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Forschung: Mit Gentherapie gegen Leukämie

Amerikanischen Forschern könnte ein Durchbruch bei der Bekämpfung von Leukämie gelungen sein. Mit Hilfe gentechnischer Veränderungen konnte das Immunsystem erkrankter Patienten so modifiziert werden, dass es in der Lage war, Antikörper gegen den Krebs zu entwickeln.

Den Patienten wurden erkrankte Zellen entnommen, die dann im Labor gentechnisch behandelt wurden. Die Forscher bauten den kranken Zellen dazu einen modifizierten Virus ein. Diesen kann das Immunsystem entdecken und reagiert mit der Produktion von Antikörpern.

Die so entstandenen Antikörper wiederum reagieren auf ein Eiweißmolekül, das nur auf den erkrankten Zellen vorkommt. Das Verfahren ist allerdings noch in einem sehr frühen Stadium.


WebReporter: C. Lehr
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Leukämie
Quelle: www.wissenschaft.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2008 15:29 Uhr von C. Lehr
 
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Wenn man das so liest muss man unweigerlich an den Film "I am Legend" denken. Dort wurden die Menschen genau durch so einen modifizierten Virus ja zu Zombies.
Allerdings sollte man Hollywood und die reale Welt dann doch trennen. So eine Behandlung könnte sehr vielen Menschen das Leben retten.
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14.02.2008 20:17 Uhr von jsbach
 
+1 | -0
 
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Ist schon ein: schier unerschöpfliches Gebiet der Wissenschaft. Und wenn nur ein Versuch zum Durchbruch zum Besiegen einer Krankheit reicht.. da dürfte doch wohl Geld alleine nicht so eine Rolle spielen. Was wäre die Menschheit ohne z.B. Penicillin oder Röntgen....
Nur einige von zig-Tausend Erforschungen.

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