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Köln: Rund 1.000 Männer verdienen ihr Geld mit Prostitution

In Köln (Nordrhein-Westfalen) sind rund 1.600 Frauen im Sexgewerbe tätig. Wenn Messen stattfinden, erhöht sich die Zahl kurzfristig. Dies Zahlen überraschen allerdings niemanden wirklich.

Aus Unterlagen, die die Grünen jetzt veröffentlicht haben, geht aber auch hervor, dass in Köln rund 1.000 Männer ihr Geld mit der Prostitution verdienen. Darunter sind Profi-Callboys und Männer, die gelegentlich mal auf den Strich gehen.

Ende dieser Woche werden die Grünen in Köln über das Thema Prostitution eine Aufklärungsveranstaltung abhalten. Ein Punkt ist u.a., wie man Sexarbeiterinnen besser stellt und dabei nicht die Bordellbesitzer unterstützt.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Mann, Köln, Geld, Prostitution
Quelle: www.koeln.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2008 17:02 Uhr von n€ws_sh0rty
 
+6 | -3
 
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Tjaa ein Gewerbe wo man wohl noch Geld verdient und nicht mit 1200 Brutto abgespeist wird.
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13.02.2008 18:04 Uhr von LanceLovepump
 
+3 | -0
 
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geh mal davon aus: dass die meisten davon schwule sind.
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13.02.2008 20:52 Uhr von wombie
 
+0 | -0
 
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Leichtes Geld: Schwul braucht man da nicht zu sein. :)

Ich weiss nicht wie die Koelner Prostitutionsszene aussieht, aber fuer nen gut aussehenden Kerl sind hier zumindest schon mal locker 5000 euro pro monat drin. Allerdings isses hier auch verboten, daher wohl auch etwas teurer :)

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