13.02.08 19:41 Uhr
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Die Grenzen der EU sollen in Zukunft mit Satelliten bewacht werden

Nach einem Kommissionsbeschluss will die EU mit Drohnen und Satelliten ihre Grenzen überwachen. Außerdem will man die Fingerabdrücke von Einreisenden nehmen, die in die EU-Mitgliedsländer einreisen wollen. Die Außengrenzen der EU sollen mit dem Beschluss stärker überwacht werden.

Wenn jetzt die EU-Mitgliedstaaten und das Europaparlament dem Beschluss zustimmen, werden diese strengeren Regeln auch für EU-Bürger Vorschrift sein. Der EU-Innenkommissar Franco Frattini meinte, die EU müsse mehr tun, um diese Technologie weiter voranzutreiben.

Franco Frattini sagte weiter: "Wir können nicht zulassen, dass die Mafia, Menschenhändler oder Terroristen über bessere Technik verfügen als unsere Polizei". Mit den Satelliten könnte man auch das Meer beobachten und die Küsten von Nicht-EU-Ländern, sagte Frattini wegen der Emigranten im Mittelmeer.


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WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Zukunft, Grenze, Satellit
Quelle: www.netzeitung.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2008 19:53 Uhr von Xantilus
 
+7 | -6
 
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Daumen hoch: Finde ich gut!
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13.02.2008 19:57 Uhr von xjv8
 
+7 | -6
 
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BIG: Brother is watching you!! Dann werden wir wohl bald alle überwacht werden. Der Weg zum gläsernen Bürger ist nicht mehr weit.
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13.02.2008 19:57 Uhr von maflodder
 
+7 | -5
 
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Xanti Gegen die bösen, bösen Terroristen...ja gaaanz sicher.

Ich würde empfehlen Politiker, Waffenhändler, Ölbarone, Banker und Manager Totalüberwachen zu lassen.
Die Welt wäre sicherer...

Die sollen sich ihr Terrorargument dort hin stecken wo die Sonne nie hinscheint.
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13.02.2008 20:02 Uhr von Xantilus
 
+5 | -2
 
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Selbstverständlich: Meinte das die Überwachung in der Bekämpfung der Terroristen sinnvoll und gut ist, nicht privat! Das wäre schlimm^^
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13.02.2008 20:26 Uhr von Yes-Well
 
+5 | -6
 
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Zu teuer, besser eine Selbstschußanlage! Weil wer nicht auf dem Offiziellem wege nach Europa einreisen will, hat eh nichts gutes im Sinn.

Von daher wäre das mal ne Lösung die abschreckt und kostengünstig ist.

PS: Wer diese Idee nicht gut findet darf Sie als Ironie ansehen. -.-
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13.02.2008 20:40 Uhr von Xantilus
 
+2 | -0
 
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Porta: Ja ist auch wieder wahr, aber ich verstehe nicht, wieso du grade so in die miesen gedrückt wirst, mit den Bewertungen die du bekommst!
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13.02.2008 20:51 Uhr von Jimyp
 
+3 | -4
 
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@Yes-Well: Also ich finde die Idee gut!
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13.02.2008 22:26 Uhr von pINT
 
+0 | -1
 
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BEwachen können Satelliten sowieso nicht: höchstens ÜBERwachen. Die grenzen sichern muss sowieso wieder irgendjemand hier unten.
und welchem zweck das dient, ist eh eine ganz andere frage...
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13.02.2008 23:12 Uhr von El Indifferente
 
+3 | -0
 
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...und wieder ein Scheibchen von der Salami. Wenn dann jeder seinen RFID-Chip in der Version 3.45 (die jetzt WIRKLICH Hackersicher ist - haha) im Ausweis (oder besser gleich implantiert) hat, dann kann man irgendwann bestimmt jeden anhand eines Signales über einen Satelliten orten.

...und das alles wird so passiert sein, weil die einen dannach gegiert haben beschützt zu werde, die anderen jeden einzelnen Schritt gar nicht so schlimm fanden und die, die es verhindern wollten nicht die Macht dazu hatten (oder jetzt schon zu viel Angst?).
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14.02.2008 00:50 Uhr von Fensterplatz
 
+1 | -4
 
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EU wieder verkleinern (nur die NATO Staaten von 1990) Grenzkontrollen machen und fertig!
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14.02.2008 00:51 Uhr von Fensterplatz
 
+1 | -2
 
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OHNE die Türkei! ;-)
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14.02.2008 08:21 Uhr von Howard2k
 
+3 | -1
 
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"Mit den Satelliten könnte man auch das Meer beobachten und die Küsten von Nicht-EU-Ländern, "

Ja, mit Satelliten kann man auch wunderbar Bürger beobachten.

Leute, lasst euch nicht verarschen, kein Mensch schießt Satelliten ins All um blos Grenzen zu beobachten.

Scheiß EU!
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14.02.2008 08:31 Uhr von DemonBuster
 
+5 | -0
 
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Der Frattini mal wieder: >>Wir können nicht zulassen, dass die Mafia, Menschenhändler oder Terroristen über bessere Technik verfügen als unsere Polizei<<

Oh ja stimmt. All diese Satelliten, Drohnen, und Cyborgs, welche diese "Terroristen" haben, sind schon echt eine Herausforderung.
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14.02.2008 13:03 Uhr von maflodder
 
+2 | -0
 
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Joachim Bublath Diese Doku gestern Abend war sehr interessant.
Es geht wohl tatsächlich auch um Abschottung.

@erw...
So sieht es aus, Angst und Schrecken verbreiten, Panik erzeugen.
Ein Volk in Angst stimmt allen "Sicherheitsmassnahmen" der herrschenden Klasse zu.
Das diese natürlich ausschliesslich ihren Besitztum sichern will sollte eigentlich klar sein.

Aber wie man an den Negativbewertern an den freiheitsliebenden Menschen hier sehen kann, haben einige die Totalüberwachung verdient.

Mautstationen überwachen den Verkehr...Terror.
Man liest Bankkonten aus...Terror.
Man liest die Post...Terror.
Man überwacht das Internet...Terror.
Man bespitzelt die PC´s...Terror.
Man legt riesige Datenbanken an...Terror.
Pässe mit Chips, Fingerabdrücken, biometrischen Daten...Terror.
Man setzt grossflächig auf Videoüberwachung...Terror.
Man lauscht mit am Telefon...Terror.
Satellitenüberwachung...Terror.
Unlegitimierte Kriegseinsätze...Terror.

Verarsche ??? Ja !!!

Es geht um Überwachung der immer ärmer werdenden Bevölkerung, das Erkennen eventuell entstehender Widerstandszellen im Frühstadium.
Es geht um Medienpiraterie, um gezielte Werbung für Produkte nach dem "Geschmack" der Konsumenten.
Die Musikindustrie stellte schon Antrag bei unserem Terrorminister, selbst Rechner auslesen zu dürfen.
Und natürlich geht es um prall gefüllte Geldköfferchen für die Politik, gell Herr SSchäuble.
Es geht darum Interessenverbänden Milliarden in die Kassen zu spülen.

Diese ganze Überwachung wird auch die Menschen verändern.
Niemand verhält sich mehr natürlich wenn er weis er wird abgehört oder visuell überwacht.

Die Parteien und Wirtschaftsdiktatur ist bittere Realität.
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14.02.2008 13:33 Uhr von maflodder
 
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Hallo erw Das Aufschreien wird in den Hintergrund gedrängt durch Massenmedienmanipulation.
Wem gehören denn die Massenmedien, natürlich den Reichen.
Diese streuen lieber Angst unter das Volk, man schürt den Hass, lässt Grabenkämpfe austragen.
Die arbeitende Schicht gegen die "Sozialschmarotzer", die Raucher gegen die Nichtraucher, die Neonazis, die Linken, die Terroristen, die Islamisten, die Feinstaubdiskussion, die globale Erwärmung, SARS, BSE, Asbest, Kampfhunde...usw.

Den Blick für´s wesentliche haben die meisten aus den Augen verloren.
Das erkennt man auch immer wieder hier, hier ist es besonders "schlimm".

Da applaudieren noch einige wenn unsere Soldaten in Afghanistan Deutschland "verteidigen" müssen.
Da freut man sich über Bluthunde wie Nokia.

Es wird kein gutes Ende nehmen.
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15.02.2008 13:39 Uhr von Chillah
 
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@erw: "Gott sei Dank jemand, der nicht nur an die gutgemeint klingenden Argumente denkt"

und Tag für Tag werden es mehr

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