15.02.08 17:14 Uhr
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Frankfurt (Oder): Eltern ließen sechs Monate altes Baby verhungern

In Frankfurt an der Oder rief ein Vater im Alter von 21 Jahren die Ambulanz in der Nacht zum Mittwoch an, als er seinen sechs Monate alten Sohn tot auffand.

Eine Obduktion wurde durchgeführt und es wurde festgestellt, dass das Baby verhungert war.

Wegen Verdacht auf Totschlag wurde gegen den 21-jährigen Vater und die 19-jährige Mutter Haftbefehl erlassen.


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WebReporter: marshaus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Baby, Frankfurt, Eltern, Monat
Quelle: www.ln-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2008 18:33 Uhr von fuddlumbegschaeft
 
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@kampfedbeere: ja da geht was vor:
BB, Frauentausch und co.
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15.02.2008 19:14 Uhr von optik4lfe
 
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das gibt es nicht: wieder musste ine unschuldiges kind sterben nur weil die eltern zu dumm sind. dummheit kann leider doch töten aber eben nicht die richtigen
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15.02.2008 23:24 Uhr von Jimyp
 
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Beide Anfang 20, schon ein Kind/Kinder, vermutlich arbeitslos und niedrige Bildung. Die Merkmale sind fast immer die Gleichen. Da muss in Zukunft noch viel mehr kontrolliert werden.
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18.02.2008 13:05 Uhr von oneWhiteStripe
 
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@jimpy: soso. was muss kontrolliert werden? dass "solche" menschen keine kinder kriegen? reicht es nicht dass die deutsche politik einen grossen teil der bevölkerung im regen stehen lässt?

oder willst du wieder was nach deutschland bringen was wir schonmal hatten?...dass der staat bestimmt wer kinder kriegen darf oder nicht?

hör mir auf. ich weiss ungefähr wie du denkst (also nach genuss deiner postings) und für dich sind arbeitslose und co sowieso nur menschlicher müll....

also mach mal nen tollen vorschlag: was meinst du mit kontrolle...*kopfschüttel*
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18.02.2008 13:56 Uhr von Jimyp
 
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@oneWhiteStripe: Ich meine damit, dass vor allem sozial schwache Familien, wo solche Fälle am häufigsten vorkommen, noch viel stärker von der Behörde besucht und kontrolliert werden müssen um zumindest ansatzweise eine Chance zu haben, solch eine Vernachlässigung im Vorfeld schon zu erkennen. Dafür reicht die momentane Organisation der Jugendämter aber leider nicht aus. Die sind selbst viel zu überlastet.
Desweiteren könnte man auch Elternkurse einrichten um überforderten Eltern zu zeigen, wie man mit Kindern richtig umgeht oder den Alltag organisiert.

"dass der staat bestimmt wer kinder kriegen darf oder nicht?"

Bei Eltern, die ihr Kind umgebracht haben, wäre ich sofort für eine Zwangsmaßnahme, damit diese nie wieder ein Kind in die Welt setzen können!
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18.02.2008 17:04 Uhr von oneWhiteStripe
 
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@jimyp: ******
Ich meine damit, dass vor allem sozial schwache Familien, wo solche Fälle am häufigsten vorkommen, noch viel stärker von der Behörde besucht und kontrolliert werden müssen um zumindest ansatzweise eine Chance zu haben, solch eine Vernachlässigung im Vorfeld schon zu erkennen. Dafür reicht die momentane Organisation der Jugendämter aber leider nicht aus. Die sind selbst viel zu überlastet.
******

jetzt hab ich dich verstanden, ein durchaus valider punkt. ich bin nur etwas empfindlich, da ja eigentlich klar ist wie sensible das thema: kinder kriegen und entsprechende überwachung durch den staat. dann hoffen wir mal dass der staat dafür geld locker macht. nicht nur für die milliardenverluste einiger irrer banker!

dank dir!

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