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Wien: Statt mit Geld flüchtete bewaffneter Räuber mit einer Wurstsemmel

Am vergangenen Montagabend betrat ein bisher unbekannter Mann einen Supermarkt in Wien und stellte sich mit einer Wurstsemmel in der Hand an der Kasse an.

Als er zur Zahlung aufgefordert wurde, herrschte er die Kassiererin barsch an und forderte "Kassa, Kassa" und bedrohte sie mit einer Pistole. Als Reaktion auf die Aufforderung, ihm das Bargeld zu geben, wich sie zurück und schrie "Nein, Nein".

Diese beherzte Äußerung der Verkäuferin veranlasste den Täter, sich ohne Beute aus dem Staub zu machen - jedoch mit der Wurstsemmel. Die verständigte Polizei suchte erfolglos den Räuber und konnte nur noch die leere Tüte finden.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geld, Wien, Räuber, Wurst
Quelle: www.oe24.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2008 11:25 Uhr von jsbach
 
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Dieser „Beuteversuch“ wäre gut für einen Comedy-Sketch gewesen. Hatte vermutlich Hunger und brauchte „ein paar Euro“ für`s nachspülen seiner Wurstsemmel. Mutige Verkäuferin.
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13.02.2008 12:56 Uhr von ChrisMondo
 
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er war Jung und brauchte die Wurstsemmel ^^
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14.02.2008 01:10 Uhr von Fensterplatz
 
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glaube der hat Käse Käse gesagt.So kann man ganz schnell seine Kunden verlieren liebe Kassierin! ;-))
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15.02.2008 17:15 Uhr von Enny
 
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Wurstbrötchen: Kassa klingt Osteuropäisch. Aber wie auch immer. Dieser Typ hat sich ganz schön blöd angestellt. Im eigenen Land hätte man ihn bestimmt verstanden.

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