
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19.02.2008 11:31 Uhr von aawalex01
 
+15 | -8
 
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@WebbStar3000: Ich hoffe doch mal das war ein Scherz von dir.Wenn nicht hast du ein ganz schön kleines Gehirn.Bei solchen dummen Aussagen krieg ich das Würgen.Keiner hat ein Recht ein anderen Menschen zu Schlagen und schon gar kein Kinderarzt.Ich hoffe das er nie wieder in sein Beruf Arbeiten darf.
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19.02.2008 11:33 Uhr von Selina90
 
+10 | -4
 
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@WebbStar3000: Ich glaube deine Art von Ironie wird hier nicht anerkannt, vielleicht solltest du diese etwas deutlicher hervorheben...
Zur News: unfassbar
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19.02.2008 11:38 Uhr von menschenhasser
 
+7 | -3
 
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kann: mir garnicht vorstellen wie soetwas passieren kann, denn wenn mein kind zum arzt geht bin ich mit dabei und in meinem beisein wird er wohl kaum mein kind schlagen.
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19.02.2008 11:38 Uhr von kingmax
 
+15 | -23
 
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fehler sind menschlich: der herr doktor ist auch nur ein mensch.
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19.02.2008 11:48 Uhr von Glasperlchen
 
+11 | -5
 
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@ kingmax: Sowas kann und darf als Kinderarzt kein Fehler sein!!! Der hat täglich mit Kindern zu tun und manche sind eben auch etwas schwierig. Was würde wohl passieren, wenn er gleich 3 oder 4 solcher kleinen Nervensägen hintereinander hat.

Vielleicht läuft er dann Amok oder was?

Was würdest Du sagen oder tun, wenn ein Kinderarzt sowas mit Deinem Kind machen würde?
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19.02.2008 11:57 Uhr von cyrus2k1
 
+13 | -10
 
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Tobsucht: Wer weiß was das Kind angestellt hat, vielleicht hat es geschrien und getobt oder die Einrichtung beschädigt, und der Arzt wollte es nur "zur Vernunft bringen", wir waren nicht dabei...
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19.02.2008 12:00 Uhr von PruegelJoschka
 
+17 | -10
 
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Deutsche Erziehung und Verantwortungsbewusstsein! Die Ohrfeige hätte von der Mutti kommen sollen.

Ansonsten ist die News absolut belanglos ...
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19.02.2008 12:01 Uhr von E_T_Ost
 
+19 | -8
 
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Finde ich richtig. Vielleicht sollte man ergründen was die Ursachen waren. So viele "rotzverzogene" Kinder wie es gibt, wird wohl eher die Mutter daran schuld sein.

1. Sie hat dem Kind nicht beigebracht was ein Arzt macht und das ein Ausziehen für die Untersuchung nötig sei.

2. In so jungen Jahren geht die Mutter mit in den Behandlungsraum und hilft beim Aus- und Anziehen.

3. Hier im Beitrag wird meines Erachtens der Vorfall nicht genügend und ausführlich dargestellt.

Fazit: Ich bin für den Doktor und die Mutter hat unzureichend Hilfsbereitschaft gezeigt.
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19.02.2008 12:02 Uhr von E_T_Ost
 
+12 | -11
 
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Ein Punkt für den Arzt: Vielleicht sollte man ergründen was die Ursachen waren. So viele "rotzverzogene" Kinder wie es gibt, wird wohl eher die Mutter daran schuld sein.

1. Sie hat dem Kind nicht beigebracht was ein Arzt macht und das ein Ausziehen für die Untersuchung nötig sei.

2. In so jungen Jahren geht die Mutter mit in den Behandlungsraum und hilft beim Aus- und Anziehen.

3. Hier im Beitrag wird meines Erachtens der Vorfall nicht genügend und ausführlich dargestellt.

Fazit: Ich bin für den Doktor und die Mutter hat unzureichend Hilfsbereitschaft gezeigt.
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19.02.2008 12:07 Uhr von guemue
 
+2 | -2
 
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@E_T_Ost: "3. Hier im Beitrag wird meines Erachtens der Vorfall nicht genügend und ausführlich dargestellt."

In der Quelle steht leider nicht viel mehr.
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19.02.2008 12:14 Uhr von Jorka
 
+8 | -7
 
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@E_T_Ost: Der Arzt hätte von mir eine Anzeige wegen Körperverletzung bekommen.

Und wenn der Kleine (übrigens erst 2 jährige) in der Praxis noch so krakeelt, gerade als Kinderarzt sollte man seine Nerven diesbezüglich in Griff haben, und wenn man das nicht kann sollte man erst gar nicht Kinderarzt werden!
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19.02.2008 12:18 Uhr von multimediakind
 
+7 | -0
 
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solange: RTL die einzige googlebare quelle zu der news ist, hat die nen wert von nem mückenschiss!

Wenn andere Quellen die selbe Nachricht bringen werde ich es langsam auch glauben, ber so...
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19.02.2008 12:37 Uhr von burzelmann
 
+1 | -0
 
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führ? "[...]führ daraufhin sofort[...]"

Was hast du denn da gemacht? Tippfehler kanns nicht sein, dafür liegen ü und u zu weit auseinander...
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19.02.2008 12:40 Uhr von Bokaj
 
+8 | -4
 
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Also, ich wurde als Kind auch einmal von einem Arzt auf den Hintern gehauen. Ich war auf der Fucht vor ihm, weil er mich impfen wollte. Er pakte ich, gab mir einen leichten Schlag auf den Po, ich hielt vor Schreck still, er zog die Hose runter und stach zu. :-) Heute würde ich sagen, dass war in Ordnung.

Über den atuellen Fall kann ich nichts sagen, weil der Beitrag zu wenig her gibt.
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19.02.2008 12:40 Uhr von guemue
 
+1 | -0
 
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@burzelmann: thx, werd´s ändern lassen. :)
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19.02.2008 12:41 Uhr von Bokaj
 
+1 | -0
 
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Sorry für die Rechtschreibfehler, , es sind Tippfehler. :-))
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19.02.2008 12:47 Uhr von Schwertträger
 
+9 | -5
 
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Mir fehlt da auch ein bißchen mehr an Hintergrund: 1. Warum war die Mutter nicht mit dabei bei der Untersuchung?
2. Warum will sich der Kleine nicht ausziehen und untersuchen lassen? Wurde er evtl. nicht vorbereitet?
3. Was hat er getan, um den Arzt zu provozieren?
4. Ging der Ohrfeige evtl. der Versuch voraus, ihn festzuhalten, von irgendetwas abzuhalten, oder ihn auszuziehen?


Gegenüber einem so kleinen Kind sollte man sich nicht unbedingt zu körperlicher "Gewalt" hinreissen lassen, aber andererseits hätten wir wesentlich weniger Kinder, die einen mit Kippe im Mund auf offener Strasse verhöhnen, sobald man mit ihnen schimpft, wenn die damit rechnen müssten, von jedem verantwortungsbewussten Bürger jederzeit eine Ohrfeige zu bekommen. Das ist nämlich das andere Extrem dieser "man darf nie unter gar keinen Umständen ein Kind körperlich zurechtweisen"-Haltung.


Ich finde diese Ohrfeige hier auch nicht in Ordnung, weil bei einer Ohrfeige eben immer auch das Trommelfell in Gefahr ist und der Kleine noch sehr klein ist.

Ihn an allen wartenden Müttern vorbei rauszuschleifen zu seiner eigenen, komischen Mutter wäre das angebrachte Mittel gewesen. Bei einem Zweijährigen sollte das schon klappen.
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19.02.2008 12:50 Uhr von spencinator
 
+5 | -5
 
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vielleicht hatte er einen harten tag hinter sich das würde es wenigstens erklären, allerdings kann es so eine tat nicht rechtfertigen.
von einem kinderarzt müsste man erwarten können, dass er sich zusammenreißen kann, egal wie belastend die patienten vornedran waren...

grundsätzlich bin ich sowieso nicht der freund von körperlicher züchtigung, allerdings wenn überhaupt, sollte diese den eltern in angemessenem rahmen vorbehalten bleiben.

aber in diesem fall...HALLO??? zum einen ist sich ein zweijähriges kind eh noch nicht über die konsequenzen seines verhaltens bewusst und zum anderen, es wollte sich nur nicht vor einem fremden ausziehen!!! das ist doch nichts schlimmes...
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19.02.2008 12:50 Uhr von Lmax1
 
+8 | -4
 
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Was ist mit der Mutter? Natürlich darf der Kinderarzt das Kind nicht schlagen. Das ist schon eine Frage der fachlichen Eignung, denn wenn das Kind jetzt schon Probleme mit Ärzten hat, ist das sicher nicht heilsam, wenn es von einem Arzt auch noch geschlagen wird.

Andererseits war die Mutter bei der Untersuchung dabei. Und von der Mutter kann der Arzt durchaus erwarten, dass sie ihr Kind unter Kontrolle bekommt. Korrekterweise hätte der Arzt, wenn der Kleine Terror macht, sich also an die Mutter wenden müssen - und beide rausschicken, wenn´s nicht klappt. Und es dann entweder in ruhigerer Athmosphäre neu versuchen, oder das Jugendamt informieren, wenn für das Kind Gefahr im Verzuge gewesen wäre und offensichtlich wird, dass die Mutter nicht in der Lage ist, für eine Behandlungsfähigkeit des Kindes zu sorgen.

Also, egal was der Kleine gemacht hat - der Arzt hätte auf keinen Fall das Recht gehabt, ihn zu schlagen. Aber ich habe trotzdem das Gefühl, dass hier nicht nur ein unfähiger Arzt zu finden ist, sondern auch wieder eine von den unfähigen Müttern, die in vier Jahren vermutlich ein schwer erziehbares Kind in der Schule abliefern wird - und es dann für eine Aufgabe der Lehrer halten wird, das Kind zu erziehen. Aber bitte ohne es "ungerecht zu behandeln", weil man dagegen auch sofort klagen wird.
Denn anständige Kinderärzte schlagen keine Kinder. Aber anständige Mütter schämen sich auch, wenn ihr Kind in der Öffentlichkeit austickt, sie versuchen, das Problem zu beheben und stehen nicht tatenlos dabei, während andere Leute mit ihrem Kind Probleme bekommen, um dann, wenn diese anderen Leute mit den Erziehungsproblemen der Mütter nicht klarkommen, stattdessen gleich zu klagen.
Meinem Empfinden nach hätte die Mutter also entweder früher eingreifen müssen oder, wenn sie dazu nicht in der Lage war, auch nicht so selbstsicher und ohne Anflug von Selbstkritik in der Presse auftreten dürfen. Denn sie war dabei, hätte jederzeit eingreifen können und ist die erste, die für das Kind und sein Verhalten die Verantwortung trägt. Wenn sie also nichts tun konnte, aber danach so genau zu sagen weiß, was richtig und falsch ist - dann klingt das für mich jedenfalls schon nach einem Hinweis, die Erziehungsfähigkeiten der Mutter auch mal genauer anzuschauen.
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19.02.2008 13:00 Uhr von KingPiKe
 
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Gerade auf RTL gesehen: Natürlich keine gute Sache sowas.
Aber wie es gleich wiederdermassen hochgepuscht wird ist unglaublich.
Bei RTL meinten sie "Das Kind hat noch immer einen seelischen Schaden"
alda...man kanns ja auch übertreiben.

wie gesagt, keine gute sache gewesen vom arzt. da ist wohl was durchgebrannt. das kennt wohl jeder von uns und dafür muss erauch die konsequenzen tragen.
aber dieses hochgepusche geht aufm sack!
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19.02.2008 13:06 Uhr von bajtek
 
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