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Hamburg: Drogenkurier musste wegen Kokain-Päckchen im Magen notoperiert werden

Am vergangenen Wochenende war der Zoll am Hamburger Flughafen auf einen Mann aufmerksam geworden. Seine Papiere entpuppten sich als Fälschung. Bei einem Drogenschnelltest fand man Reste von Kokain.

Daraufhin wurde der Mann mit Hilfe eines Röntgengerätes untersucht und es wurde festgestellt, dass er elf Drogenpäckchen im Körper hatte. Einige der Kokainbeutel blieben auch nach einigen Tagen im Körper des Drogenkuriers. Damit bestand Lebensgefahr für ihn.

Daher entschieden sich die Klinikärzte, eine Notoperation durchzuführen. Mittlerweile hat sich der Drogenkurier von dem Eingriff wieder erholt, er befindet jetzt in Untersuchungshaft. Die 220 Gramm Kokain, die er im Körper trug, haben einen Wert von etwa 20.000 Euro.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Droge, Kokain, Magen
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.02.2008 12:21 Uhr von Borgir
 
+5 | -3
 
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der sollte: die op selbst bezahlen weil selbst schuld
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17.02.2008 13:16 Uhr von aquarius565
 
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tja, wa wohl nix. Die Polizei hat das doch rausbekommen.
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18.02.2008 09:13 Uhr von vst
 
+0 | -1
 
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das zeugs war 20.000 wert? damit ist die op bezahlt :-)

kiki
letztens las ich von einem mann, dessen frau und kind man in suedostasien wo die familie urlaub machte festgehalten hat und ihm sagte, wenn er das zeugs in deutschland abliefere laesst man seine framilie frei.

und jetzt?
auch einfach verrecken lassen?

manchmal macht ihr euch das leben sehr einfach.

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