16.02.08 15:35 Uhr
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Steve Fossett offiziell für tot erklärt

Der durch seine Erdumrundung mit einem Heißluftballon bekannte Abenteurer Steve Fossett wurde nun offiziell für tot erklärt.

Der 63 Jahre alte US-Amerikaner startete am 3. September letzten Jahres im US-Bundesstaat Nevada einen Soloflug, von dem er bis heute nicht zurückkehrte. Hinweise über sein Flugziel hinterließ er nicht.

Nun, knapp fünf Monate nach seinem Verschwinden geht man davon aus, Fossett nicht mehr lebendig zu finden.


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WebReporter: hauntedseb
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Tod
Quelle: www.sueddeutsche.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2008 13:59 Uhr von hauntedseb
 
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Früher oder später musste es ja so weit kommen. Seine Tapferkeit in allen Ehren, leid tut es mir in erster Linie jedoch um die Menschen, die er zurücklässt.
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16.02.2008 15:47 Uhr von ausnahmefall
 
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@Autor: Naja, dafür hat er sein Leben aber vollständig ausgekostet und nichts ausgelassen. Er hatte SPASS am Leben. Ich schätze mal, daß er sich der Risiken bewußt war, sie aber für sich und für den Spaß am Leben gerne in Kauf genommen hat. Klar könnte er noch leben, wenn er sich nicht auf all diese Abenteuer eingelassen hätte. Aber ob ihm das Leben dann besser gefällen hätte? Wohl nicht.
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16.02.2008 15:59 Uhr von StoWo
 
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Unsterblich Naja... er hat sich nach all seinen Abenteuern und Katastrophen für "unsterblich" gehalten und hielt es nicht für nötig, sein Flugziel mitzuteilen.

Die Hinterbliebenden werden sich über "mächtig Schotter" trösten müssen - und wer weiß, vielleicht taucht der Überlebenskünstler in 15 Jahren wieder auf, mit weißem, 30cm Rauschebart, zerfetzen Klamotten wie Robinson... wäre Stoff für eine Hollywood Verfilmung...
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16.02.2008 16:04 Uhr von TryAgain
 
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5 monate ist das schon her? hätte ich nicht gedacht, hab es zwar schon wieder vergessen aber die aufrufe an google-earth-user nach ihm zu suchen sind doch garnicht so lang her..

vielleicht wollte er einfach aus der öffentlichkeit verschwinden. soweit ich weiss hatte er auch ordentlich was auf der hohen kante, die familie erbt und die lebensversicherung dürfte ja auch noch da sein.

und am ende sitzt er auf einer kleinen insel und geniesst den lebensabend. verdient hat er es sich
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16.02.2008 16:51 Uhr von Enny
 
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musste mal so kommen: Das musste ja mal so kommen So traurig wie es auch ist, er ist zu weit gegangen, hat zuviel riskiert, und das hat ihm leider das Leben gekostet.
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16.02.2008 17:08 Uhr von Raizm
 
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mein mitleid hält sich in grenzen sry,aber wenn man keine flugpläne hinterlässt,ist das schon ein bisschen eigene dummheit...

ich hoffe doch,dass man ihn vllt trotzdem noch findet und dass - falls er wirklich tot ist - einen angenehmen tod hatte...
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16.02.2008 17:21 Uhr von thehed
 
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Nach nur 5 Monaten? Das ist doch viel zuwenig! Niemand weis wo er hin ist, wie will man da wissen dass er hin ist? Könnte ja sein das er irgendwo in Ruhe meditiert, Urlaub macht usw.
Ich kenne einen der plante eine Reise per Anhalter nach Indien. Schlussendlich Trampte er 4 Jahre in der Welt rum, Indien Australien, Südamerika......da haben die Bekannten und Verwandten manchmal fast ein Jahr nix mehr von ihm gehört.
Also min. 1 Jahr sollte man da schon warten!
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16.02.2008 18:57 Uhr von TryAgain
 
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@thehed: ich denke es geht um verfügungsgewalten und dass deswegen so bald eine richterliche entscheidung getroffen wurde. wenn ein milliardär einfach so verschwindet kann ich mir vorstellen dass die hinterbliebenen und vielleicht auch angestellten dadurch geschützt bzw versorgt werden.

würde jeden enttäuschen wenn er bereits nach wenigen monaten "aufgegeben" wird... also wenn man in die zivisation zurückkehrt.. sonst kann es einem egal sein ;)

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