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Erster BlackBerry mit HSDPA-Unterstützung

Dem Internetmagazin "APC Magazine" zufolge plane Research in Motion (RIM) schon bald ein Blackberry-Modell auf den Markt zu bringen, das auch den schnellen Mobilfunkstandard HSDPA unterstützt.

Das Gerät der 9000er Serie soll mit einem 624Mhz Intel XScale PXA270 Prozessor bestückt sein, ein WLAN-Modul und einen ein Gigabyte internen Speicher besitzen.

Mit einer Größe von 480 x 320 Pixeln ist das Display genauso groß wie das des iPhones. Unbekannt jedoch ist, ob das Gerät einen Touchscreen besitzen wird und wann es auf den Markt kommt.


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WebReporter: Chriz82
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Unterstützung, HSDPA
Quelle: www.xonio.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2008 23:19 Uhr von Chriz82
 
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Ich besitze selbst einen Blackberry und mir fällt spontan nichts ein, wofür ich HSDPA auf einem Blackberry benötige. Vielleicht um schneller im Web unterwegs zu sein (wer surft schon mit dem BB - außer man hat wirklich, WIRKLICH langeweile) oder um an den Laptop anzuschließen und als Modem zu missbrauchen (dafür gibts ja inzwischen USB-Sticks mit SIM Karte). E-Mails werden auch mit HSDPA nicht schneller gepusht. Aber mal schauen - eventuell eine iPhone Alternative mit HSDPA ! :)
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19.02.2008 12:23 Uhr von Chriz82
 
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HSDPA verkauft sich besser: futurelife, du hast schon recht, surfen mit einem Handheld macht wenig Spass. Aber wer wettbewerbsfähig sein will, muss eben auch gängige Standards unterstützen. Auch wenn HSDPA oder UMTS für einen Blackberry völlig nutzlos sind, verkauft sich ein Blackberry besser wenn man sagen kann "Damit kann man jetzt auch mit Highspeed im Web surfen!"
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19.02.2008 12:45 Uhr von computerdoktor
 
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@Chriz82: "Auch wenn HSDPA oder UMTS für einen Blackberry völlig nutzlos sind" - Hää??? Einen Blackberry nutze ich primär zum mobilen eMailen. Dazu verwende ich klarerweise die schnellst und günstigste Möglichkeit - also UMTS und HSDPA. Sonst wäre meine Geduld mit der Exchangeanbindung bei 100+ eMails am Tag ein bisserl überstrapaziert...
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19.02.2008 12:47 Uhr von computerdoktor
 
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BTW: Kann vieles besser als das iPhone: Also Blackberry - mit der entsprechenden infrastruktur, also eigener Exchangeserver - kann einiges mehr als das Designerteil von Apple. Das iPhone kann dem Blackberry nicht einmal annähernd das Wasser reichen! Und vor allem die UMTS/HSDPA-Sache macht es ungleich komfortabler und im non-WLAN-Einsatz eben auch um Ecken schneller...
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19.02.2008 14:02 Uhr von Sir.Locke
 
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bin ich der einzigste, der beim überfliegen der überschrift "Erster BlackBerry mit NSDAP-Unterstützung" gelesen hat? verdammter abkürzungsterror..., ich brauch nen kaffee
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19.02.2008 19:22 Uhr von Chriz82
 
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BB braucht kein Highspeed: ein BB sendet oder empfängt keine E-Mails schneller, nur weil er HSDPA fähig ist. Er sendet lediglich den Impuls zum Senden der Mail an den Server, dazu ist GPRS dicke ausreichend. Breitbandzugänge werden nur für das mobile Surfen/Streamen benötigt, nicht für Push-Mails. Anders is das beim herkömmlichen Pull-Mailing, wie man das vom SE- oder Nokiagerät kennt. Wenn man da mal ne MP3 per GPRS senden will vergehend gut und gerne mal ein paar Minuten/Stunden, mit HSDPA nur wenige Sekunden. Aber wie gesagt, in der BB Infrastruktur ist Breitband für den Handheld unnötig.
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19.02.2008 19:23 Uhr von Chriz82
 
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@Sir Locke: ja das bist du tatsächlich der einzige. Wer von HSDPA auf NSDAP schließt, hat wohl andere Sorgen :)
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19.02.2008 19:34 Uhr von Sir.Locke
 
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@Chriz82: da hast du was falsch verstanden, ich hatte beim überlesen der Überschrift anstatt HSDPA NSDAP gelesen. Das beide Abkürzungen was unterschiedliches bedeuten ist ja völlig klar. :)

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