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SPD will Steuerhinterzieher härter bestrafen

Im Schlepptau der Ermittlungen gegen den ehemaligen Post-Chef Klaus Zumwinkel wegen Steuerhinterziehung will die SPD nun prüfen lassen, ob die Höchststrafe von zehn Jahren Freiheitsentzug überhaupt noch angemessen ist.

Weiterhin ist es der SPD ein Dorn im Auge, dass viele Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung nach Zahlung einer Geldbuße eingestellt werden.

Die Hamburger SPD-Führung will deshalb zu dem Thema Steuerhinterziehung eine Erklärung verabschieden, in der es unter anderem heißt: "Das Geld, das Straftäter der Gemeinschaft entziehen, fehlt für Schulen, für Sicherheit und für Infrastruktur".


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WebReporter: guemue
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Steuer, Steuerhinterziehung
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.02.2008 14:23 Uhr von plautze007
 
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tja: ich möchte wirklich wissen welcher volks-treter sein ganzes geld ehrlich und ohne tricks versteuert.


wenn sie schon bei strafen sind will ich das wahlkampflügen (der bürger wird mit LÜGEN geködert und danach weggeschmissen ) auch bestraft werden.
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16.02.2008 16:41 Uhr von DemonBuster
 
+1 | -0
 
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jaja: Dann will die SPD der CDU noch Populismus (Koch) vorwerfen. Aber selber jede Chance nutzen sich als "Partei der ´Guten´" zu profilieren. Ich hab auch nichts anderes erwartet.

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