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Studie: In Ost-Deutschland werden die meisten Kinder getötet

Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen hat herausgefunden, dass es im Osten Deutschlands viel mehr Kindestötungen durch Eltern gibt, als im Westen der Republik. Eltern töten dort drei- bis viermal öfter ihre Kinder als Erziehende im Westen.

Christian Pfeiffer ist Direktor des Forschungsinstitutes, er sagte zu dieser Studie: "Vermutlich ist eine Ursache, dass es im Osten mehr junge Mütter gibt, die in sozialer Isolation und Armut aufwachsen und überfordert sind mit ihrer Mutterrolle".

Der Unterschied zwischen diesem Ost- und West-Verhältnis der Kindestötung kann noch nicht genau erklärt werden. Die Daten für die laufende Studie kommen von fast 1.000 Fällen von Kindstötungen der letzten zehn Jahre in Deutschland, die gerichtlich schon abgeschlossen sind.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Tod, Kind, Studie
Quelle: www.spiegel.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2008 15:18 Uhr von Chriz82
 
+27 | -12
 
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am besten um diese kriminellen, kaputten und ständig jammernden ossis eine riesige mauer aufbauen, damit dieser kindermörder nicht in unser schönes westdeutschland eindringen können und hier unsere kinder töten.

ich halte nichts von studien, und schon gar nicht von solchen hetzerischen news - ist immerhin schon ein paar jahre her, wo es noch ost- und west gab. aber naja .. wird auch noch weitere generationen andauern, bis das aus den köpfen raus ist.

schönen gruss aus thüringen :)
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17.02.2008 15:35 Uhr von Silverhawk82
 
+12 | -8
 
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unfassbar, für was für schwachsinnige studien teilweise geld ausgegeben wird!
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17.02.2008 16:17 Uhr von Irminsul
 
+10 | -2
 
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wundert mich nicht.
Im osten ist der "soziale verfall" durch abwanderungen und arbeitslosigkeit viel größer als im westen.
Wenn die leute sich von der gesellschaft allein gelassen fühlen und ohne perspektive in die zukunft blicken und sich dann selsbt aufgeben wie sollen sie sich um kinder kümmern?

Passt auch sehr gut in das politische bild vom osten
rechte so wie linke haben immer mehr einfluss wo das "elend" größer ist.

Bisher hab ich nicht davon gehört das ein verhungertes baby aus einer villa geborgen werden musste...

vllt hätte man das geld für so ne dämliche studie lieber investiert um veramten kindern in deutschland zu helfen anstatt zu so einem absolut nutzlosen fazit zu kommen.
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17.02.2008 16:50 Uhr von esseff
 
+2 | -14
 
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17.02.2008 16:59 Uhr von Mistbratze
 
+9 | -2
 
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@ 08_15: Selten so ein Dummfug gelesen.

Natürlich gab es in der DDR Abtreibungen und das war im Gegensatz zur BRD und deren Kirchenlobby, nichtmal verpönt oder es darum hekämpft werden wie im Paragraph 216.

Arbeitslose gab es auch nicht. Jeder hatte etwas zu tun. Die einen mehr die anderen weniger. Nichtstuer gab es damals wie heute in Amtsstuben, der Wasserkopf in Unternehmen etc. Da hat sich bis heute nichts geändert.

Wer in der DDR groß geworden ist, merkt ganz schnell das es in der BRD oder D genau nicht anders läuft.
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17.02.2008 18:23 Uhr von fkm
 
+2 | -11
 
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Hilfe!! (Satiere): Der Osten ist in Mörderland, viel schlimmer als
wir es erahnt.

Vor allen Kinder geht es kann den Kragen.
Kein Wunder das der Osten untergeht,
da kommen selbst Studien dieser Art viel zu Spät!

Ein Morden und ein Töten da geht die Deutsche Zukunft flöten.
Drum Mauer hoch, nicht wahr Herr Koch das wär es doch!
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17.02.2008 19:31 Uhr von Der Erleuchter
 
+3 | -3
 
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Geile Überschrift! Die meisten Kinder werden also getötet in Ostdeutschland...laut Studie.
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17.02.2008 19:38 Uhr von Chriz82
 
+5 | -5
 
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die meisten kinder werden im getötet: die paar überlebenden die übrig bleiben, gehen in den kindergarten, anschließend in die schule und danach in den westen :)
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17.02.2008 20:58 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Das schon in der: damaligen DDR mit Sexualität und damit verbunden Freizügigkeit lockerer umgegangen wurde, dürfte bekannt sein.Und wenn ein Kind aus so einem Verhältnis das Ergebnis war, dann wurde das wenigstens in eine Krippe gegeben und notfalls vom Staat versorgt.
Aber die Verhältnisse haben sich ja gravierend verändert.
Aber wenn es empirisch untersucht wurde.. die Zahlen lassen sich nicht beliebig verändern. Schlimm genug die ganzen verübten Morde.
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17.02.2008 21:26 Uhr von Technomicky
 
+5 | -2
 
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Oh man Ich hab langsam das Gefühl das solche dämlichen Studien absichtlich gemacht werden, um die Ossis als jammerndes assoziales und jetzt auch noch mordenes Volk darzustellen! Sicherlich gibts im Osten ein paar mehr Probleme als beispielsweise in Bayern (besonderst auf berufliche Perspektive gesehen), aber ein Mördervolk sind sie dadurch noch lange nicht!

Echt unglaublich!
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17.02.2008 22:07 Uhr von evilboy
 
+2 | -0
 
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Naja, der Herr Pfeiffer: hat auch schon andere Sätze von sich gegeben, die ich nicht begrüße...
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18.02.2008 06:43 Uhr von Borgir
 
+0 | -1
 
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bei der überschrift: könnte man glatt meinen, dass fast alle kinder dort umgebracht werden. in ost-deutschland werden mehr kinder getötet als im westen wäre wohl besser gewesen.
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18.02.2008 07:37 Uhr von Mathimon
 
+4 | -2
 
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zwangssterilisieren: Ja und was soll uns diese Studie nun sagen? Das wir Ossis eher unsere Kinder umbringen als Wessis? Und vorallem was soll jetzt passieren? Alle Ossis zwangssterilisieren? Ich glaube es muss erstmal erkannt werden, dass wir als Deutsche davon betroffen sind und nicht nur die neuen Bundesländer. Schlimm genug das immer noch zwischen Ost und West unterschieden wird. Wir haben ein Problem in der deutschen Gesellschaft und nicht nur im Osten.
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18.02.2008 10:52 Uhr von plautze007
 
+1 | -2
 
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ahaaa !!! und das gute kommt alles aus dem "westen" ???


"osten"
beschissenen lebensumständen,sozialer Isolation,Armut,arbeitslosigkeit,ohne perspektive,zu geringer lohn,kaum betriebe.....

mal erlich wozu ist soli aufbau ost verwendet worden,wenn der osten so beschissen dasteht??in welche taschen ist der geflossen,hat einer ahnung???
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18.02.2008 14:41 Uhr von lukiluke
 
+3 | -3
 
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wahrscheinlich sind die altkommunisten schuld, oder die linkspartei, gelle?!!
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19.02.2008 09:21 Uhr von Mistbratze
 
+1 | -0
 
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@ErikZion: Eben nicht.
Es handelte sich um das Gesetz von Ungeborenen. Das hieß auch damals bis zu einer gewissen Schwangerschaftswoche, konnte eine Schwangerschaft für die Frau Unterbrochen werden.
Den Blödsinn mit der Kühltruhe kannst du also vergessen. ZUmal in der DDR KIndermörder härter bestraft wurden als heute.

Deine Idee den Ossi als Monster mit Dolch an der Gebärmutter darzutellen funktioniert leider nicht.

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