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Südkorea: Frau aus den USA bestellt Klon ihres seit 18 Monaten toten Hundes

In Südkorea sitzt die Firma RNL, die das Klonen von Hunden anbietet, wobei die Staatliche Universität Seoul die wissenschaftlichen Arbeiten übernimmt.

Eine Frau aus den USA hat jetzt einen Klon ihres seit 18 Monaten toten Hundes bestellt. Der Pitbull hatte sie einst bei einer Attacke eines anderen Hundes verteidigt, die Frau büßte damals einen Arm ein.

Bevor "Booger" starb, hatte die Frau Material aus seinem Ohr geholt und dieses einer Biotechnologie-Firma zur Aufbewahrung übergeben. Aus diesem Gewebe wurden Zellen entnommen, die dann in Eizellen eingepflanzt wurden. Acht Hündinnen wurden damit behandelt. Falls es Nachwuchs gibt, sind 100.000 Euro fällig.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Frau, Hund, Monat, Südkorea, Klon
Quelle: www.spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2008 12:26 Uhr von fBx
 
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Teurer Spaß: nur um nochmal ne identische Töle zu haben. Dann lieber für nen Bruchteil einen neuen und sich damit abfinden ;)
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17.02.2008 12:33 Uhr von Ryback
 
+9 | -0
 
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Einerseits kann ich den Wunsch verstehen, andererseits ist´s aber auch irgendwie gruselig. Der neue Hund mag dem Verstorbenen optisch gleichen, doch charakterlich wird er sich wahrscheinlich völlig anders entwickeln.
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17.02.2008 12:34 Uhr von S.R_Nemesis
 
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xDDDDDD: LoL wie sieht der Hund den aus xDDDDDDDDDDDD
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17.02.2008 13:36 Uhr von pINT
 
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Booger?? der Hund hieß "Popel" ?? das ist aber ein netter name^^

da der hund ihr mal (möglicherweise) das leben gerettet hat, verstehe ich, dass bindung zum tier sehr sehr stark ist.
allerdings gibt es wohl bis jetzt kaum erfahrungswerte, ob das tier auch vom wesen her wieder so werden wird, oder nur körperlich gleich ist.
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17.02.2008 14:27 Uhr von The_Nothing
 
+1 | -0
 
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Schön, und was dann ankommt ist genetischer Schrott, so wie sich das alle vorstellen, funktioniert das Klonen nämlich nicht. Beispiel Dolly:

Das Schaf zeigte schon recht schnell Alterserscheinungen, und zwar, weil es eben nicht aus einer "frischen" Zelle stammte, sondern eban aus einer Zelle, die genauso alt war, wie der Klonpate.

Und genauso wirds bei der Töle sein, denn selbst wenn das Klonen klappt, so wird das Vieh bei der Geburt schon das zelluläre Alter des verstorbenen "Vorgängers" haben.
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17.02.2008 14:42 Uhr von thegold
 
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Na und: für die Frau ist das vllt. so als ob er nicht gestorben wäre.
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17.02.2008 17:06 Uhr von KingPR
 
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The Nothing: hat Recht, man findet natürlich keine Angabe, wann genau die Zellen entnommen wurden, aber vermutlich erst nach einigen Jahren. Deshalb wird das Tier dann vermutlich recht schnell an vorschneller Alterung sterben.
Aber wer weiß schon, wie alt diese Frau ist, vielleicht wünscht sie sich nur noch 2 oder 3 Jahre mit ihrem "alten" Hund, bevor sie selber geht.
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18.02.2008 17:36 Uhr von Enny
 
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bestellt Klon ihres Hundes: Die wird sich wundern was sie da kriegt.
Einen 100%igen Klon jedenfalls nicht.

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