18.02.08 19:20 Uhr
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Offenbach: Mit falschen Herkunftsangaben 5,7 Millionen erschlichen

Mit falschen Angaben zur ihrer Herkunft haben etwa 200 Personen unberechtigt Sozialleistungen von den Sozialbehörden im Großraum Offenbach erhalten. Meist gaben sich Jordanier als vermeintliche Palästinenser aus. 138 der Beschuldigten sind mittlerweile freiwillig oder per Abschiebung ausgereist.

Seit zwei Jahren ermittelt eine Sonderkommission in diesen Fällen. Trotzdem gelang es nicht, die gewährten Zahlungen zurückzuerlangen und das obwohl die betroffenen Familien teils vermögend sind. Deutsche Ermittler gehen zurzeit in Jordanien auf weitere Suche.

Durch die Ermittlungen wurden unterdes neue Gruppen ausgemacht, die mit der gleichen Masche arbeiten: Aktuell stehen Gastarbeiter aus Russland im Verdacht, sich fälschlicherweise als Libanesen ausgegeben zu haben.


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WebReporter: multimediakind
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Million, 7, Offenbach
Quelle: www.faz.net

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2008 19:54 Uhr von kaschuwe
 
+14 | -3
 
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na dann, gute Heimreise....
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18.02.2008 20:28 Uhr von Carry-
 
+11 | -3
 
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einfache lösung: jeder der sein herkunft nicht eindeutig belegen kann, bekommt keinen cent und wird bis zur abschiebung weggesperrt!
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18.02.2008 20:31 Uhr von Flocke20
 
+9 | -2
 
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tja: meine Freundin (sieht europäisch bzw. deutsch aus, hat einen ganz normalen deutschen namen etc) wurde auch bei der Antragsstellung für Hartz 4 jedesmal gefragt ob sie überhaupt deutsch sprechen würde...
das deutet 1. darauf hin das anscheinend vor allem Ausländer die Sozialhilfe bekommen und 2. hatten wir das Gefühl, dass sobald man deutsch spricht der antrag so gut wie abgelehnt ist... wenn man kein deutsch spricht dann ist es den Sachbearbeitern zu aufwendig sich damit auseinander zu setzen und genehmigen es einfach... dann stehen später auch keine wütenden Familienangehörige in der Bürotür.
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18.02.2008 20:48 Uhr von Schiebedach
 
+7 | -2
 
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Sozialhilfebetrug: Mir sind erhebliche Fälle von Leistungsbetrug von Asylbewerbern bekannt; bei Aufdeckung werden diese Herrschaften dann gewalttätig. Derartige Fälle werden aber allgemein nicht an die Öffentlichkeit gebracht im Hinblick auf die "Deutsche Vergangenheit".
Hinzu tritt, daß Sprachenkenntnis für alle Antragsteller bei den Sachbearbeitern nicht vorhanden sein kann; aus Kostengründen werden bei den Ämtern keine vereidigten Dolmetscher eingestellt, sondern als Hilfkräfte die aus den gleichen Ländern wie die Antragsteller stammenden inzwischen hier Ansässigen zum Übersettzen herangezogen (selbst bei der Justiz in den Haftanstalten in Berlin). Was dann dabei -teilweise sogar aus Angst- herauskommt, kann sich jeder vorstellen.
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18.02.2008 21:31 Uhr von snsn
 
+8 | -4
 
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abschieben! und keine Ausländer mehr ins Land reinlassen!!!
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18.02.2008 23:14 Uhr von udo1402
 
+6 | -1
 
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Jetzt wird ermittelt ??? Ich lach mich kaputt ,
und jetzt muß aber gleich zur Verteidigung* dazu gesagt werden, !!

DURCH DIE ERMITTLUNGEN WURDEN NEUE GRUPPEN
AUSGEMACHT !!! Haaahaaaha

Was soll der Mist mit den Ermittlungen, in Deutschland darf sich doch jeder Ausländer die Taschen füllen !!!

Und der eigene Bürger bleibt immer auf der Strecke !!!

Gute Nacht Deutschland !!
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18.02.2008 23:20 Uhr von Jimyp
 
+7 | -1
 
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"Meist gaben sich Jordanier als vermeintliche Palästinenser aus."

Wieso stehen einem (vermeintlichen) Palästinenser überhaupt Sozialleistungen in Form von Geldleistungen zu?
Jeder andere Bedürftige muss 100xbeim Amt erscheinen um überhaupt mal etwas finanziert zu bekommen und hier werden 5,7 Mio. € an Personen gezahlt, die mit Deutschland absolut nichts zu tun haben.
Lebensmittelmarken und Kleidung vom DRK sollten da eher angebracht sein.
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19.02.2008 07:10 Uhr von x-moh
 
+2 | -1
 
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als wenn das Neu wäre: Ich lach mich weg. Das weiß eigentlich jeder. Doch jetzt, nach Jahren, berichtet mal einer drüber. Wie oft sitzt ein "nüx verstehen" beim Amt, der sich außerhalb des Gebäudes wunderbar der deutschen Sprache bedienen kann. An der Freude, die aus seinen Worten kommt, lässt sich erkennen, dass alles geklappt hat. Ich bin ja mal gespannt, ob das auch mal jemand aus unserem hohen Hause mitbekommt und vielleicht endlich mal was dagegen tut. Entschuldigung, das wäre ja auch zum ersten Mal. ;-)
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19.02.2008 07:34 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+2 | -1
 
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"Trotzdem gelang es nicht, die gewährten Zahlungen zurückzuerlangen und das obwohl die betroffenen Familien teils vermögend sind"

Ich könnt kotzen. .-(
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19.02.2008 08:31 Uhr von Flund3r
 
+3 | -2
 
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Einfach: erschiessen, dann hilft denen das Geld auch nicht mehr.
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19.02.2008 12:25 Uhr von plautze007
 
+2 | -0
 
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tja: dann müssen wir uns das geld eben von den leuten hohlen die so blauäugig im multikulti sozialstaat leben und lieber ungebildete und nicht integrierbare personen reinlassen und bezahlen, als schulen,kindergärten...zu unterstützen.
soll doch claudia-moschee-roth den mist vom privatvermögen abstottern.
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19.02.2008 17:54 Uhr von Deniz1008
 
+0 | -3
 
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aha, diesmal auch "russen" als libanesen wieso sind keine abschiebe forderungen zu lesen hier?
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19.02.2008 20:00 Uhr von Moppsi
 
+0 | -0
 
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Wie können sich Russen als Libanesen ausgeben? Da bestehen doch gewisse Physiogonomische Unterschiede!

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