18.02.08 11:31 Uhr
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Steuerskandal: Weitere Durchsuchungen voraussichtlich im Raum München

Die im Zuge des Steuerskandals angekündigten weiteren Durchsuchungen werden voraussichtlich im Raum München stattfinden. Das geht aus einer Bestätigung der leitenden Staatsanwaltschaft hervor.

Bereits am gestrigen Sonntag seien Spezialisten nach München zu einer wichtigen Besprechung gefahren. Für welchen Zeitraum die Durchsuchungen angesetzt sind, ist bisher nicht bekannt. Allerdings ist ein Ende für die geplanten Aktionen nicht festgelegt worden.

Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Bochum will sich allerdings nicht näher zu den Razzien äußern, insbesondere nicht zu möglichen Terminen und Orten.


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WebReporter: AMIO
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Steuer, Weite, Raum, Durchsuchung
Quelle: www.welt.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2008 11:48 Uhr von oneWhiteStripe
 
+3 | -3
 
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gut, sehr gut ich hoffe sie kriegen die alle!

an gesetze müssen wir uns alle halten. warum nicht auch die "topentscheider"

mal schauen wieviel köpfe da noch rollen...

toi toi toi....
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18.02.2008 12:31 Uhr von Elvy
 
+2 | -0
 
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Mich wundert nur eines ZumWinkel lag ja schnell auf dem Tisch ... ab jetzt wird es ruhiger ... und noch gespannter bin ich, wann wohl die ersten Politiker auffliegen ... oder sollten die Narrenfreiheit haben?
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18.02.2008 13:10 Uhr von Totoline
 
+3 | -1
 
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Hahaaha: Ich möchte nicht wissen, wieviele Namen von Politikern auf der Liste stehen. Bestimmt auch der saubere Schäuble, der ja so ehrlich ist, das man ihm keinen Bundestrojaner installieren muss. *lol*
Kohl wird wohl auch drauf sein - wenn nicht bei dieser Bank, dann bei einer anderen!
Aber da ja nur eine Handvoll Köpfe rollen muss, weil es durch die Presse ging und nun dem Wahlhammel zu zeigen "schaut her wir tun was gegen die Ungerechtigkeit - Wählt uns!" können die auch weiterhin ihre schwarzen Konten aufstocken.
Die Leute, die es nicht merken, stehen in 2 Jahren an ihrem Wahlcomputer und drücken auf CDU...Manmanman
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18.02.2008 13:16 Uhr von titlover
 
+3 | -2
 
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hehe: ich höre in Grünwald (?) die Reißwölfe im Dauerbetrieb arbeiten....

immer feste druff auf die Verbrecher... auch wenn sie sich am Ende dank der restlichen Millionen doch wieder freikaufen können.
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18.02.2008 14:21 Uhr von jaujaujau
 
+2 | -2
 
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Ihr Schwätzer: ob 5 Euro oder 5 Millionen Euro,das ist doch jacke wie hose.dann seid ihr warscheinlich alle dran.ihr seid alle nur neider ,weil ihr nicht soviel kohle habt.
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18.02.2008 16:00 Uhr von Totoline
 
+1 | -0
 
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@jaujaujau: Wenn unsereins mal "vergisst" nur 10 Euro anzugeben, die hätten versteuert werden müssen....Man - die reissen Dir den Kopf ab und Sch.... Dir in den Hals!
Diese sauberen Damen und Herren sind eine Woche in der Presse und kaufen sich für ein Taschengeld frei - den Rest dürfen die ja noch behalten (Ackermann und Co.).
DAS ist es, was wohl die meisten Stört und hat nichts mit Neid zu tun, eher mit Ärger über die fehlende Gerechtigkeit!
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18.02.2008 16:16 Uhr von El Indifferente
 
+1 | -0
 
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Äh? Was soll diese Ansage? Das ist ja, wie wenn die Polizei ankündigen würde, dass sie morgen im Grossraum München bei mehreren Drogendealern Razzien veranstalten. Ich finde das Verhalten in der Öffentlichkeitsarbeit der Polizei in diesem Fall sehr dubios um nicht zu sagen an der Grenze des rechtlich erlaubten.

Ich könnte mir denken, dass in einigen Münchener Vorort Villen seit ein paar Tagen hektische Betriebsamkeit herrscht. Mit zwischenzeitlichen idylischen Dokumentenverbrennungen im heimischen Kamin nach Rücksprache mit dem "Steuerhinterziehungsgehilfen" und dem Rechtsverdreher.
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18.02.2008 16:59 Uhr von snsn
 
+0 | -0
 
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was für ein Staat! Geldgierig ohne Ende! Nach richtigen Verbrechern nicht nie so eine Aktion gemacht.

Geld ist hier viel wichtiger und wertvoller als Menschenleben.

Moral untragbar!
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21.02.2008 20:06 Uhr von christi244
 
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Klar sind da auch Politiker drauf ich wage zu bezweifeln, dass die aber bekannt werden ... schätzungsweise musste die der BND sicherlich löschen. Gegen den eigenen Dienstherrn kann auch die StAw in Bochum nicht ermitteln ohne Karriereeinbußen.

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