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Modepiraterie: Unterstützung von Terrorismus durch Kauf gefälschter Marken

Der US-Kongressabgeordnete Delahunt möchte ein Gesetz zur Verschärfung des Urheberrechts auf Modedesigns durchsetzen. Denn durch den Kauf von einer gefälschten Handtasche würde man den Drogen- und Waffenhandel, Kinderprostitution, Menschenhandel und gar den Terrorismus unterstützen.

Laut Delahunt fließt der Erlös der gefälschten Ware zu einem Großteil in Verbrechersyndikate, wie der Hisbollah oder parlamentarische Organisationen in Nordirland.

Zumindest die Al Quaida schrecke vor dem Kopieren westlicher Designermode zurück.


WebReporter: Chriz82
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Terror, Marke, Kauf, Unterstützung, Terrorismus
Quelle: www.gulli.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.02.2008 12:29 Uhr von Silenius
 
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Wie lächerlich: können Argumentationen von Lobbyisten, die den Terror als Ausrede nehmen, eigentlich noch werden?
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19.02.2008 12:33 Uhr von psycoman
 
+2 | -2
 
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parlamentarische Orgamnisationen? Was bitte sind parlamentarische Organisationen in Irland? Wenn das irische Parlament Mode fälscht, sollten sie sich hüten,, dass sie nicht von den USA in den War on Terror mit einbezogen werden. -:)
Sind hier vieleicht paramilitärische Organisationen gemeint?

nunja der gute Mann hat natürlich in sofern recht, dass mit dem Kauf kriminelle unterstützt werden. Aber ich finde eine Verbundun zum Terrorismus und Drogenhandle dann doch ein wenig weit hergeholt.

Aber alles was die US-Wirtschaft irgendwie schädigt ist ja Terrorismus
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19.02.2008 13:20 Uhr von bigpapa
 
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Ihr müsst mal um 3 Ecken denken: wenn der Typ mit seiner Ausage durchkommt dann dürfen die Amis die Gesetze von 9.11 gegen Produktpiraten anwenden.

Und was das bedeutet sollte euch doch inzwischen klar sein.

Gruß

BIGPAPA
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19.02.2008 13:22 Uhr von bigpapa
 
+0 | -1
 
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sorry: Zahlendreher in den Komentar von mir.

es sollte 11.9 heisen.

sorry

Gruß

BIGPAPA
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19.02.2008 17:25 Uhr von Schiebedach
 
+0 | -0
 
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Unterstützer? Ich vermute, daß es auch Bosse in Marken-Produktionsfirmen geben könnte, die irgendwo über versteckte Konten zu verfügen scheinen, um eventuell Steuern sparen zu können.
Wen unterstützen die denn mit ihren Familienstiftungen?
Wer aber gefälschte Produkte preiswert kauft, soll Terrorunterstützer sein?
Aber Recht haben die Amis trotzdem und deshalb mein Gesetzentwurf:
"Wer nachgemachte oder verfälschte Waffen- oder Waffensysteme nicht in den USA oder GB kauft und z.B. selbst nachgemachte Napalm- Splitterbomben besitzt und/oder in der Verkehr bringt,
wird als Schurke mit einem Bomben- und Raketenangriff gegen die Zivilbevölkerung durch die Anglo-Amerikanische Armee bestraft .

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