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Berlin: Frau überfährt ihren Mann ungewollt - Opfer stirbt wenig später

Am Samstagvormittag wollte eine 68-jährige Frau im Berliner Stadtteil Zehlendorf rückwärts aus ihrem Grundstück in der Von-Luck-Straße fahren.

Dabei überfuhr sie ungewollt ihren 72-jährigen Mann, der sich scheinbar hinter dem Wagen aufhielt.

Das Opfer konnte zwar zuerst vor Ort wiederbelebt werden, verstarb dann aber einige Zeit später im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen.


WebReporter: WirklicheWahrheit
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Frau, Berlin, Opfer
Quelle: news.abacho.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2008 20:59 Uhr von WirklicheWahrheit
 
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Die Arme Frau tut mir wirklich leid. Sofern der Unfall wirklich ein Unfall war. Sie macht sich bestimmt auf ewig Vorwürfe.
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17.02.2008 10:02 Uhr von snsn
 
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wieder mal eine alte Person: Man sollte doch einen jährlichen Test für Leute ab 60 machen.
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17.02.2008 11:02 Uhr von ShorTine
 
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Auch wenn es geschmacklos ist snsn hat nicht ganz Unrecht.

Der Schulterblick fällt manchen älteren oder kranken Menschen schwer. Ohne zusätzliche Hilfsmittel wie Spiegel, Abstandmelder oder Automatikgetriebe sollten gesundheitlich eingeschränkte Leute nicht mehr fahren dürfen. Trotzdem muss nicht zwangsläufig ein Fehlverhalten der Fahrerin zum Unfall geführt haben.

Die Frau kann einem echt leid tun!
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17.02.2008 12:44 Uhr von drombler
 
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Alte Menschen Am steuer: Ich stimme "snsn" zu mit dem Test für Leute ab 60 allerdings hat "ShorTine" auch recht denn es "muss nicht zwangsläufig ein Fehlverhalten der Fahrerin zum Unfall geführt haben"

Aber eins ist ganz sicher ältere Leute sind oftmals ein ärgerniss auf der straße Ich stimme "snsn" zu mit dem Test für Leute ab 60 allerdings hat "ShorTine" auch recht denn es "muss nicht zwangsläufig ein Fehlverhalten der Fahrerin zum Unfall geführt haben"

Aber eins ist ganz sicher, ältere Leute sind oftmals ein Ärgernis und eine Gefahr auf der Straße die bei vorgeschriebenen 100km/h aus unerfindlichen Gründen nur 60 km/h fahren.
Ich könnt schon kotzen wenn ich ein Mercedes 190er(das Rentnermobil) auf der Straße vor mir habe.^^

Mein Beileid für die Frau.
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17.02.2008 12:46 Uhr von drombler
 
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hopla: sry copy paste noobstyle
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17.02.2008 15:52 Uhr von Leberhacken
 
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Ganz meine Meinung: Aber ab dem 70. Lebensjahr sollte eine Prüfung von Fahrtauglichkeit und erster Hilfe jedes jahr stattfinden, schliesslich kann sich der Zustand eines Menschen in dem Alter schnell ändern.
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17.02.2008 15:57 Uhr von ShorTine
 
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Hausarzt? Wenn jemand aggressive Medikamente gegen Krebs oder Herzleiden nehmen muss, könnte er dadurch dauerhaft fahruntauglich werden. Kann der Hausarzt dann nicht verpflichtet werden, diese Daten an die Verkehrsbehörde weiterleiten?

Gleiches gilt für Demenz und andere schwere Krankheiten, die jemanden verkehrsuntauglich machen.
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17.02.2008 22:38 Uhr von Schiebedach
 
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Fahrtest: Was soll denn so ein Test beweisen?
Daß die älteren Herrschaften trotz Rentenverfall immer noch genug Geld haben, um sich alle paar Jahre testen zu lassen?
Die Fahrsicherheit hängt mit Sicherheit nicht vom Alter ab; Stress im Beruf, Versagensängste, Streitereien mit Familie und Partnern führen viel häufiger zu Fehlverhalten im Verkehr als Verwicklungen in Unfälle, die nicht einmal von den "Alten" verursacht wurden, zumal die "Alten" von diesen Problemen nicht mehr betroffen sind.
Jetzt wieder einen ganzen Bevölkerungsteil zu einer "Gefahrenquelle im Straßenverkehr" abzustempeln, zeugt vom
hirnlosen Nachplappern vorgefertigter Meinungen von Angehörigen, die schon zu Lebzeiten Opa´s Auto haben wollen.

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