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Prostituierte hängt ihren Job nach Lotto-Gewinn an den Nagel

Bei einem Online-Führer bot sie ihre Dienste als Liebesdame an - Massagen und Geschlechtsverkehr im Ganztages-Angebot. Die 41-Jährige brauchte das Geld, um die Behandlungen ihrer krebskranken Tochter zu bezahlen.

Doch Anfang Januar hatte sie sechs Richtige im Lotto. Auf einen Schlag war sie um 450.000 Euro reicher. Genug Geld, um die Arbeit als Prostituierte aufzugeben.

Sofort stieg sie aus dem Geschäft aus, ließ ihr Angebot im Internet löschen. Die Mutter dreier Kinder will "jetzt alles tun, damit ihre Tochter wieder gesund wird", sagte der Geschäftsführer des Online-Anbieters. Sie hoffe, das Geschäft mit der käuflichen Liebe ganz hinter sich lassen zu können.


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WebReporter: bbastian
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Gewinn, Lotto, Job, Prostituierte, Nagel
Quelle: www.express.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2008 12:31 Uhr von bbastian
 
+0 | -0
 
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Ich hoffe, die Frau geht mit dem Geld klug um. Auch eine halbe Millionen Euro ist schneller weg, als man denkt. Hier ein Bisschen, da ein Bisschen - und dann muss sie doch wieder zurück zum Begleitservice. Hoffentlich wird die Tochter wieder gesund!
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14.02.2008 15:37 Uhr von Valdur
 
+5 | -13
 
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Das ist ja herzzereisend und dann noch ein Happy end würden die Schreiberlinge in Hollywood noch weiter streiken gäbs halt das anstatt die neue staffel scrubs...
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14.02.2008 15:38 Uhr von madasa
 
+9 | -1
 
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Und wenn das Geld weg ist? So pauschal würde ich mal meinen, dass man mit drei Kindern und 450.000 Euro mit 41 Jahren nicht ewig auskommt. Insofern muss da früher oder später ohnehin wieder eine Geldquelle her. Und ob die bisherige "Kundschaft" auch noch mit 60 an sie denkt wage ich zu bezweifeln.

Sorry, wenn das nun etwas "kalt" klingt, mir tut die Mutter und die kranke Tochter auch leid - aber der Lottogewinn war oder ist nur eine (finanzielle) Übergangslösung.
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14.02.2008 15:58 Uhr von Phyroad
 
+8 | -0
 
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Schleichwerbung: Als ich den Artikel gelesen habe war ich erstmal erstaunt wieviel Schleichwerbung man in einem Artikel platzieren kann zB

- „Frauen buchen bei uns eine Set-Card für 79 Euro im Monat, können sich damit im Internet darstellen und ihre unterschiedlichen Dienste anbieten.“

- Profil bei „diskret.de“ (natürlich mit verlinkung)

etc.
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14.02.2008 16:08 Uhr von xjv8
 
+7 | -0
 
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DAS Glück ist ein Rindvieh, aber hier hat es die Richtige getroffen!!
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14.02.2008 16:21 Uhr von Scrown
 
+7 | -3
 
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wer glaubt das bitte? hier soll es um eine arme mutter gehen die sich prostituierte um ihre krebskranke tocher die behandlung zu finanzieren und 2/3 des artikels bestehen aus informationen über die internetplattform.

und der betreiber ist ja so ein netter und sympatischer herr, das der typ nichts anderes ist als ein online-zuhälter interresiert wohl auch keinen.

schleichwerbung schön und gut, aber mit so einer mitleidsnummer, und dann noch in der branche. sorry, das brauchts echt nicht!

achja, bei ca. 80 euro im monat pro frau macht der bei 100 frauen schon 8000,- flocken im monat. im internet ist eine zahl von 100 nutzern am unteren ende angesiedelt, also wird es mehr sein. warum hilft der tolle hecht ihr nicht persönlich?
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14.02.2008 16:30 Uhr von coolio11
 
+2 | -0
 
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Das kann man der Frau von Herzen gönnen, die hat sich bestimmt sehr gefreut, dass sie diesen Beruf an den Nagel hängen konnte. Und xjv8 beipflichten, denn hier hat das Glück (ausnahmsweise) mal die Richtige getroffen.
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14.02.2008 17:25 Uhr von Chris86
 
+2 | -5
 
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...hängt Job an den Nagel was ist denn das für ne News?! Natürlich hängt sie mit einem Se(x)er das gefi*kt werden an den Nagel... Eine News wärs wenn stehen würde: "Prostituierte hängt trotz Lotto-Gewinn ihren Job nicht an den Nagel"
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14.02.2008 17:26 Uhr von Chris86
 
+0 | -4
 
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betonung auf NICHT
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14.02.2008 17:49 Uhr von Phoenix87
 
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seit wann: muss man in Deutschland selber die Krebsbehandlung des Kindes zahlen???
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14.02.2008 18:16 Uhr von Schiebedach
 
+1 | -4
 
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Schade: wieder mal zu spät gekommen.
Aber vielleicht eröffnet sie später mal ein eigenes Etablissement, falls noch ausreichend Anfangskapital übrig ist.
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14.02.2008 19:22 Uhr von dorotka
 
+1 | -0
 
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supi !!! das ist doch eine schöne nachricht :)
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14.02.2008 19:39 Uhr von Ru5hh0ur
 
+1 | -1
 
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HAHA: das beste ist die kategorie: freizeit
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15.02.2008 03:28 Uhr von I3lackout
 
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ja freut mich auch: das es mal die richtige getroffen hat... nicht wie die letzten 3 news die ich bei SN ueber dieses thema gelesen habe...kriminelle oder leute die sowieso nichts mit ihrem leben anzufangen wissen...
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15.02.2008 07:53 Uhr von xlibellexx
 
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hmmmmmmm...???? ist nur eine Übergangslösung ...zumindest Hoffe ich das Sie das Geld gut anlegt ,und somit die Gewährleistung für Ihr krankes Kind besser überbrücken kann , klingt für mich ein wenig komisch und bei mir bleiben offene fragen; wie Sie dies bewältigt hat mit 3 kindern.... ist ein Harter Job ...die Jüngste ist Sie nicht mehr , und Gefährlich ist es auch ?? nun jaaa jetzt hat Sie mal Ruhe und kann mit diesem Geld etwas für Ihre Tochter tun ...
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15.02.2008 08:39 Uhr von vst
 
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beste: werbenews der woche

ist das suelzig
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15.02.2008 08:40 Uhr von Hexenmeisterchen
 
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Die kommt nicht wieder ;)
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15.02.2008 10:35 Uhr von Kingbee
 
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Lieber, kleiner writingale: Lehrstunde (kostenfrei) für dich:

Prostitution und Liebhaber= is nich !

Frag mal Opa und Oma (oder Mamma, hihi)
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15.02.2008 10:57 Uhr von kekskokser
 
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Eine Frage : Wer würde das nicht machen?
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15.02.2008 14:42 Uhr von MisterTorture
 
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Na also Da hat mal jemand Wahnsinniges Glück gehabt, was? Ich gönn es ihr! Viel Glück weiterhin...
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15.02.2008 14:49 Uhr von pippin
 
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*metertieferseufzer*: Hach, ist das schöööööööön.

Rosamunde Pilcher hätte das Ganze schön in eine idyllischen irischen oder walisischen Landschaft angesiedelt und Christine Neubauer hätte die Prostituierte gespielt.

/ironie aus

Wer bitte glaubt denn diesen Schwachfug?

Ich frage mich ehrlich, ob alle, die hier einen Kommentar nach Art "endlich hat es die Richtige erwischt" geschrieben haben, einfach nur vergessen haben ihre Beiträge als Ironie zu markieren.
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15.02.2008 16:52 Uhr von Enny
 
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Genug Geld: Wenn sie meint das das genug Geld ist.
Ne halbe Million wäre mir allerdings zu wenig. Und sie wird auch früh merken wie schnell das Geld weg ist.
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16.02.2008 08:58 Uhr von coolio11
 
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@pippin: ich kann dir nicht folgen.

Manchmal ist das Leben banaler als jeder Roman oder Film. Ich habe schon Geschichten erlebt, wo ich dachte: wenn darüber ein Film gedreht würde, würden viele Zuschauer rufen "wie unrealistisch, sowas gibt es nur im Film!"

Die Frage ist doch: ist die Story erfunden oder kann sie sich tatsächlich so zugetragen haben? Und da lautet die Antwort klar beides ist möglich. Es könnte sich genau so zugetragen haben. Und hat sich auch irgendwo auf der Welt so oder so ähnlich bestimmt schon x-mal zugetragen.

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