17.02.08 11:25 Uhr
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Ex-NASA-Ingenieur fordert Entfernung der schussbereiten Pistole aus der ISS

In einer Sendung von NBC hat der Raumfahrtexperte und einstige NASA-Ingenieur, James Oberg, verlangt, die in der angekoppelten Sojus-Landekapsel befindliche und geladene Waffe russischer Bauart, zu entfernen. Die Kapsel ist an der ISS angekoppelt.

Die Schusswaffe gehört zur Notausrüstung und könnte bei einer außergewöhnlichen Landung eingesetzt werden. Da Besatzungsmitglieder im All einer starken Anspannung unterliegen, hätte eine Waffe daher nichts in der Station zu suchen, so Oberg gegenüber NBC.

Die amerikanische Astronautin Lisa Novak hatte nach ihrem Orbitflug einige Monate später eine Frau mit einer Pistole bedroht und wurde dabei festgenommen. Dies berichtete der Sender im Zusammenhang mit der aufgestellten Forderung des Weltraumexperten Oberg.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: NASA, ISS, Pistole, Entfernung, Ingenieur
Quelle: russland.ru

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17.02.2008 09:10 Uhr von jsbach
 
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Dass sich eine geladene Pistole an Bord dieser Raumfähre befindet, war mir bisher nicht bekannt. Wie sich ein Schuss in der Schwerelosigkeit auswirkt, kann ich nicht beurteilen. Aber sie werden ja von der Erde aus ständig beobachtet und sollten sie einmal in unwegsames Gelände stürzen, werden sie die Waffe auch nicht mehr gebrauchen können.
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17.02.2008 11:49 Uhr von vostei
 
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naja: der Hauptgrund liegt darin, dass wenn die Sojus gelandet ist, es schon einmal vorkommen kann, dass es einen Tag dauert, bis sie gefunden ist - in den Weiten der sibirischen Tundra.

Sollten die Kosmonauten gezwungen sein die luftdichte Kapsel zu verlassen, ohne Rettungsteam in der Nähe, nun, dort gibts reichlich Viechzoigs, Bären, Wölfe, Mücken (Steinbeisser) etc pp...
^^
Nur so nebenbei...
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17.02.2008 11:55 Uhr von Petaa
 
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omg: Eine Waffe in so einer Belchdose mit relativ dünnen Wänden ist wie ne Granate in einem Unterseeboot. Die ISS ist zwar gegen besonders schnell fliegene Teile von außen geschützt aber so eine Kugel hat mehr Masse und fliegt langsamer als die Teilchen für die der Schutz vorgesehen ist.

Ich würde sagen 50:50 dass es nen hübsche Dekompression gibt wenn das Ding abgefeuert wird.

Schutzmantel des ISS Modul Columbus:

Außenwand: Aluminium, 2,5 mm dick -
Innenlagen: Kevlar/Nextel, 4 mm -
2. Wand: Aluminium, 4,8 mm,
Wandabstand: 13 cm.
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17.02.2008 12:03 Uhr von vostei
 
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wie gesagt. die Knarre ist ein Bestandteil: des "Survivalkits" falls die Herrschaften länger ausharren müssen, um auf das Bergungsteam zu warten - ein Überlebenskurs gehört auch zur Ausbildung aller Teilnehmer - auch der zahlenden Gäste, die ab und an mit dürfen...

Sibirien ist groß und teilweise wild - die Abweichung bei der Landung kann mächtig sein.
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17.02.2008 12:06 Uhr von Sven_
 
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wie vostei schon sagt: geht es hier darum das die Pistole für den Notfall auf der Erde ist. Vielleicht sollte man schlicht sicherstellen, dass die Pistole bei angekoppelter Kapsel nicht verwendet werden kann.

Würde mich aber auch mal interessieren was passiert wenn die da oben abgeschossen wird, denn an sich könnte die eigenrotation der Kugel (auf der Erde zur Stabilisierung verwendet) dort oben den gegenteiligen Effekt hat. Trotzdem würde keiner der Astronauten sie dort oben abfeuern, da sie wissen das es ihr aller Tod wäre.
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17.02.2008 12:52 Uhr von MasterM
 
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japp: ganz genau so ist es. Auf der Erde fliegen die Kugeln zwar in einem leichten Bogen, auch nur, wenn die Kugel entsprechend weit fliegt. Wie groß ist wohl die ISS, da spielt das doch gar keine Rolle. Eigentlich müsste die sogar außerhalb der ISS funktionieren, da sie durch die Zündung den entsprechenden Schub bekommt.

Ich schätze mal, so eine Waffe gabs schon immer, selbst auf der Mir. Was solls, ist doch noch nie was passiert. Und "Killerspiele" gibts da oben auch nicht^^
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17.02.2008 14:39 Uhr von thegold
 
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17.02.2008 14:41 Uhr von K.haos
 
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@Antriebswelle: Erst lesen, dann denken, dann posten.
@Topic
Wenn es bis jetzt wunderbar funktioniert hat warum nicht einfach lassen?
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17.02.2008 14:47 Uhr von chris222333
 
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logisch: wenn ein loch in der hülle der ISS ensteht, kommt es zu einer
Dekompression, die man nicht Überleben dürfte.
Aber alles nur Therorie, es ist ja noch nicht so etwas passiert
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17.02.2008 15:20 Uhr von Knoffhoff
 
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@Cizzar: Hast nur zum Teil recht.
Das Geschoß fliegt keine Kurve, sondern beschreibt eine Parabel -sonst könnte man ja gleich um die Ecke schießen-.
Tja, im All haben die Russen beim Wettrüsten die
Nase vorn ;-)
Bald besteht die Nutzlast zu einem Drittel aus schweren Waffen.
Möchte gerne wissen, was zur Marsmission mitgenommen wird? Mehre Atomwaffen für Vergeltungsschläge?
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17.02.2008 16:09 Uhr von Marco Werner
 
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Gabs früher auch schon: Naja..einerseits mag die Waffe zur Selbstverteidigung da sein,wenns mal zu einer längeren Wartezeit nach der Landung kommt. Andererseits wird die Waffe aber auch als "Lösungsmittel" im Notfall an Board da sein.Vor einiger Zeit hat ja einer der Apollo-Astronauten zugegeben,daß die Raumfahrer zu jener Zeit eine Giftkapsel dabeigehabt haben,um für das worst case scenario gewappnet zu sein. Ich könnte mir vorstellen,daß die Russen heute auch noch sowas befürchten. Naja...und bevor man lieber in der Athmosphäre verglüht..

Marco
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17.02.2008 16:20 Uhr von Fekuleto
 
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Päng! Zitat v. Autor: >>Wie sich ein Schuss in der Schwerelosigkeit auswirkt, kann ich nicht beurteilen.<<

Nun muß ich ja wirklich schmunzeln. Wer so wenig Ahnung von Physik hat, sollte die Finger von solchen Meldungen lassen.

Sicher ist, daß das Blut nicht aus dem Einschußloch läuft oder tropft, sondern daß es sich schön gleichmäßig in größeren oder kleiner Tropfen und Klumpen in der Raumkapsel verteilt. Man muß es sozusagen einfangen, so man noch kann, denn wahrscheinlich wird das Geschoß ein wunderschönes Loch in die Wand zaubern, in er sich die knappe Luft samt Blutblasen zischend ins All verteilt. Pech für die, die nicht sterben wollten.

Und ob die Kugel nun parabel- hyperbelförmit oder geradlinig saust, das ist in der kleinen Raumstation egal. Sie fliegt übrigens gerade (bezogen auf die momentane Flugrichtung der Kapsel).

Mal wieder ´ne hübsche Meldung aus dem Weltall!
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17.02.2008 16:41 Uhr von ehrse
 
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@thegold: ich will ja nicht klugscheißern aber im schießpulver ist der sauerstoff schon enthalten d.h. man kann auch auserhalb der station schießen.
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17.02.2008 16:57 Uhr von Gatac
 
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Physik-Nachhilfe: Um mal kurz mit der Verwirrung aufzuräumen:

a) Die Pistole würde auch in der Station feuern. Sie würde dies auch Unterwasser oder im Vakuum tun. Innerhalb einer unter Druck stehenden Raumstation dürfte die Waffe genauso gut funktionieren wie auf der Erde; Unterwasser gibts Bedenken von wegen Druck auf den Mechanismus, was den lauf und die Kammer sehr stark belasten kann (Kugel kann den Lauf nicht schnell genug verlassen, das heißt der Kammerdruck vom Abfeuern lastet länger auf allen Bauteilen), und im Vakuum gibts die langfristigen Bedenken, dass es zB die Schmiere aus der Waffe verdunsten kann. Im freien Weltraum speziell gibts dann noch andere fiese Fallen, zum Beispiel thermischer Schock (führt zu Materialermüdung).

b) Die Astronauten befinden sich dort nicht in Schwerelosigkeit, sondern im freien Fall (Erdschwerkraft ausgeglichen durch Fliehkraft des Orbits). Der Einfluss auf die Flugbahn der Kugel ist minimal und auf die Entfernung innerhalb der ISS vermutlich schwer messbar. Der Rückstoß stellt ein geringfügig größeres Problem dar, da der Schütze nicht an irgendwas verankert ist. Er würde zwar nicht durch die Station segeln, aber das dürfte ihn zumindest in Rotation versetzen und mehrfache Schüsse erschweren.

c) Wenn die Kugel die Stationsaußenwand trifft, wird sie höchstwahrscheinlich ein relativ kleines Loch hineinstanzen. Den Astronauten sollte genügend Zeit bleiben, ein Loch von ein paar Millimeter Größe zu stopfen, bevor es einen ernsthaften Druckabfall gibt. (Oder die entsprechende Sektion evakuieren und abriegeln.) Das echte Problem sind die Langzeitfolgen, also wie reparieren wir das Loch dauerhaft und wieviel Atemluft-Vorrat verlieren wir dabei?

d) Noch mehr Sorgen würde ich mir darüber machen, dass die Kugel durch Ausrüstung schlägt und damit möglicherweise missionskritische Gegenstände zerstört. Die ISS besteht ja nich nur aus Wänden...da ist viel empfindliches Zeugs auf engstem Raum zusammengebaut. Wie bei b) gesagt würde das aber vermutlich eher Langzeitfolgen haben.

e) Nach bestem Wissen würde ein Schuss innerhalb der ISS Blutspritzer ähnlich der Erde erzeugen, wenn auch in einem etwas anderen Muster. Kleine Bluttropfen würden als Flüssigkeitskugeln fliegen - das ist aber weniger ein optisches Spektakel und mehr ein technisches Problem, weil unkontrollierte Flüssigkeiten in einem Raumschiff eine echt miese Sache sind...wie gesagt, Gefahr von Ausrüstungsschäden.

Wer des Englischen mächtig ist, kann dieses (und andere Details) hier nachlesen:

http://www.projectrho.com/...

Gatac
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17.02.2008 17:43 Uhr von Fekuleto
 
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Rückstoß? Wir wollen doch nicht hoffen, daß er ´nen Kollegen erschießt, dann hätten wir wahrlich gleich zwei mal Rückstoß. Nein, wenn der Gute auf sich selbst feuert, dann wird sich das in Sekundenbruchteilen ausgleichen. Und wenn das Projektil steckenbleibt, dann gibt´s nicht mal ein Loch.

Das liest sich - zugegeben - sicher etwas sarkastisch. Ist es aber nicht. Wenn die solche Geräte mit sich führen, dann kann man auch einen möglichen Gebrauch nicht ausschließen. Und ob die Flugbahn dann krumm oder gerade ist, das ist zu vernachlässigen.

Im übrigen wollte ich hier nicht den Schlaumeier rauslassen sondern mich ursprünglich nur darüber lustig machen, wie sich jemand, der für ein Geschoß in Schwerelosigkeit eine Art korkenzieherförmige Flugpan prognostiziert, sich an solche Nachrichten wagen kann.
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17.02.2008 18:29 Uhr von Bimon_the_niss
 
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nicht so schlimm: naja die wollen halt nicht auf ein bisschen spaß da oben verzichten (z.B. dosenschießen oder so)

^^
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17.02.2008 18:47 Uhr von realist001
 
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hierzu nur soviel: diese Forderung kommt gerade aus dem richtigen Land. Wer als die USA mit ihrer Korrektheit im Umgang mit Waffen (!!!) dürfte auch sond eine solche Forderung stellen.
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17.02.2008 18:53 Uhr von truebsalgeblaese
 
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Ein kleines Loch: wie von einer Pistolenkugel würde zu keinerlei kritischem Druckabfall führen - und das Loch wäre recht leicht reparierbar - bzw die Sektion abzuriegen. Das haben die Russen auf der Mir schon vorgemacht :-)

Klar, ein gewisses Risiko besteht immer, das eine Waffe auch missbräuchlich Verwendung findet, aber dürfte dies (auch in einer so stressigen Situation wie im All) deutlich geringer sein, wie in den meisten irdischen Fällen...

Im Übrigen würde sich eine Kugel genau wie auf der Erde verhalten, sogar ganz genauso (incl. der Parabel (auch eine Kurve) ), man muss nur die Geschwindigkeit der ISS mit berücksichtigen....
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17.02.2008 21:15 Uhr von haraldh1
 
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dies: hatte ich noch nie gehört!
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17.02.2008 22:50 Uhr von EmperorsArm
 
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Oh man: Mitdenken, Freude schenken: Das ist mal wieder typische Stimmungsmache - und das sage ich als Waffengegner. ERst einmal: Es sind natürlich die Russen. Da wird verheimlicht, dass die Sojuskapsel nur da oben ist, weil die Amerikaner - vertragsbrüchig - ihr Evacuation Vehicle eingestellt haben.
Die Pistole ist Teil der Notfallausrüstung und dient dazu die Astronauten zu schützen. Im Falle eines Notfallaustiegs mit Hilfe der Kapsel kann es ggf. einige Zeit dauern bis die Kapsel durch Rettungskräfte geborgen wird und in dieser Zeit muss es für die Besatzung möglich sein sich vor Gefahren zu schützen. Das können Raubtiere sein oder ggf. auch feindliche Einheiten - oder was meint Ihr, was z.B. mit einer amerikanischen Crew passiert, die im Iran runterkommt?
Wenn dann eine gelandete Crew von einem sibirischen Tiger aufgefressen wird, heißt es wieder: Ja wieso haben die für Notfälle auch keine Waffe dabei...
Das ist nebenbei Standard bei allen Missionen - selbst an Bord der Apollokapseln war jeweils eine Pistole dabei ( was nicht verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass ale Mondastronauten mit einer Ausnahme Militärangehörige waren ).

Des weiteren werden Astronauten nach ihrer Fähigkeit ausgesucht psychischem Druck standzuhalten und auch resistent dagegen trainiert - es ist äußerst unwahrscheinlich, dass es dann zu einem Zwischenfall kommt. Nichts ist unmöglich, aber unwahrscheinlich. Also, Füße still halten und sich über wichtige Dinge aufregen. ;)
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17.02.2008 23:00 Uhr von MpunktWpunkt
 
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Hier mal ne Info zu der Bedrohung: "Als sie anfing zu weinen, öffnete Shipman das Fenster. Dies nutzte die Astronautin dazu, eine Chemikalie ins Auto zu sprayen. Daraufhin fuhr Shipman los und rief an der Ausfahrt des Parkhauses nach der Polizei. Ein herbeigeeilter Beamter sah noch, wie die Astronautin eine Tasche mit der Perücke und ein Luftgewehr wegwarf. Außerdem fanden sie ein Klappmesser, einen Hammer und einen Gummischlauch sowie 600 Dollar an Bargeld."

mfg
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17.02.2008 23:41 Uhr von mysteryM
 
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Ja na wie Krass ist das denn. Oh ja das sind wirklich bewegende große Probleme die da auf uns zu kommen.

Da kann man doch nur hofft das kein Astronaut in seiner Freizeit so das eine oder Andere
PC-Baller Spiel spielt und danach Amok läuft.
Wer doch sicher für Ihn ein Kick schwerelos hemmungslos Rum zu Ballern.
Und was wehre den bei einer eventuellen Geiselnahme zu erwarten.
Wie soll den da ein Fluchtfahrzeug aussehen….?
Fragen über Fragen…
Wie sieht da ein Szenario aus …. Schicken wir James Bond 007 wie in MOONWALKER hoch.
Oder überlassen wir es unsere Regirung das Problem alleine zu lösen.
Z.b. unsere Ideenreiche GSG9 ANGIE die Waffen der Frau …“gib auf oder ich lass das Höschen runter“…..
Nee, Nee, Nee,….
Ich verstehe irgendwo echt die Welt nicht mehr ….
Haben wir den alle auf der Welt keine anderen sorgen, Probleme und Nöte.

Mich würde gerne nur interessieren an wen das Schreiben von der Staatsanwaltschaft
Gerichtet sein wird zumal es sich ja um eine internationale Raum Station handelt.
Und sicher keiner der Astronauten über einen Waffenschein verfügt…..
Grund.: Verstoß gegen das Waffg.§2
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18.02.2008 10:54 Uhr von Scrown
 
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realist001: geht’s noch! wer nicht lesen kann sollte sich auch nicht mit einem kommentar beteiligen.
eine einzelperson stellt diese forderung!
leine gruppierung, organisation oder land.
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19.02.2008 21:34 Uhr von mysteryM
 
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@realist001: es heist ja auch Kommentar Abgeben und nicht Disskusion verfassen.....

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