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Börsenkrise kostet Bill Gates sechs Milliarden Dollar

Der ehemalige Microsoft-Chef Bill Gates hat seit Januar 2008 rund sechs Milliarden Dollar verloren. Davon 3,3 Milliarden nachdem Microsoft Yahoo ein Angebot zur Übernahme unterbreitet hat.

Doch damit ist er nicht der einzige Verlierer, dessen Vermögen aufgrund der Börsenkrise bei den Technik-Aktien gesunken ist.

Auch Microsofts CEO Ballmer, die Google-Chefs Sergey Brin, Larry Page und Eric Schmidt sowie Dell-Gründer Michael Dell sollen bereits Millionen verloren haben. Ebenso wie Apple Chef Steve Jobs, dessen Aktien 400 Millionen Dollar an Wert verloren.


WebReporter: BastianF
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Dollar, Börse, Milliarde, Bill Gates
Quelle: www.barebonecenter.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2008 16:12 Uhr von Dude16
 
+17 | -7
 
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Er wird die 6 Milliarden einfach aus seinem kleinem Portemonnaie ziehen, ein leichtes "pff" über die Lippen bringen und über die nächsten Fehler im Windows nachdenken....
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15.02.2008 16:19 Uhr von NetCrack
 
+9 | -3
 
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Fällt ihm das überhaupt auf? Das muss ja ungefähr so sein, wie wenn unsereins mal ausversehen n 20er ausm Portemanaie fällt ;). Ne aber ernsthaft, so katastrophal dürfte das kaum sein, bleiben noch ... 30-40 Milliarden, denke damit kann immer noch ganz gut leben ^^
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15.02.2008 18:04 Uhr von spencinator
 
+4 | -3
 
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und wenn schon so lange er seine aktien nicht verkauft, ist es doch noch kein verlust in dem sinne...die werden mit sicherheit schon wieder steigen...
ich glaub eh kaum, dass der sich bei jedem blick auf die aktuellen kurse denkt..."menno, schon wieder ne milliarde verloren..."
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15.02.2008 18:11 Uhr von remyden
 
+10 | -0
 
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wieso verloren?? ne, nur in anderen Händen.
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15.02.2008 18:12 Uhr von Chillah
 
+8 | -19
 
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15.02.2008 19:18 Uhr von optik4lfe
 
+0 | -2
 
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vista nackommer muss besser werden: dann wird wohl das nächste betreibsystem (im moment unter dem name windows 7) sehr gut sein müssen die milliarden müssen wieder rein. er will ja bestimmt wieder an die spitze der reichsten männer.
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15.02.2008 20:00 Uhr von Chillah
 
+3 | -3
 
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Hey, fangdikatz: http://www.spiegel.de/...
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15.02.2008 21:11 Uhr von chris5
 
+6 | -3
 
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@chillah: Trotzdem werden von diesen "scheiss Bonzen" Milliarden für die Armen gespendet, das ist Fakt!
Und wieviel spendest du so?
Und wenn jetzt jemand kommt und sagt: " Aber prozentual gesehen spende ich doch viel mehr....." - Von solchen Prozentwerten kann niemand essen kaufen.
Ich hasse Leute, die andere um ihren Besitz beneiden nur weil diese Leute ganz einfach mehr drauf haben. (Kommunisten und so ;-) )

Bill Gates ist doch ein tolles Beispiel denn er hat sich seinen Reichtum erarbeitet ( ob er dies immer ehrlich getan hat weis ich nicht und auch sonst niemand hier denke ich) und ich bewundere ihn dafür.
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15.02.2008 21:49 Uhr von Reizhirn
 
+1 | -1
 
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fake: das ist kein verlust, sondern die möglichkeit noch mehr mitzumischen, denn wer 6 milliarden verliert, (das ist ja für nen normalo erstmal ne menge geld ... vergleichbar mit nem gewichtsverlust von 6kilo bei einem menschen der 70kg wiegt und nem menschen der 180 wiegt - bei dem einen ist es fast ne normale tagesschwankung ... ) und bill gates ist, der kann sich das doch problemlos leisten und nachlegen, bis ihm alles gehört. könnte quasi eine übernahme werden, oder?
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15.02.2008 22:14 Uhr von jsbach
 
+1 | -0
 
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Wie es schon: richtig geschrieben steht, das Geld ist ja nicht "verbrannt" worden, sondern es hat nur ein/e Anderer.
Deutsche Telekomm kostete mal in der Spitze über 100 D-Mark.. heute wären das etwa 50 Euro. Und der derzeitige Kurs liegt bei rund 14 Euro. Wer hat denn da das Geld?
Und um welchen Milliardenbetrag wurde da die Aktienkapitalisierung vermindert?
Da sind das für MS und Co. "kleine Beträge"....
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15.02.2008 23:21 Uhr von Chillah
 
+2 | -5
 
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@chris5: "Und wieviel spendest du so?" Frage gebe ich gerne zurück

Ich spende garnix. Keinen einzigen Cent. Ich mach ne Ausbildung und wohn in einer 1-Zimmer-Wohnung. Ich danke auch Herrn Gates dafür, dass ich hier nen tollen Windoof-Rechner stehen hab.

Der Typ kann von mir aus 100 Mrd. spenden und trotzdem ist es falsch Firmen zu unterstützen die genau diese armen Länder ausbeuten.
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16.02.2008 01:19 Uhr von Gregsen
 
+4 | -2
 
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chillah, du machst es doch auch nicht anders oder schau mal wo deine klamotten, dein pc, dein fernseher, dein dvd player und auch sonst 90% deiner produkte herkommen... richtig, china, afrika, bangladesh. Denn die alternative wäre deutlich mehr für produte zu zahlen die in deutschland oder anderen industrieländern unter vernünftigen bedingungen hergestellt wurden... und wenns das eigene portmonai betrifft nimmt mans plötzlich nicht mehr so ernst mit der moral
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16.02.2008 09:17 Uhr von chris5
 
+0 | -1
 
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@chillah: Ich kenne mich mit diesem Wirtschaftszeugs nicht all zu gut aus. ---> Schüler
Aber so wie ich das verstanden habe investiert die Stiftung ihr Geld,über welches sie verfügt, in Unternehmen.
In welche Unternehmen sie investiert wird wphl über Faktoren wie Rendite, Sicherheit usw entschieden. Dadurch erhält die Stiftung mehr Geld für Spenden.(soweit richtig?)
Das Problem scheint zu sein, dass einige dieser Firmen " Ausbeuter, Umweltverschmutzer usw." sind.
Das ist zwar nicht schön aber welche Firma macht das heutzutage nicht? Welcher Konsument unterstützt heutzutage nicht die Ausbeuterei der Firmen in armen Ländern.
Die Antwort: So gut wie jeder unterstützt durch Einkäufe (Kleider, Elektronik, Autos,.....) diese Firmen.
Hier müssen Regierungen eingreifen und Gesetze zum Schutz ihres Landes und dessen Bevölkerung erlassen,
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16.02.2008 13:04 Uhr von dobi 70
 
+3 | -0
 
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und??? ist doch egal wieviel er verliert oder gewinnt. Wir haben eh nichts davon. Wenn ich 100 € verliere interessiert es auch keine Sau
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16.02.2008 15:58 Uhr von Jamall
 
+1 | -0
 
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So ein Quatsch: Diese News ist völliger Quatsch, Sie hätten erstmal nur verluste wenn sie ihre Aktien jetzt verkaufen, ihr Vermögen ist dadurch zwar gesunken da die Papiepere an Wert verloren haben, jedoch ist es mehr als nur Wahrscheinlich das die Aktien wieder steigen und somit auch ihr vermögen, richtig verlust/gewinn haben sie erst wenn die aktien verkauft werden.
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20.02.2008 09:25 Uhr von Schrecklich
 
+0 | -0
 
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er ist gierig: Gierigen Menschen tut jeder Cent weh, die sie verlieren.
Also würde ich nicht davon ausgehen, wieviel im noch übrig bleibt sondern wieviel er jetzt noch vor hat dazu zu gewinnen.

Sicherlich hat er sich schon einen gemeinen Plan ausgedacht, um an sein Geld wieder ran zu kommen.......

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