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Oskar Lafontaine glaubt, dass er Ministerpräsident im Saarland werden kann

Im kommenden Jahr stehen in Thüringen und im Saarland die Landtagswahlen an. Die Linke spekuliert darauf, dass sie in beiden Ländern bei einer Regierungsbildung dabei sein wird.

Darüber hinaus glaubt Oskar Lafontaine, dass er sogar Ministerpräsident im Saarland werden kann. "Politische Beobachter schließen nicht aus, dass wir stärker werden als die SPD", so der Vorsitzende der Linken gegenüber der "Süddeutschen Zeitung".

Lafontaine führte weiter aus: "Die Saarländer kennen meine Arbeit. Sie kaufen also nicht die Katze im Sack". Seine Partei werde sich "dann an Regierungen beteiligen, wenn die Politik stimmt", erklärte er zusätzlich.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Minister, Ministerpräsident, Saarland, Oskar Lafontaine
Quelle: n-tv.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.02.2008 10:11 Uhr von Anromi
 
+9 | -12
 
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Die Saarländer: kennen seine Arbeit als SPD-angehöriger Ministerpräsident. Ob das gleichzusetzen ist mit einem "linken" Ministerpräsidenten, in dessen Partei unter anderem eine Landespolitikerin ist, die sich eine Wiedereinführung der Stasi wünscht? Was in Niedersachsen derzeit passiert, kann doch auch im Saarland jederzeit passieren.

Bevor Oskar vom Posten des Ministerpräsidenten träumt, sollte er erst einmal die Regierungsfähigkeit seiner Partei sichern.
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18.02.2008 10:20 Uhr von _BigFun_
 
+9 | -5
 
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Also im Vergleich zum Peter Müller, wäre mir der Oskar hier viel lieber.
Von Herrn Müller hab ich noch nicht viel positives für das Saarland gesehen, und ich lachte mir ins Fäustchen, als er nach den letzten doch nicht nach Berlin durfte - die wussten wieso.
Lafontaine sollte aber lieber dafür sorgen, dass die Linke von Leuten wie letztens der Stasi-Befürworterin befreit wird.
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18.02.2008 10:22 Uhr von _BigFun_
 
+14 | -0
 
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Hupps da hab ich doch glatt das Wort Wahlen vergessen - Ich find´s übrigends für den Popo das man seine Postings nicht editieren kann - macht doch einfach ein Zeitfenster von 15 MIn in denen man sein Zeugs noch ändern kann
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18.02.2008 10:25 Uhr von usambara
 
+11 | -8
 
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kein Wunder nach der neoliberalen Ära Schoeder, aus der Oskar zurecht
Abschied genommen hat.
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18.02.2008 11:18 Uhr von Prophezeiung
 
+6 | -12
 
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Lafontaine glaubt viel: Unter anderem auch das die „Pläne“ die die Linken haben finanzierbar wären.
Und das als Ex Finanzminister.
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18.02.2008 11:53 Uhr von Jimyp
 
+8 | -14
 
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die Saarländer wirklich so zurückgeblieben sind, dass sie den als Ministerpräsident wählen? Ich kann es mir gar nicht vorstellen!
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18.02.2008 13:38 Uhr von Ryuk
 
+10 | -3
 
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Oskar rules: solange sich kein Politiker aus den sogenannten großen Volksparteien dazu herablässt Oskar Lafontaine inhaltlich zu kritisieren, solange werde ich mir einen grinsen und euch mal die klitzekleine Frage stellen. Warum ist das wohl so? Kommt es euch nicht Spanisch vor, dass ein ehemaliger Anwärter auf das Kanzleramt nach einem Parteiwechsel auf einmal, auf ein solches MAß denunzuiert wird, dass man sich nicht einmal mehr INHALTLICH mit ihm auseinandersetzen muss. Alleine deshalb hätte er es verdient Ministerpräsident zu werden ;D Aber das passiert wohl nur in meinen träumen...........
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18.02.2008 15:18 Uhr von Nester
 
+3 | -3
 
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schwarze schafe hat man immer: mich regt das schon auf das die linke nicht einfach ganz klar sagt das sie sich distanzieren von jeder art der stasibefürwortung anstatt nun einfach zu schweigen.. (bin einer von den spd-grüne wählern die das gefühl hatten mal links zu wählen [um der spd zu zeigen, das sie zu weit rechts ist, ist sie wieder linker wähle ich sie wieder) aber das entäuschte mich schon. damit snd die wahlen in hamburg für die linke gelaufen.

aber wir wollen ja nicht von leuten wie schäuble reden die mir jeden tag mit ihren überwahcungsideen mehr angst machen. aber wenns nen linker sagt stellt man eine ganze partei unter verwaausngschutzaufsicht. sagt es einer der großen, fängt man damit scheinbar auch noch wähler..

zum weiteren halte ich es für schwachsinn das die "großen" und vielerorts auch alle anderen parteien die "neue" linek ausschließen. auch die grünen müssten es noch ganz gut kennen ausgecshlossen zu werden.
im aktuellen politbarometer steht die linke bei 11%, die cdu sagt die deutschen wollen die linke nicht. schon etwas sehr verblendt einfach 8 millionen menschen als nicht vorhanden zu deklarieren.
und inhaltlich wurde diese partei noch nie angegrifen, außer wenn es sum den punkt kosten ihrer ziele geht.

ich bin davon überzeugt dass es die linke nur gibt weil die alten parteien nicht in der lage sind ihren stammwählern zu zeigen das sie auch das umsetzten was sie versprechen.
wäre die spd nochimmer spd hätte lafontaine die partei ja ohnehin nicht verlassen.
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18.02.2008 16:29 Uhr von Ryuk
 
+3 | -0
 
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@nester: es ist nicht wirklich so, dass die großen Parteien nicht in der Lage sind, ihre versprechen auch zu halten. vielmehr ist es der Fall, dass sowohl bei der SPD, als auch bei der CDU, der Einfluss von Funktionären der Wirtschaft ein unerträgliches Maß erreicht haben. Viele dieser Politiker meinen es wirklich ernst mit dem was sie sagen. Doch wenn es dann bei der Verabschiedung von Gesetzen hart auf hart geht, müssen sie ihre (wenn vorhanden) Schwänze einziehen, da es Fraktionsabstimmungen sind , die namentlich geschehen und jeder dieser Volksvertreter seinen Listenplatz bei der nächsten Wahl nicht verlieren möchte.
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18.02.2008 16:51 Uhr von Enny
 
+0 | -4
 
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Politische Beobachter schließen nicht aus: Damit ist alles und wieder nix gesagt.
Aber man muss kein "Politischer Beobachter" sein um zu erkennen das der Lafontaine nie wieder Ministerpräsident vom Saarland sein wird.
Die Wähler haben nix vergessen. Im Gegensatz zu den Politikern.
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19.02.2008 08:07 Uhr von vst
 
+1 | -1
 
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wenn ich ein auto sehe: an dem die ladung vorne oder hinten uebersteht muss ich immer an oscar lafontaine denken.

ueberstehende ladungen sind mit einem roten lumpen zu kennzeichnen
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19.02.2008 08:13 Uhr von Howard2k
 
+0 | -1
 
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Links Rechts, Oben, Unten....

alles das selbe Pack. Was ich wählen würde wenn morgen Wahl wäre? Ganz einfach, die Telefonnummer vom Flughafen und dann mit dem nächsten Flieger weg von hier...

Lafontaine hat leider überhaupt gar keine Ahnung was er tut wie mir scheint. Von Seiten der Linkspartei verspricht man allen Menschen Arbeit und Wohlstand. Irgendwie hab ich das schonmal gehört. ob konservativ oder vollkommen links, das Parteienbild in Deutschland gehört mal zurechtgerückt.

Nicht links oder rechts sondern Machtgierig. Egal in welche Richtung. Einen klaren Kurs kann ich derzeit bei keiner Partei erkennen.

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