19.02.08 09:57 Uhr
 506
 

Erster BlackBerry mit HSDPA-Unterstützung

Dem Internetmagazin "APC Magazine" zufolge plane Research in Motion (RIM) schon bald ein Blackberry-Modell auf den Markt zu bringen, das auch den schnellen Mobilfunkstandard HSDPA unterstützt.

Das Gerät der 9000er Serie soll mit einem 624Mhz Intel XScale PXA270 Prozessor bestückt sein, ein WLAN-Modul und einen ein Gigabyte internen Speicher besitzen.

Mit einer Größe von 480 x 320 Pixeln ist das Display genauso groß wie das des iPhones. Unbekannt jedoch ist, ob das Gerät einen Touchscreen besitzen wird und wann es auf den Markt kommt.


WebReporter: Chriz82
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Unterstützung, HSDPA
Quelle: www.xonio.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Japanisches StartUp investiert 90 Millionen Dollar für Werbung auf dem Mond
Laut Gutachten kann Deutschland nationales Glyphosat-Verbot durchsetzen
Niki-Airlines-Insolvenz: Notfallplan für 10.000 gestrandete Kunden

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
18.02.2008 23:19 Uhr von Chriz82
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich besitze selbst einen Blackberry und mir fällt spontan nichts ein, wofür ich HSDPA auf einem Blackberry benötige. Vielleicht um schneller im Web unterwegs zu sein (wer surft schon mit dem BB - außer man hat wirklich, WIRKLICH langeweile) oder um an den Laptop anzuschließen und als Modem zu missbrauchen (dafür gibts ja inzwischen USB-Sticks mit SIM Karte). E-Mails werden auch mit HSDPA nicht schneller gepusht. Aber mal schauen - eventuell eine iPhone Alternative mit HSDPA ! :)
Kommentar ansehen
19.02.2008 12:23 Uhr von Chriz82
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
HSDPA verkauft sich besser: futurelife, du hast schon recht, surfen mit einem Handheld macht wenig Spass. Aber wer wettbewerbsfähig sein will, muss eben auch gängige Standards unterstützen. Auch wenn HSDPA oder UMTS für einen Blackberry völlig nutzlos sind, verkauft sich ein Blackberry besser wenn man sagen kann "Damit kann man jetzt auch mit Highspeed im Web surfen!"
Kommentar ansehen
19.02.2008 12:45 Uhr von computerdoktor
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Chriz82: "Auch wenn HSDPA oder UMTS für einen Blackberry völlig nutzlos sind" - Hää??? Einen Blackberry nutze ich primär zum mobilen eMailen. Dazu verwende ich klarerweise die schnellst und günstigste Möglichkeit - also UMTS und HSDPA. Sonst wäre meine Geduld mit der Exchangeanbindung bei 100+ eMails am Tag ein bisserl überstrapaziert...
Kommentar ansehen
19.02.2008 12:47 Uhr von computerdoktor
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
BTW: Kann vieles besser als das iPhone: Also Blackberry - mit der entsprechenden infrastruktur, also eigener Exchangeserver - kann einiges mehr als das Designerteil von Apple. Das iPhone kann dem Blackberry nicht einmal annähernd das Wasser reichen! Und vor allem die UMTS/HSDPA-Sache macht es ungleich komfortabler und im non-WLAN-Einsatz eben auch um Ecken schneller...
Kommentar ansehen
19.02.2008 19:22 Uhr von Chriz82
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
BB braucht kein Highspeed: ein BB sendet oder empfängt keine E-Mails schneller, nur weil er HSDPA fähig ist. Er sendet lediglich den Impuls zum Senden der Mail an den Server, dazu ist GPRS dicke ausreichend. Breitbandzugänge werden nur für das mobile Surfen/Streamen benötigt, nicht für Push-Mails. Anders is das beim herkömmlichen Pull-Mailing, wie man das vom SE- oder Nokiagerät kennt. Wenn man da mal ne MP3 per GPRS senden will vergehend gut und gerne mal ein paar Minuten/Stunden, mit HSDPA nur wenige Sekunden. Aber wie gesagt, in der BB Infrastruktur ist Breitband für den Handheld unnötig.
Kommentar ansehen
19.02.2008 19:23 Uhr von Chriz82
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Sir Locke: ja das bist du tatsächlich der einzige. Wer von HSDPA auf NSDAP schließt, hat wohl andere Sorgen :)

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Japanisches StartUp investiert 90 Millionen Dollar für Werbung auf dem Mond
TU München: Uni-Dozent wird fast von Tafel erschlagen
Saarbrücken: Lehrer rufen in Brandbrief um Hilfe


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?