13.02.08 20:06 Uhr
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Lebensmittelpreise drohen massiv zu steigen

Auf Grund der Preisänderungen für Lebensmittelrohstoffe im Januar, rechnet die Bank UniCredit mit Preissteigerungen für Lebensmittel in den nächsten zwei bis drei Monaten.

Im Großhandel stiegen die Preise im Vergleich zum Vorjahr um 6,6 %. Die größten Steigerungen gab es mit 57,7 % bei Getreide. Der Preis für Milch, Eier und Fette stieg um 25 %.

Grund für den Anstieg sei die weltweit größere Nachfrage nach Lebensmitteln bei gleichzeitig knapp werdenden Ressourcen.


WebReporter: multimediakind
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Leben, Lebensmittel
Quelle: www.faz.net

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41 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2008 18:09 Uhr von multimediakind
 
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Habe noch den Herbst in Erinnerung als Milchprodukte schlagartig teurer wurden, inzwischen gings da ja wieder leicht bergab. Jetzt werden wohl Brot, Nudeln und andere Getreideprodukte teurer werden.
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13.02.2008 20:25 Uhr von Luthienne
 
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Na wenigstens halten sich Nudeln und ein paar andere Getreideprodukte länger- dann werd ich wohl ganz schnell noch ne Menge davon einkaufen gehn.
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13.02.2008 20:30 Uhr von speculator
 
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Teuro? Wenn ich dran denk, dass solche wie Lidl (z.B. bei Milch) Ihren Einkaufspreis unter den Erzeugungspreis drücken können, dann werd ich mit meinem Netto wahrscheinlich verhungern, wenn wir irgendwann das zahlen müssen, was die Dinge wirklich kosten/wert sind - und bis es so weit ist, wird freilich alles immer teurer und wenns keinen Grund wie jetzt genannte Rohstoffknappheit dafür gibt, dann eben den, dass die Wirtschaft ja jedes Jahr noch mehr Profit machen will...
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13.02.2008 20:45 Uhr von Sylar
 
+5 | -2
 
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nudeln sind bereits teurer.. bei plus von anfangs 35 cent a 500g auf 45 cent und nun 59 cent !!!!!!!
sowas darf einfach nicht wahr sein....
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13.02.2008 20:51 Uhr von Luthienne
 
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Mist Vielleicht haben ja einige noch nicht angezogen ;)
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13.02.2008 20:53 Uhr von El Indifferente
 
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Alles Lug und Trug: "Grund für den Anstieg sei die weltweit größere Nachfrage nach Lebensmitteln bei gleichzeitig knapp werdenden Ressourcen."

Wie, war jetzt früher keine grosse Nachfrage? Haben die Leute, die früher verhungert sind nicht auch nach Lebensmitteln geschrien? So ein Unfug.

Schuld sind nur 3 Sachen.
1. Spekulationen an den Rohstoffbörsen (ja, Weizen wird genauso gehandelt wie Rohöl und ist genauso anfällig für Spekulantentum)
2. Das Umwandeln von Nahrungsmitteln zu Biodiesel
3. Die unersättliche Gier der Grosskapitalisten
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13.02.2008 21:04 Uhr von uhlenkoeper
 
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@El Indifferente: IN Punkt 1 und 2 Stimme ich Dir durchaus zu. Und beides sind Dinge, die u.a. auch vom Gesetzgeber gewollt, z.T. auch gepusht sind.

Aber es gibt noch etwas, was da mitspielt:
in der EU z.B. wurden die Vorratsläger aufgelöst. Die früher so plakativ als Steuergräber angeführten Milchseen, Butterberge und Getreidelager gibt es (so gut wie) nicht mehr. Das heißt aber auch, dass Verknappungen direkt und ungebremst auf den Verbraucher durchschlagen.

Bei Milch z.B. ist es so, dass nach dem Preishoch am Weltmarkt im letzten Herbst die Milchviehbestände vor allem in Australien, Asien und Südamerika massiv aufgestockt wurden. Diese Tiere kommen jetzt in ihre Hochlaktationsphase und deren Milch drückt auf den Weltmarkt und senkt dort den Preis. Was diese Entwicklung etwas abbremst ist der Umstand, dass Futtermittel um im Extremfall bis zu 250% im letzten Jahr teurer geworden sind (je nach Sorte und Qualität).

Es sind viele Faktoren, die mit einfließen.

Auf der anderen Seite wird allerdings auch allzuoft vergessen, dass die Preiserlöse für die Nahrungsmittelproduzenten (sprich: Landwirte) heute in vielen Bereichen auf dem gleichen Stand ist, wie vor 30 Jahren ! Während alles Mögliche teurer geworden ist, stiegen die Ausgaben der Bürger für Lebensmittel kaum oder gar nicht mit an. Wir haben anteilig zu unserem Lohn noch nie so wenig für Lebensmittel ausgegeben, wie heuer !

Wenn man es mal provokativ ausdrücken will: wir sind verwöhnt und gehen davon aus, dass das immer so bleibt. Aber auch für die Produzenten werden die Produktionsfaktoren teurer. Und es kann ja wohl nicht wirklich der Ernst sein, zu erwarten, dass die Landwirte für die niedrigen Produktkosten aufkommen sollen ?

Vielmehr sollte man mal lieber schauen, wo in den letzten 30-40 Jahren die Abgabenbelastung enorm gestiegen ist und nicht dort schimpfen, wo Menschen -zu Recht- fordern, dass sie für ihre Arbeit auch reell entlohnt werden. Alle sind sich vermutlich darüber einig, dass es ein Unding ist, wenn eine Friseurin in den neuen Bundesländern einen Nettoverdienst von 3,41 Euro die Stunde bekommt. Bei den deutschen Milchbauern liegt der Stundenlohn aber noch weit darunter ! Nur das weiß kaum jemand.
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13.02.2008 21:05 Uhr von Totoline
 
+8 | -6
 
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Endlich: Wurde aber auch Zeit!
Die armen Bosse der Lebensmittelindustrie können sich kaum noch Kaviar kaufen und ihren Privatjet unterhalten. Wo soll das hinführen? Nun nach 20 Jahren gleichbleibenden Preisen tut sich was für die fleissigen dieser Gesellschaft!
Wir sollten alle endlich einsehen, das Geiz nicht Geil ist und Existenzen zerstört! *lol*
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13.02.2008 21:22 Uhr von loewe59
 
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lebensmittelpreise: preissteigerung bei getreide um 57,7% ,aber getreide wird verheizt ist doch abartig.nochdazu wird dieser schwachsinn auch noch gefördert.aber wir deutschen bleiben dabei ruhig,und lassen sich alles gefallen.
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13.02.2008 21:38 Uhr von meisterallerklassen
 
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Drohen massiv zu steigen? Die Knappheit ist damit zu erklären vermute ich mal, weil Indien und China, also die neuen Industriestaaten, alles kaufen, was nicht "Niet-und-Nagelfest" ist!
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13.02.2008 21:53 Uhr von multimediakind
 
+6 | -1
 
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@ El Indifferente: zur gestiegenen Nachfrage:
dein Punkt zwei ist doch eine steigende Nachfrage: immer mehr landwirtschaftliche Produkte werden als "Kraftstoffersatz" zu Ethanol verarbeitet (siehe Tortilla-Krise Mexiko vs. USA)

Die Chinesen (und andere aufstrebende Nationen) haben eine wachsende Mittelschicht, die - wie wir auch- es modisch finden alternative Nahrungsmittel zu Reisund somit für Getreidenachfrage sorgen. Dazu der "Fleischhunger" in den selben Ländern, Für ein Kilo Rindfleisch sind 20 Kilo Futter nötig, also auch 19kg weniger Angebot an Getreide...

Ernteausfälle in Asien - vor allem in China - wegen dem überraschend harten Winter, dort gab es ca. 20% Ernteausfälle bzw. werden erwartet wenn die Eisschicht wieder von den Feldern ist.




Es ist sehr leicht immer alles auf die bösen Kapitalisten zu schieben (wobei die sicherlich auch ihren Teil dazu beitragen.)
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13.02.2008 22:27 Uhr von El Indifferente
 
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@meisterallerklassen: OK. Der der Punkt zwei bedeutet natürlich eine steigende Nachfrage aber nicht zum Verzehr.
Der Milchbauer erhält für seine Milch, wie oben schon mal erwähnt nicht mehr als vor 30 Jahren (ausser die, die mit Müller-Milch einen Vertrag haben, die bekommen 25% weniger) und doch wird der Milchpreis teurer.
Früher gab es auch diese Ernteausfälle und wir haben oft Lieferungen in die betroffenen Gebiete durchgeführt und das oft sogar noch kostenlos als Katastrophenhilfe. Obwohl wir wahrscheinlich nach China oder in die UdSSR gar nichts hätten liefern dürfen bzw. wir von so einer Katastrophe gar nichts erfahren hätten.

Dazu kommt, dass der gestiegene Preis ja dann eine Preissteigerung wäre, die darauf beruht, dass "man es halt machen kann, weil die Leute schon zahlen, was sollen sie denn sonst machen". Sollte dies so sein, dann müssten die den gestiegenen Gewinn ja auch an die Milchbauern weitergeben. Da habe ich bis jetzt nichts davon gehört.

...und noch zur Preisteigerung allgemein. Keiner kann ernsthaft glauben, dass, wenn die Gehälter steigen nicht auch die Preise steigen. Was wir momentan erleben ist aber keine Preisteigerung, dass ist eine "Preisexplosion" im Nahrungsmittelbereich. Auch wenn die uns mit dem "Warenkorb" immer weissmachen wolen, dass es gar nicht so schlimm ist. Dieser blöde "repräsentative Warenkorb" ich könnte... aber ruhig. Was bringt es mir, wenn DVD Player um 20% billiger geworden sind, wenn meine Milch im selben Zeitraum um 25% teurer geworden ist. Ich plane in diesem Jahr die Anschaffung von exakt 0 DVD-Playern aber dafür von ca. 365 Litern Milch.
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13.02.2008 22:42 Uhr von jsbach
 
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Der Preis für eine: 500 Gramm Packung Nudeln Fussili bei aldi hat sich bereits verdoppel. Vorher 29 Cent jetzt 55 Cent.
Haferflocken von 25 auf 35 cent..sind ja "nur" über 30 Prozent...
Un die realen Einkommen steigen um....?
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13.02.2008 22:43 Uhr von uhlenkoeper
 
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@El Indifferente: Wow, jeden Tag einen Liter Milch ?
Junge, mußt Du Muckis haben . ;-)))

(*wegduck)
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13.02.2008 22:45 Uhr von jsbach
 
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Die Preise für eine: 500 Gramm Packung Nudeln Fussili bei Aldi hat sich fast verdoppelt. Vorher 29 Cent jetzt 55 Cent.
Haferflocken von 25 auf 35 cent..sind ja "nur" über 30 Prozent...
Un die realen Einkommen steigen um....?
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13.02.2008 22:47 Uhr von uhlenkoeper
 
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@jsbach: Nudeln und Haferflocken sind deshalb so teuer geworden, weil es beim Getreide im letzten Jahr massive Ernteeinbußen durch das nasse Frühjahr und die verregnete Ernte gab. Der warme Winter davor hat beim Wintergetreide das seinige getan (Stichwort: Gelbverzweigungsvirus).
Bei Roggen ist es übrigens noch sehr viel extremer (Stichwort: Mutterkorn). Es gibt Großbäckereien, die haben ihre Roggenprodukte auf ein Minimum runtergefahren.

Wenn dann auf dem Weltmarkt Getreide auch noch knapp wird (Stichwort: Energiegewinnung, Dürrekatastrophen in den großen Anbaugebieten wie dem Mittleren Westen der USA), dann sausen die Preise natürlich hoch.

Nur: im Unterschied zur Landwirtschaft, die 30 Jahre durch ihre Abnehmer / den Handel geknebelt wurde, gibt die weiterproduzierende Industrie diese Preiserhöhungen umgehend an den Kunden weiter ......
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13.02.2008 22:56 Uhr von El Indifferente
 
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@uhlenkoeper: Nö, ich hab nur in der Arbeit einen immensen Kaffeekonsum und da ich meinen Kaffee immer halb/halb trinke geht da alleine schon fast der ganze Liter drauf.
Also du siehst - eine aufbauende Wirkung der Milch wird schon im Ansatz durch die gleichzeitige Zufuhr einer ungesunden braunen Auschwemmung, die zu allem Überfluss auch noch Nervengift enthält, unterdrückt.
;-)
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13.02.2008 23:03 Uhr von El Indifferente
 
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nochmal @uhlenkoeper: "Bei Roggen ist es übrigens noch sehr viel extremer (Stichwort: Mutterkorn)"

Aus Mutterkorn kann man soweit ich weiss LSD herstellen. Da würde sich doch für so manchen leidgepfüften Bauern ganz plötzlich eine lukrative Einnahmequelle auftun.

Konnte mir den kleinen Scherz nicht verkneifen. Gelobe Besserung.
:-)
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13.02.2008 23:08 Uhr von uhlenkoeper
 
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@El Indifferente: >>Konnte mir den kleinen Scherz nicht verkneifen. Gelobe Besserung.
:-)<<


Bitte nicht, habe Lachtränen in den Augen und das hat bei SN doch Seltenheit.
Manchmal erinnert einen so eine Prise schwarzer Humor doch daran, nicht alles in diesem Medium so verkniffen zu nehmen.

;-))
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13.02.2008 23:15 Uhr von Powerline86
 
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Habe gerade die Sendung Joachim Bublath gesehen im ZDF. Da war genau das Thema, dass die Erde immer voller Menschen wird. Und wer soll die alle versorgern? Kein Wunder,dass die Ressourcen immer knapper werden
Es war sehr beunruhigend, wie soll das noch weitergehen? :-(
Die Erde ist bereits jetzt überbelastet.
Das sind für mich die wirklich wichtigen Nachrichten und nicht was in DSDS alles passiert.

Wir, aber vor allem die Amerikaner, müssen endlich begreifen,dass wir nicht mehr in Saus und Braus leben können.

Manchmal wünsche ich mir einfach wieder in die Höhle zurückzukehren,wo alles begann.
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13.02.2008 23:33 Uhr von Das allsehende Auge
 
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He hört sich doch nach Aufschwung an: Nur schade das "einige" Firmen bzw. Chefs nicht so schnell mit dem Inflationsausgleich nachkommen können, wie die Preise steigen. Sowie, die Regierenden die Sozialsätze nicht schnell genug angepassen können. Aber sonst hört sich doch alles gut an, was da gerade passiert - das nennt man Wirtschaftsaufschwung Leute.

Wer hier irgendwo kein sardonismus findet - der ist selber Schuld. Ich wünsch Euch ne gute Nacht träumt was süsses.
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14.02.2008 00:14 Uhr von Vollstrecker666
 
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Seltsam ist nur, das mein Chef mir nicht "droht" - das mein Gehalt massiv ansteigen wird...
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14.02.2008 00:32 Uhr von hynklestayn
 
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@ El Indifferente: Du hast es sehr gut erklärt.
Ich will noch einige Ergänzungen machen:

Wir Deutschen sind seit den fünfziger Jahren von niedrigen
Lebensmittelpreisen verwöhnt worden.

Im Vergleich zu unseren Nachbarländern haben die
Deutschen von ihrem verfügbaren Einkommen
viel weniger für Lebensmittel ausgeben müssen.

Dafür waren auf anderen Gebieten die Kosten für die
Deutschen höher
(Gebühren, Abgaben, öffentliche Kosten wie
z.B. Müllabfuhr oder ein Eigenheim zu bauen ist ungleich
teurer als im übrigen Europa! usw..)

Aber eben auch durch die relativ günstigen Lebensmittelpreise
konnten die Deutschen einen gewissen Wohlstand pflegen:
Autos, Urlaub im Ausland, Reisen rund um die Welt usw.

Auch die Politiker haben sich auf diese niedrigen
Lebensmittelpreise verlassen und haben deshalb die
Abgabenlast in anderen Bereichen immer weiter erhöht
(Ich zähle jetzt nicht auf, wofür man in D alles Zwangs-Gebühren bezahlen muß,
OBWOHL man ja schon Steuer zahlt,
die alle öffentlichen Ausgaben finanzieren sollten!)

Zwangs-tüv, Zwangs-Schornsteinfeger, Zwangsgebühr da, Zangsgebührr dort

Die Entwicklung der Lebensmittelpreise ist für mich nicht
überraschend, ich habe dieses eigentlich schon für 2000
erwartet....
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14.02.2008 00:45 Uhr von marcometer
 
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finde es auch unfassbar: arbeite selbst bei nem discounter (400eur basis neben dem studium) und sehe wirklich nur jeden tag preis aenderungen in der kasse und darf dann dafuer die schilder aufhaengen.
alles geht nur hoch, hoch und nochma hoch.
bei manchen produkten 50% auf einen schlag!
das ist nicht mehr normal...
butter ist ja wieder gut zurueck gekommen, aber z.b. apfelsaft hatten wir vor 2 monaten 45% hoch (auf einmal).
diese woche sind mir die oliven im glas aufgefallen.
von 65 auf 95cent... usw.
naja, schnell das studium fertig kriegen und nen guten job finden, dann is es mir egal ^^
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14.02.2008 00:51 Uhr von TjTom
 
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Kontigendierung: Haste mal nen Bauer gesehen?
NEE!!!!

Die Hersteller der Rohstoffe für Lebensmittel werden immer weiter in die enge getrieben, dass diese nicht mehr zu reelen Preisen produzieren können. Seit Jahren fährt der Staat die Produktion runter. Bauern machen zu oder legen still. Wo bitte soll den das Rohmaterial her kommen? Aus den verseuchten USA? Aus der dritten Welt? Dort wächst das nicht was wir brauchen.

Ist ne Schande! Und wir müssen es wieder Schlucken.
Die Euroeinführung war wieder mal eine der größten Inflationen in Deutschland. Nudeln vorher 80 Pfennig nun schon 98 Cent. Gibt doch gar nicht.

Die Erzeuger bekommen aber nicht mehr bezahlt?!?


Ist doch alles verkehrt.

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