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Handelsgut: China wollte 1973 den USA zehn Millionen Frauen verkaufen

Aus historischen Dokumenten, die die Abteilung des US-Außenministeriums jetzt der Öffentlichkeit zur Verfügung stellte, geht hervor, dass Mao Tse-tung 1973 dem US-Außenminister Henry Kissinger ein ungewöhnliches Angebot machte. Mao bot Frauen als Handelsware an.

Das skurrile Angebot wurde bei einem Gespräch der beiden Politiker über Wirtschaftsverhandlungen ausgesprochen. Der Vorsitzende der Kommunistischen Partei sagte: "Wir haben nicht viel, aber wir haben reichlich Frauen. Wenn Sie die also wollen, können wir Ihnen ein paar geben, einige Zehntausend."

Kissinger ließ sich nicht darauf ein, also erhöhte Mao Tse-tung sein Angebot auf zehn Millionen Chinesinnen und erklärte, dass es in China zu viele Frauen gebe, die zu viele Kinder kriegen würden. Kissinger sagte auf das neue Angebot: "Wir werden uns da erst einarbeiten müssen".


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Frau, China, Million, Handel, Kauf
Quelle: www.welt.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.02.2008 13:19 Uhr von fhd
 
+14 | -3
 
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Der gute alte Wahnsinn schön zu hören, dass es nicht nur in unserer Zeit völlig verrückte politische Ideen gibt, die ungewöhnlich ernst genommen werden :)

Einarbeiten? Was hatte der Kissinger denn vor?
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15.02.2008 13:20 Uhr von Maestro79
 
+8 | -0
 
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Ein Teil der Geschichte: Immerhin hängt von ihm noch ein übergroßes Bild am Rande der Verbotenen Stadt, gegenüber dem Tiananmen-Platz.

Er hat ganz schön viel üble Dinge gemacht. Viele Chinesen heißen das auch nicht gut, haben aber akzeptiert, dass es mit zur Vergangenheit gehört.
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15.02.2008 13:25 Uhr von florian.turm
 
+39 | -2
 
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@ ogino: [/zitat] ... nur hitler hat diese bastarde ... [/zitat]

nö, hat er nicht. laut dem guinness book of records (alte ausgabe aus den 1990igern) belegt er ´nur´ den dritten platz hinter mao und stalin.
ich weiß, dass es zynisch kllingt millionen tote gegeneinander aufzuzählen. historisch gesehen ist das fakt.
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15.02.2008 13:33 Uhr von Schiebedach
 
+8 | -26
 
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15.02.2008 14:01 Uhr von Bosi1
 
+8 | -6
 
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naja: Stalin hatte einfach nur mehr Zeit!
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15.02.2008 14:11 Uhr von asparagin
 
+7 | -6
 
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der wollte bestimmt die hässlichen loswerden ? Naja....wir deutschen sollten das verstehen können. .....hey war nur ein Scherz.
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15.02.2008 16:14 Uhr von Scrown
 
+11 | -7
 
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Schiebedach: heute wieder das anti-bush shirt an?

lass mich raten, die usa sind auch schuld das DU im leben nichts auf die reie bekommst!
erzähl mir jetzt nicht das bei dir alles rund läuft, wer so verbittert ist und händeringend vom schlecht wetter news bis zur leere im geldbeutel einen schuldigen braucht kann nicht glücklich durchs leben gehen.
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15.02.2008 17:24 Uhr von Edgar 85
 
+2 | -1
 
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jetzt haben die Chinesen das Problem zu wenig Frauen, mal schauen ob sie demnächst auf einkaufstur gehen … ne quatsch
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15.02.2008 19:20 Uhr von Payita
 
+1 | -4
 
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zehn Millionen Frauen verkaufen: einige Zehntausend.


-.-
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15.02.2008 21:21 Uhr von jsbach
 
+1 | -0
 
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Wenn man nicht: das Archiv oder die Quelle beachten würde, könnte man das als Ente/Hohn bezeichnen.
Wie krank muss der Diktator Mao gewesen sein, dass er überhaupt nur ansatzweise auf so eine Idee kommt?
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15.02.2008 21:30 Uhr von meisterthomas
 
+2 | -0
 
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China war ein armes Land: Tatsache bleibt, das China bis in die achtziger Jahre ein sehr armes Land war.
Danach hat der Westen den Aufschwung dort zulassten der eigenen Länder finanziert. Und zwar genau mit dem Geld welches bei uns als Gewinn eingenommen wurde.

Schon zuvor wurden Fabrikationstätten nach Malaysia, Korea und Taiwan verlagert, so konnte man die Löhne im Inland drücken.

Heute kann man nicht nur die Löhne, sondern auch die Steuern drücken, ja selbst Subventionen erpressen.
Unsere Globalisierungspolitik macht es möglich.
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15.02.2008 22:29 Uhr von remyden
 
+2 | -0
 
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ich glaube: die haben sich später an VW gewandt
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15.02.2008 23:57 Uhr von Deniz1008
 
+2 | -6
 
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und ihr deutschen meckert schon wg. vier frauen die sich ein frommer muselmännchen gemäß scharia gönnen will.... ;)
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16.02.2008 18:24 Uhr von Ramius
 
+0 | -4
 
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ich glaub das war nur ein kleiner scherz, vom alten Mao, wurde aber wahrscheinlich falsch verstanden :D

was hat kissinger nur mit "einarbeiten" gemeint ^^
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17.02.2008 15:46 Uhr von Rpnya
 
+1 | -1
 
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naja: wenn das 1973 war, würde ich nicht unbedingt von historischen Dokumenten sprechen... soo lange ist das schließlich auch noch nicht her...
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17.02.2008 22:09 Uhr von evilboy
 
+0 | -0
 
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"Katalogbräute" aus dem Osten? Die berühmten "Katalogbräute" sind also wohl keine neue Erfindung...
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22.02.2008 00:55 Uhr von bartschinelli
 
+0 | -0
 
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auch ein witz kann als wahre meldung verkauft werden..komik ist eben verschieden.

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