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Tools und Kniffe zur Datenverschlüsselung

Auf Chip.de wurden Tools und Kniffe vorgestellt, welche zur Datensicherung genutzt und persönliche Dateien vor ungewollten Einblicken schützen sollen.

Unter anderem findet man dort Programme zur Verschleierung von einzelnen Dateien, Festplatten und sogar E-Mails. Des Weiteren ermöglichen die Programme eine komplette Löschung der Festplattenpartitionen, ohne die alten Daten zurückzulassen.

So ist es zum Beispiel möglich, wichtige Textdokumente oder andere Dateien in einem JPEG oder GIF-Bild zu verstecken, sie in einem digitalen Schließfach zu hinterlegen und mittels Passwort zu schützen.


WebReporter: esx.asp
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Daten
Quelle: www.chip.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2008 13:33 Uhr von esx.asp
 
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Vor allem für diejenigen lohnenswert, die wirklich wichtige Dateien auf dem Rechner gespeichert haben. Ob Kontodaten oder wichtige Adressen und Telefonnummern - mit Hilfe der in der Quelle genannten Tools, kann man diese sicher und einfach verwahren.
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14.02.2008 16:55 Uhr von intuitiv7
 
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Ihr glaubt doch nicht wirklich das Geheimdienste damit nicht an die Daten Kommen!

Ware Sicherheit ist ein Rechner Ohne Internetanschluss.
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14.02.2008 17:28 Uhr von titlover
 
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Super Werbung: für die Quelle....
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14.02.2008 18:08 Uhr von Schiebedach
 
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@intuitiv: Wenn Du zwar einen Rechner, aber keinen Internetanschluß hast, machst Du Dich doch erst recht verdächtig! Die Frage ist doch dann, was Du dann mit dem Rechner machst?
Das ruft garantiert die Schnüffelnasen auf den Plan und dann wird Dir der Rechner beschlagnahmt!
Anm.: So weit sind wir mit unserer freiheitlichen Demokratie doch langsam gekommen. Und jetzt frenetisches Gelächter!
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14.02.2008 18:33 Uhr von Schwertträger
 
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@Schiebedach: Noch nicht ganz, aber wenn Du gleichzeitig einer bestimmten Gruppe angehörst, dann hast Du sicher heute schon Recht.
Allerdings dürfte eine Beschlagnahmung noch nicht ganz so einfach sein.


@intuitiv7: Zumindest kann man es aber bedeutend schwerer machen, die normalen Postmassen auszuwerten, in dem man Emails nicht wie Postkarten offen durch die Gegend schickt, sondern wie normale Briefe auch in einem elektronischen Umschlag.
Den kann eine Strafverfolgungsbehörde mit richterlichem Beschluss öffnen (erzähle mir keiner, die Anbieter von Verschlüsselungssoftware würden diesbezüglich nicht in die Pflicht genommen), aber der Gelegenheitsscan und Informationsklau wird verhindert.

Und Daten erstmal dem einfachen Zugriff von Hackern, auslesenden Coockies und was weiss ich zu entziehen, in dem man sie verschlüsselt und/oder versteckt ist ja legitim und sinnvoll.
Die Nacktfotos von sich und der Freundin schaut man ja auch im Wohnzimmer an und pinnt sie nicht aussen an die Haustür. Warum auch?!

Die Mehrheit der Computernutzer muss erst noch lernen, dass ein Computer, der am Internet hängt, vom Prinzip her das Gleiche sein kann, als wenn sie mit ihrem Schreibtisch auf dem Marktplatz sässen.
Nicht jeder kann reingucken, aber wer möchte und sich anstrengt, schafft es. Und bei der normalen Arbeit über die Schulter zu schauen, ist nicht mal besonders schwer.

Von daher: Immer wieder wichtiges Thema.
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14.02.2008 18:49 Uhr von ShorTine
 
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Truecrypt: http://de.wikipedia.org/...

besonders interessant:
"
Konzept der glaubhaften Bestreitbarkeit

Ein besonderes Sicherheitsmerkmal von TrueCrypt ist das Konzept der glaubhaften Bestreitbarkeit (engl. plausible deniability). Das bedeutet, dass es sehr schwierig ist, die Existenz verschlüsselter Daten nachzuweisen.
"
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14.02.2008 19:56 Uhr von snm
 
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Blödsinn: Sorry, ich möchte dem Newsschreiber nicht zu nahe treten, aber das ist keine News. Auch nicht unter der Rubrik "Tipps und Tricks".

Zeitungen wie die CHIP bringen jede Woche die besten 1000 Tipps um Windows zu "tunen". Hier in einer News Werbung für Programme wie True Cryt , Eraser, KeePass oder Gpg4win zu machen ist unpassend. Alle genannten Programme sind Top, aber die gibt es schon seit Jahren, was ist daran neu? ´Wo ist der Tipp oder der Trick?

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