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Studie: "Zu viel Medienkonsum macht dick, krank, dumm"

Ein übermäßiger Medienkonsum führt zu immer schlechteren Schulnoten. Dies gilt einer aktuellen Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen zufolge meist für Jungen sowie Kinder aus armen Familien und von Migranten.

"Zu viel Medienkonsum macht dick, krank, dumm und traurig, vielleicht auch aggressiv", so lautet die Quintessenz der Studie. Sie stammt vom Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts, Christian Pfeiffer.

Gerade der eigene Fernseher im Kinderzimmer führt zu einem übermäßigen Konsum, der sich negativ auf die Schulleistungen auswirkt.


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WebReporter: venomous writer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Medium, dick
Quelle: www.welt.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2008 14:21 Uhr von ironsliver1992
 
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und das merken die erst jetzt???
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16.02.2008 14:26 Uhr von ololtroll
 
+4 | -8
 
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der name: christian pfeiffer sagt ja mal alles. also ich bin nicht dumm, dick oder krank. trotzdem ich bis zu 10 stunden am wochende und manchmal 3-4 stunden unter der woche am tag spiele. meine noten sind deshalb sicher nicht schlechter [http://www.mcg-gehrden.de]

kkthxbye
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16.02.2008 14:51 Uhr von DemonBuster
 
+6 | -1
 
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Bitte? Seit wann verdummt denn Medienkonsum? Das ist einfach absoluter Unsinn. Es kommt darauf an, was man sich in den Medien anschaut, die Medien selber sind bestimmt nicht das Problem. Unser Herr Pfeiffer wuerde es wohl lieber sehn, wenn sich alle staendig im Dreck tummeln, um einen Ball in ein Rechteck zu befoerdern. Soll man etwa dadurch intelligenter werden? Wohl kaum.
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16.02.2008 15:08 Uhr von Doug90
 
+2 | -0
 
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Was für ein Schwachsinn Der Pfeiffer wieder;-). Naja, lassen wir Gene, sonstige Lebensumstände, gesunden Menschenverstand etc. mal aussen vor, ist das Ergebnis sogar einleuchtend;-). Ich glaube, ich habe letzte Woche den Fernseher vor meinem Bett 2 mal eingeschaltet (ich gebs zu, Simpsons nehm ich am Rechner auf), und auch nur ziemlich kurz geguckt. Wer sich den Scheiss länger reinzieht, tut mir ein bisschen leid, normal ist das nicht. Aber natürlich kommt es drauf an, was man konsumiert. Eine "Verdummung" lässt sich aber bestimmt nicht mit einer Verdammung der Medien lösen, auf die die Pfeife Pfeiffer wohl am liebsten alle gesellschaftlichen Probleme abwälzen will.
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16.02.2008 16:56 Uhr von Enny
 
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na ob das stimmt: Ich hatte zwar keinen Fernseher im Kinderzimmer, aber ich hab ständig entweder den Plattenspieler oder das Radio (ja, das könnte man früher noch hören) nebenbei angehabt.
Abgelenkt hat mich das nie und schulisch hatte ich immer gute Leistungen
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16.02.2008 18:31 Uhr von rotflmao
 
+3 | -0
 
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Ob das wohl nicht eher mit dem Hirnweichspülangebot zu tun hat, dass auf die Kinder und Jugendlichen abgefeuert wird als mit dem generellen Konsum von Medien ? ^^
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16.02.2008 21:14 Uhr von Luthienne
 
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Bücher sind auch Medien *anmerk*
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17.02.2008 01:20 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Manche Eltern sind froh dass sie sich nicht um die Erziehung kümmern müssen und tragen die Klotzkiste ins Kinderzimmer.
Ich musste ein derartiges Vorgehen im Bekanntenkreis leider miterleben.
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17.02.2008 12:08 Uhr von 45Cent
 
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ich versteh´ diese news net !!!!!!
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17.02.2008 12:48 Uhr von ehrse
 
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schulleistungen ? man wird nicht schlechter weil man zuviel medien konsumiert sondern weil man dadurch seine hausaufgaben vernachlässigt und somit fehlt die übung , das macht schlecht !!
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17.02.2008 15:42 Uhr von Kakerl
 
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ich merke das: das internet und das fernsehen machen mich dumm.
ich merke das leider sehr an mir.
leider bin ich süchtig.
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17.02.2008 16:14 Uhr von [email protected]
 
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ihr solltet: den werten herrn pfeiffer nicht allzu ernst nehmen...

seit jeher verzapft er geistigen dünnschiss und sobald wieder irgendwo das geringste übel passiert, in das jugendliche verwickelt sind, weiß er genau wer schuld hat:
computer, fernsehen, videospiele

also lasst euch von dieser angeblichen studie nicht so sehr beeindrucken...der typ führt nen privaten kreuzzug und lässt es sich nicht nehmen seine mehr als gewagten thesen in hunderten von vorträgen jedes jahr zum besten zu geben
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17.02.2008 16:15 Uhr von speculator
 
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Stimmt schon allerdings sagt diese Studie nix neues.

Der führende deutsche Gehirnforscher Spitzner (den Namen hab ich hoffentlich richtig behalten) sagt genau das und noch viel drastischer, wobei er sich nicht nur auf (auch eigene) aktuelle Forschungsergebnisse, sondern auch auf reichlich internationale Studien beruft: Je früher und je mehr Kinder fern sehen oder am PC sitzen, desto dümmer und fetter wird der spätere Erwachsene. Was nicht überwiegend am TV Programm liegt, sondern daran wie unser Gehirn sich entwickelt und arbeitet und wie Informationen von Bildschirm und Lautsprecher aufgenommen und verarbeitet werden.

Kann jetz leider keine Quelle angeben, lohnt sich aber bestimmt danach zu googeln...
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17.02.2008 18:39 Uhr von lukiluke
 
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alte befunde: die plakativ dargestellt werde, aber im großen und ganzen tatsächlich wissenschaftlich belegbar sind. die frage ist nur: wielche medienpädagogischen massnahmen sind die richtigen?
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17.02.2008 19:37 Uhr von Balancer
 
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....... versteh ich nicht .
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18.02.2008 01:51 Uhr von PakebuschR
 
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Heute hat doch jedes Kind ein TV im Kinderzimmer, sei es für TV oder die Konsole... und wenn nicht dann steht da ein PC aber das die nun alle Doof sind kann ich nicht sagen, ist wohl eher ein geringer Teil wo aber die Eltern das Kind vernachlässigen. sei es weil sie Berufsbedingt kaum Zeit für die Kinder haben (oft müssen ja beide Elternteile Arbeiten um über die Runden zu kommen) oder sie sind Arbeitslos und frustriert oder ...!
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18.02.2008 15:05 Uhr von ArrowTiger
 
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@ololtroll: -- "christian pfeiffer sagt ja mal alles."

Er ist nicht der Einzige, der dies behauptet. Zumal die Aussage durchaus auf diversen Studien gründet. Ganz von der Hand zu weisen ist die Behauptung jedenfalls nicht, wenn es auch Leute geben mag, denen zu hoher Medienkonsum nur wenig ausmacht.

-- "meine noten sind deshalb sicher nicht schlechter"

Aber Abzug für die Nichtberücksichtigung der Groß-/Kleinschreibung gibt´s schon, oder? ;-)
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18.02.2008 20:05 Uhr von bombel
 
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einzig wichtig: Einzig wichtig ist eine entsprechende Erziehung.
Und die darf natürlich den sachgemäßen Medienkonsum nicht ausschließen.

Aber so gibt es eben Eltern, die die Kinder füttern statt zu erziehen, und andere, die die Kinder eben mit Konsole, PC und TV alleine lassen.

TV raus aus dem Kinderzimmer?
<ironie> Dann würd ich auch gleich das Naschen verbieten, es gäbe kein Taschengeld mehr und bei Freund/Freundin übernachten käm eh nicht mehr in Frage. Am besten die Kinder gleich vor dem Schulbuch festketten. </ironie>

Ein Kind sollte mit allem, was das Leben zu bieten hat, den vernünftigen Umgang lernen, und dabei müssen die Eltern nunmal Zeit aufbringen. Sollte einem aber klar sein, bevor man Kinder in die Welt setzt...
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19.02.2008 10:19 Uhr von ArrowTiger
 
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@bombel: -- "TV raus aus dem Kinderzimmer?"

Nicht so abwegig. Es ist ein Unterschied, ob man zum Fernsehschauen erst mal ins Wohn-/Fernsehzimmer gehen muss, oder nur vom Bett aus zur Fernbedienung greift.

Der Konsum steigt jedenfalls laut erwähnter Studien doch deutlich an, die Noten gehen im Schnitt um eine Note runter (und wieder rauf, wenn das TV wieder aus dem Kinderzimmer verschwindet). Das kann ich jedenfalls aus eigener Erfahrung mit unseren Kids auch bestätigen. (Gleiches gilt auch für PC und Co, wenn er nur zum gamen oder youtube glotzen genutzt wird.)

Medienumgang lernen ist schon auch richtig. Man sollte aber nicht zu viel rationalen Verstand bei Kindern und Jugendlichen vermuten! ;-) Das in diesem Alter doch noch sehr ausgeprägte, egozentrierte "ich will aber" ist da doch noch wesentlich präsenter. Vermutlich macht´s die gesunde Mischung aus Freiheit und Kontrolle.
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20.02.2008 10:10 Uhr von Schrecklich
 
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Falschern Titel! das heißt doch: dick, faul und dumm.

genau so bezeichnen wir Österreicher, euch Deutsche ^^

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