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Aachen: Schüler erpressen 14-Jährigen - Vater greift zur Selbstjustiz

In Aachen haben vier Schüler (zwölf bis 14 Jahre) einen 14 Jahre alten Mitschüler erpresst. Sie verhauten den Jungen mehrmals, um Geld von ihm zu bekommen.

Das Opfer stahl dann seinem Vater 50 Euro aus der Geldbörse und gab das Geld an seine Peiniger weiter.

Der Vater des 14-Jährigen wurde selbst aktiv und stellte die vier möglichen Täter. Bei dieser Gelegenheit soll er einen davon getreten haben. Darüber hinaus beschimpfte er eine Lehrkraft aufs Übelste.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vater, Schüler, 14, Aachen, Selbstjustiz
Quelle: www.wdr.de

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78 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2008 18:08 Uhr von ShorTine
 
+121 | -52
 
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Messer: Der Vater hätte seinem Sohn ein gutes Taschenmesser kaufen und ihm beibringen sollen, damit umzugehen. Es ist Notwehr, sich damit gegen eine Gruppe von Schlägern zu verteidigen.
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13.02.2008 18:11 Uhr von Schiebedach
 
+126 | -7
 
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Recht so! Daß jetzt auf einmal ein Lehrer da war, ist schon erstaunlich.
Daß es hier aber einen "Tritt in den A...." gegeben hat, ist doch die einzige Methode, um sein Kind zu schützen.
Die Henflinge werden sich mit Bestimmtheit nicht mehr an den erpressten Jungen wagen!
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13.02.2008 18:13 Uhr von webfliege
 
+116 | -14
 
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Bravo gutgemacht bald hilft nur noch Selbsjustiz.
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13.02.2008 18:20 Uhr von Gegen alles
 
+92 | -5
 
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Vater greift zur Selbstjustiz: Wo die Justiz versagt ...
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13.02.2008 18:27 Uhr von pigfukker
 
+43 | -8
 
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richtig so ! die sollte man auch mehrmals wiederholt und deftig verprügeln - am besten mit den eltern... massenklatsch!

(jaja, meine meinung! die bullen/behörden machen ja nix - uns sind die hände gebunden - kotz !)
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13.02.2008 18:27 Uhr von Hinkelstein2000
 
+45 | -3
 
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leider: lernt unsere Justiz daraus mit Sicherheit wieder nichts...
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13.02.2008 18:30 Uhr von Misuke
 
+34 | -3
 
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sehr schön: hätte diese Rotzlöffel noch mit zu deren Eltern geschleift denn die wissen meistens nix davon und geben denen noch ne ordentliche tracht Prügel mit auf den Weg ( ...wenns sies überhaupt interessiert )
Sags ja dieser ganze Schonwaschgang mit der heutigen Jugend hat nix als Probleme gebracht
Mir egal was da sog. Pädagogen sagen...sind nämlich die gleichen die da wegsehen !!!
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13.02.2008 18:31 Uhr von who_cares
 
+28 | -2
 
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Eigentlich traurig aber mittlerweile notwendig Es ist ja eigentlich erschreckend, dass der Vater da "zwischen hauen" muss aber was bleibt einem heute noch über?

Die sind nicht strafmündig und die Eltern, gibt es hier bei uns im Dorf auch genügend von, schert es sowieso nicht was die Kinder machen.

Vor kurzem sind hier ein paar Jugendliche (nicht strafmündig) von Vereinsmitgliedern gestellt worden als sie das Vereinshaus beschädigten. Die herbeigerufene Polizei konnte natürlich nichts machen, die Leute die gehandelt haben sind jetzt allerdings am Arsch und haben von den Eltern der Blagen ne Anzeige an den Hals bekommen.

Das muss man sich mal vorstellen...
Und wenn man dann noch die Eltern kennt...

Tja, traurig...
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13.02.2008 18:41 Uhr von chriztus
 
+18 | -3
 
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wird jetzt sowieso darauf hinauslaufen, dass der vater eine 10 mal so hohe strafe reingedrückt bekommt wie die erpresser :(
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13.02.2008 18:44 Uhr von LinkinPark18
 
+14 | -3
 
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Richtig so! Der Vater hat da völlig richtig gehandelt. Die haben jetzt Schiss vor dem Vater und der Junge hat jetzt mit Sicherheit Ruhe vor denen.
Manchmal hilft eben nur Selbstjustiz.
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13.02.2008 18:45 Uhr von lodhomjo
 
+16 | -38
 
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13.02.2008 18:49 Uhr von LoneZealot
 
+12 | -2
 
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Ding Dong: Erst die Kinder und dann ein Hausbesuch bei den Eltern.
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13.02.2008 18:53 Uhr von Cyberdriver
 
+17 | -2
 
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Ihr könnt mich ja jetzt hauen aber kann es sein das ich Aachen recht häufig in den Schlagzeilen lese? Scheint ja ein unruhiges Pflaster zu sein. Die Reaktion des Vaters fand ich übrigens super.
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13.02.2008 18:56 Uhr von spamsucks
 
+16 | -2
 
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Selbstjustiz ist zwar scheisse aber ich kann den Vater verstehen. die strafmündigkeit sollte ab 10 anfangen. manche beginnen ja schon in dem alter ihre kleinkriminellenkarriere. :|
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13.02.2008 19:00 Uhr von httpkiller
 
+12 | -2
 
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Pfefferspray bzw CS Gas darf man ab 14 mit sich führen. Ist auch ne Möglichkeit. Pfefferspray darf zwar nicht gegen Menschen eingesetzt werden aber in einer Notwehr Situation sieht das wieder anders aus.
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13.02.2008 19:00 Uhr von xjv8
 
+11 | -2
 
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Das würde ich bei Bedarf genauso machen.

Respekt vor diesem Vater.
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13.02.2008 19:10 Uhr von korem72
 
+15 | -2
 
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Schade nur das jetzt dem couragierten Vater des erpressten Kindes eine Haftstrafe droht... sollte er tatsächlich ins Gefängnis müssen, dann werden die vier gewalttätigen Kinder wieder zu schlagen und sich für die Lektion des Vaters rächen... diese Kids werden es so schnell leider nicht begreifen
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13.02.2008 19:11 Uhr von Todtenhausen
 
+12 | -23
 
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13.02.2008 19:12 Uhr von snsn
 
+13 | -10
 
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richtig so! Wenn unsere schwule Justiz nicht fähig ist, gescheite Gesetze etc. zu bringen, dann ist Selbstjustiz die einzige Möglichkeit.
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13.02.2008 19:31 Uhr von titlover
 
+10 | -19
 
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bin ich der einzige: dem diese schlecht geschriebene News in den Augen weh tut?

Man greift nicht zur Selbstjustiz, sondern übt sie aus.
die 3 Absätze klingen auch nach gewollt und nicht gekonnt.
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13.02.2008 19:50 Uhr von emjaybmg
 
+11 | -3
 
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@korem72: Niemand geht ins Gefängnis, weil er einem Rotzlöffel in den Hintern getreten hat.
Zur News: Wenn das Gesetz nicht in der Lage ist meine Familie zu schützen, dann muss ich es tun. Respekt an den Vater!
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13.02.2008 19:53 Uhr von snooptrekkie
 
+8 | -2
 
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@ titlover: Da hast Du irgendwie recht :-)

Zur News selbst: Ich hab ja normalerweise was gegen jede Gewalt gegen Kinder, aber in dem Fall... Richtig so! War ja nun auch wirklich keine grausame Gewalt. Ob jetzt genau dieser hinzugekommene Lehrer die Beschimpfungen verdient hat, ist der Quelle nicht zu entnehmen, aber auch da kann man den Vater absolut verstehen (der möglicherweise unschuldige Lehrer wird das sicher auch, wenn er weiß, worum es ging).
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13.02.2008 20:11 Uhr von jack_89
 
+5 | -1
 
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Lehrer reden auch immer schön vom ruhigen gemeinschaftlichen miteinander aber in den pausen sind ja eh alle bis auf ein Lehrer in dem abgechottenem lehrerzimmer. Schon ein unruhestifter (also richtig mit körperlicher Gewalt und so) in der klasse reicht ja auch schon aus um Mitschüler zu terrorisieren und zu "erziehen". Und wenn so einer dann noch bis zur 7ten Klasse trotz 5en weiter versetzt wird dann macht schule auch echt keinen Spass.

Natürlich wissen wir jetzt nicht jedes einzelne detail aber wenn der vater jede Situation mitgekriegt hat und seinem Kind vertrauen kann, dann ist der tritt auf jeden Fall gerechtfertigt...leider sitzen die Unruhestifter am längeren Hebel und wenn deren eltern auch so drauf schamlos drauf sind wie ihre Kinder, dann geht bald eine weitere familie in Deutschland durch ein Gerichtsurteil zu grunde... echt traurig sowas
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13.02.2008 20:11 Uhr von uhlenkoeper
 
+8 | -1
 
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@emjaybmg: >>Niemand geht ins Gefängnis, weil er einem Rotzlöffel in den Hintern getreten hat. <<


Vielleicht nicht als Jugendlicher. Wenn aber der "prügelnde" ein Erwachsener über 30 ist, dann kann das durchaus passieren ! Hängt davon ab, welche Blessuren das "Kind" davongetragen hat.
Es wurden schon Eltern verurteilt, die ihrem Kind eine Ohrfeige gegeben haben, weil sie sich nicht mehr zu helfen wußten und daraufhin angezeigt wurden. (http://www.lehrer-hotline.de/...)

Im Prinzip bin ich ja auch gegen "Prügel" in der Erziehung, aber irgendwo ist das System schon ziemlich seltsam :
Eltern, die "erzieherisch streng" durchgreifen, werden der psychischen Grausamkeit bezichtigt, stehen bei jedem Klaps auf den Po mit einem Bein vor dem Kadi. Aber Kinder, die mit 12 aus dem sozialen Gefüge ausbrechen und kriminell werden, werden gehätschelt, den Eltern die Schuld zugeschustert.
Ja, woher sollen diese Kinder denn Grenzen kennen lernen ? Kinder merken sehr schnell, wann Erwachsene nicht weiter können oder dürfen. Das nutzen sie sehr schnell aus.

Mir ist es letztendlich lieber, mein Kind bekommt mal einen Klaps auf den Po (an alle Lila-Fans: ich meine einen symbolischen Klaps, nicht einen, der Verletzungen verursacht und/oder aus Wut verabreicht wurde), als wenn es später seine Grenzen in massiven Schlägereien mit Waffeneinsatz sucht.

Übrigens fordert der Kinderschutzbund seit längerer Zeit schon, dass explizit auch psychische Strafen gesetzlich verboten gehören. Unter "psychischen Strafen" wird dann schon ein Stubenarrest, eine Schweigestrafe (z.B. einen Tag nicht mit dem Kind zu sprechen) oder ein Anschreien verstanden.
Der StatusQuo ist folgender: Im November 2000 wurde § 1631 Absatz 2 Satz 1 Kindschaftsrecht so geändert:
"Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig."

Ziemlich auslegungsfähig und für Kinder/Jugendliche, die schon "aus dem Ruder gelaufen" sind, ein wahrer Freibrief.
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13.02.2008 20:11 Uhr von Shortone
 
+5 | -2
 
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Das Problem ist nur: Die Kinder können heute alles machen was sie wollen! Sobald sie mal eine "gsunde Hauswatsch" wie es in österreich so schön heisst bekommen steht das Jugendamt die Polizei und der Schnellrichter vor der Türe und in der Zeitung steht dann "der und der hat seine Kinder misshandelt" Früher hat das die Polizei selber noch gemacht wenn man eine Blödheit begangen hat!

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