13.02.08 21:36 Uhr
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München: Obdachloser verletzt Studenten mit Messer im Gesicht - Not-OP

Nachdem ein Student in einer voll besetzten U-Bahn neben einem 64-jährigen Obdachlosen noch einen Platz gefunden hatte, bemerkte der Obdachlose, dass er sich nicht "so herquetschen" solle und spuckte den Studenten auch noch an.

Als der Student den 64-Jährigen in der U-Bahnstation auf die Vorkommnisse ansprach, zückte dieser ein Taschenmesser und brachte dem Studenten eine Schnittwunde vom Mundwinkel bis zum Ohr bei.

Der Obdachlose konnte kurze Zeit später festgenommen werden und gestand die Tat. Bei dem Studenten, der sich im Krankenhaus einer Not-OP unterziehen musste, könnten auf Grund durchtrennter Gesichtsmuskeln bleibende Schäden entstanden sein.


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WebReporter: guemue
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Student, Messe, Messer, Gesicht, OP, Not, Obdachlos
Quelle: www.n-tv.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2008 21:43 Uhr von mind-hunter
 
+4 | -17
 
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13.02.2008 21:46 Uhr von pINT
 
+2 | -17
 
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13.02.2008 21:49 Uhr von pINT
 
+6 | -8
 
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Verzeihung: natürlich wünsche ich dem studenten, dass sich sein gesicht vollständig regeneriert und er ein normales, glückliches leben führen kann.

und der penner sollte nicht auf staatskosten durchgefüttert werden, falls er das erreichen wollte !!! kranker sack!
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13.02.2008 22:10 Uhr von Nasa01
 
+3 | -10
 
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wie sich das in der News liest (Quelle hab ich nicht gelesen) ist das für mich kaum vorstellbar.
Ein Obdachloser fährt in der Regel nicht U-Bahn. Der braucht sein Geld für was anderes.
Und dann noch soo agressiv reagiert?
Denkt, was ihr wollt. Aber für mich ist die News nicht glaubwürdig.
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13.02.2008 22:35 Uhr von terrordave
 
+14 | -0
 
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Nasa01: schon mal was von "schwarzfahren" gehört??!?
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13.02.2008 22:56 Uhr von Carry-
 
+5 | -4
 
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hmm: spätestens beim spucken hätte ich sein gesicht mit meinen ellenbogen bekannt gemacht! wer weiss was der für krankheiten hat. ausserdem sollte man an solches gesindel* sowieso nicht so nah rangehen.
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14.02.2008 00:07 Uhr von ChristianWagner
 
+3 | -2
 
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Der Anfang jeder Katastrophe ist es jemanden "zur Rede stellen" Der Student war ein Vollidiot. Immer ´Distanz halten!
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14.02.2008 03:31 Uhr von glade
 
+0 | -1
 
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is vielleicht auch kalt in münchen und in der u-bahn eben nicht...

aber wer weiss wieviel stullen der sich schon mit dem messer geschmiert hat, und die reste noch an der klinge waren...
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14.02.2008 07:18 Uhr von Deniz1008
 
+0 | -4
 
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errinnert irgendwie an "Scarface" schon ironisch aber nicht komisch die sache... tsssss*

was sagen cdu-koch und seines gleichen dazu?... :)
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14.02.2008 08:18 Uhr von ausnahmefall
 
+3 | -0
 
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Oh man :-(: Offenbar kann man hier in München kaum mehr U-Bahn fahren, ohne von einem Gestörten schwer verletzt zu werden. Erst der ältere Herr, der verprügelt wurde und jetzt das. Da benehmen sich Leute wie der letzte Husten und wenn man sie freundlich anspricht, dann wird man tatsächlich entweder halb tot geprügelt oder für´s Leben entstellt. Das kann´s doch nicht sein! Da wundern sich die Leute, daß es kaum noch Zivilcourage gibt. Ganz ehrlich, ich bin im 8. Monat schwanger, ICH würde aus Angst um mein Kind niemanden ansprechen. Leider. Ich schäme mich, das sagen zu müssen! Wenn es was größeres ist, dann rufe ich die Polizei und ansonsten halte ich tunlichst meine Klappe. Schon traurig :-(
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14.02.2008 10:39 Uhr von xlibellexx
 
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hmmmmm ???? also erstmal , das immer wieder Vorfälle diesen ausmasses geschehen werden und noch schlimmer ....ist nicht aufzuhalten , aber da diese übergriffe immer mehr werden , ist es doch an der Zeit das die Bahn mehr Zivilschutz beführworten müsste, wo viele Menschen aufeinander Treffen , wird es immer auseinandersetzungen geben !!! egal ob die Person eine Krumme Nase hat, oder Hautfarbe passt dem nicht ...Alkoholisiert..., usw. Gründe werden immer gefunden , bei denen die Ihren Hass und gestörtheit irgendwie ausleben .... aber es muss was geschehen , die Hemmschwelle/haben viele nicht mehr ..... ist wirklich gefährlich geworden... und dann solch ein übergriff ....schrecklich der Junge Mann ist sein leben lang mit dieser Narbe konfrontiert , und das er Ihn angesprochen hat , ist nur weil er Ihn nicht als Gefährlich eingestuft hat ( Betrunkener Mensch ) äusserlich noch den Eindruck alt und Schwach ...also; war es doch nicht so , er zog sein Messer ... schlimm sowas ....
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14.02.2008 11:01 Uhr von Rixa
 
+3 | -0
 
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Ausführlichere Quelle: "Vor den Ermittlern der Münchner Mordkommission legte der Obdachlose nach der Tat ein umfassendes Geständnis ab. Er könne sich nur auf diese Art und Weise "Respekt verschaffen", erklärte er. Der gebürtige Tittlinger (Landkreis Passau) ist nach Angaben der Polizei bislang noch nie auffällig geworden, er war zur Tatzeit auch nicht betrunken."



"Ein 29-jähriger Bankkaufmann hatte die Tat gesehen und verfolgte in gebührendem Abstand den Flüchtenden. Er stieg ebenfalls in die S4, zog sofort sein Handy und hielt über die Notrufnummer mit der Polizei Kontakt. Am Isartor dann zeigte er den eingetroffenen Beamten der Altstadtwache den Mann. Die nahmen den Obdachlosen fest und stellten die Tatwaffe sicher."



Der Zeuge hat sehr lobenswert gehandelt, ohne ihn hätte der Täter höchstwahrscheinlich unerkannt in der Menge untertauchen können.



http://www.sueddeutsche.de/...
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14.02.2008 11:02 Uhr von Zaltaal
 
+1 | -0
 
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@ vorposter: Naja nicht ganz.

Viele Menschen gabs zb. auch bei Woodstock - und da hat sich keiner (ernsthaft) was getan :) Warum nur? Ja ihr lieben Leser mögt es vielleicht bemerkt haben...

WÄREN ALLE LEUTE MIT DROGEN ZUGEDRÖHNT WÜRDEN SIE SICH AUCH NIX MEHR ANTUN!!!

P.S.: ja, das war Ironie, nein ich bin nicht für Drogen....
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14.02.2008 14:31 Uhr von rotflmao
 
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Guardian Angels: Sowas würde auf jeden Fall mal Sinn machen heutzutage in jeder Stadt nötig.

Hannover hat sie zumindest:
http://www.schutzengel-hannover.de.tl
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15.02.2008 07:45 Uhr von xlibellexx
 
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Supppppperrrrrr Der Schwerpunkt unserer Arbeit, ist die Koordination gemeinnütziger Serviceleistungen und Aktivitäten die sich gegen Gewalt und Rassismus richten.
Unsere Mitarbeiter sind Menschen aller Hautfarben, Nationen und sozialer Schichten sie alle verbindet das gemeinsame Ziel, sich uneigennützig einzusetzen für andere Menschen die in Not geraten.

seht Ihr es geht doch ..andere Städte müssten das auch haben ...hoffe das dieser Beispiel auch hier und in ganz Deutschland praktiziert wird ...ich bin begeistert ..

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