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Japanische Stadt "Obama" hofft auf Wahlsieg ihres US-Namensvetters

Die japanische Stadt Obama (wörtlich: "Kleinstrand") verspricht sich von einem Wahlsieg ihres Namensvetters Barack Obama zur Touristenattraktion zu werden. Inzwischen gibt es in der Stadt ein eigens Aktionskomitee, das Obama aus der Ferne anfeuern soll.

Auch T-Shirts und Stirnbänder sind in Planung. Ein an Barack Obama gerichteter Brief der Bewohner blieb indes bis heute unbeantwortet. Die Bewohner versichern aber, dass sie nicht aus dem Namen Profit schlagen wollen, sondern dass sie das politische Programm Obamas überzeuge.

Die Stadt selbst hat 32.000 Einwohner und liegt 75 Kilometer nördlich von Kyoto. Die Hafenstadt belieferte einst den japanischen Kaiserhof mit Fisch.


WebReporter: multimediakind
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, Japan, Barack Obama, Stadt, Name
Quelle: www.welt.de

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