15.02.08 18:05 Uhr
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Warnstreiks im öffentlichen Dienst gehen weiter - Tausende Beschäftigte streiken

Die Warnstreiks der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes gehen weiter. Auch heute gingen mehrere tausend Beschäftigte für höhere Löhne auf die Straße.

Zuvor hatten die Tarifparteien in drei Verhandlungsrunden keine Annäherung erreichen können. Insgesamt verhandeln Arbeitgeber und Gewerkschaften über den Lohn für 1,3 Millionen Angestellte. Die Ver.di und die Tarifunion des Beamtenbundes fordert von den Arbeitgebern acht Prozent mehr Lohn.

Mindestens sollen die Beschäftigten aber 200 Euro mehr an Gehalt erhalten. Von Arbeitgeberseite wurde nur ein Angebot gemacht, welches eine Lohnsteigerung von fünf Prozent verteilt auf drei Schritte in zwei Jahren vorsieht. Dazu soll sich aber die Arbeitszeit verlängern.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Dienst, Beschäftigte
Quelle: www.idowa.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2008 18:54 Uhr von lawrenson
 
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Die Arbeitnehmer haben lange genug: von blossen Beteuerungen leben müssen, während sich Manager in der Wirtschaft und die politische Kaste da oben schon lange eine Diätenerhöhung genehmigt haben.

Und der Staat hat sich die happige Erhöhung der Mehrwertsteuer bewilligt- zu Lasten der Steuerzahler.

Nun brauchen die Arbeitnehmer auch mal selbst einen kräftigen Schluck aus der Pulle!!!
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15.02.2008 19:50 Uhr von Borgir
 
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leider: wird das nix. wenn die lohnerhöhung durchgeht (wenn) werden eben stellen gekürzt, auslaufende verträge nicht mehr verlängert usw. das einzige was deutschen arbeitnehmern wirklich helfen würde wäre ein generalstreik. die wirtschaft belügt und betrügt uns wo sie kann und wird das weiter machen so lange der deutsche arbeitnehmer das mit sich machen lässt.
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15.02.2008 22:00 Uhr von jsbach
 
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Na hoffentlich bekommen: da speziell die im Pflegebereich/Krankenhäusern beschäftigen Personen mal einen "Nachschlag".
Was wollen sie da noch an Personal einsparen? Wurde doch die letzten Jahre sowieso schon gekürzt auf Teufel komm raus...

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