13.02.08 11:40 Uhr
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"Save XP"-Kampagne erfolgreich: Kunden atmen auf

Nachdem das Unternehmen Microsoft sein neues Betriebssystem Windows Vista auf den Markt gebracht hatte, wurde das Angebotsende des älteren Windows XP mit dem 30. Juni 2008 bekannt gegeben. Nun wurde dieses Datum verlängert - mit Einschränkungen.

Microsoft gab an, dass Medienkampagnen und Unterschriftenaktionen nicht zu dem Entschluss beigetragen hätten. Vielmehr will man mit dieser Aktion kleineren Betrieben und Entwicklungsländern mehr Zeit für die Umstellung auf das aktuelle Windows Vista einräumen.

Kleinere Firmen können Windows XP noch bis Januar 2009 erwerben, während Entwicklungsländer das ältere Betriebssystem in der Starter Edition noch bis zum 30. Juni 2010 verlangen können. Zudem können Downgrade-Rechte auf Windows XP angeboten werden.


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WebReporter: Gucky
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Kunde, XP, Kampagne
Quelle: portal.1und1.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2008 08:23 Uhr von Gucky
 
+0 | -0
 
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Tja, das ist wohl, wenn auch recht zögerlich, ein Eingeständnis von Microsoft, dass die Probleme mit Windows Vista nicht spurlos an ihnen vorüber gegangen ist.
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13.02.2008 11:53 Uhr von rabe22
 
+27 | -12
 
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hate vista: zu bunt, zu langsam, nicht ausgereift, unübersichtlich, ressurcenfressend und damit auf älteren Systemen nicht wirklich lauffähig, eingeschränkte Softwareunterstützung

Früher waren es die Spiele, die ständig an der Hardware-Schraube drehten, jetzt braucht mann für das neue BS auch schon ´nen neuen Rechner :-(

Außerdem werden die KD wiedermal als Betatester missbraucht, wann hört das endlich mal auf ?
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13.02.2008 11:54 Uhr von rabe22
 
+15 | -8
 
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sorry: ressourcen...
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13.02.2008 11:59 Uhr von ignorant81
 
+10 | -6
 
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hab beide: und muss sagen, dass ich deutlich besser mit xp auskomme. aufm desktop benutz ich xp, aufm notebook vista.
mag sein, dass es daran liegt, dass ich laenger mit xp arbeite, so langsam aber sicher sollte man sich auch an vista gewoehnt haben. kann ich bei mir aber absolut nicht feststellen.
bin mal gespannt was das servicepack bringen wird...
normal wuerd ich sagen kann nur besser werden, aber es ist halt ein microsoftprodukt.
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13.02.2008 11:59 Uhr von esopherah
 
+19 | -5
 
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aha: Medienkampagnen und Unterschriftenaktionen nicht zu dem Entschluss beigetragen hätten.

Mit anderen Worten: Wir als MS scheissen immer noch auf die Kundenwünsche....
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13.02.2008 12:01 Uhr von First-Master
 
+14 | -11
 
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Vista muss nicht sein: Ich persönlich verwende derzeit Vista und bin im Großen und Ganzen auch ziemlich zufrieden damit.

Naja wie schon im oberen Kommentar erwähnt find auch ich die extreme Ressourcen Auslastung durch Vista nicht sonderlich gut, jedoch hat das ganze auch einen kleinen Vorteil. Beispielsweise die schnellere Daten Suche.
Für Firmen jedoch absolut nicht rentabel!

Naja... bleibt nur noch auf den Vista Nachfolger abzuwarten.
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13.02.2008 12:07 Uhr von Jimyp
 
+6 | -5
 
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@ rabe22: Naja, also die bunte Oberfläche kann man ja ganz einfach ausschalten.
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13.02.2008 12:13 Uhr von rabe22
 
+3 | -3
 
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@ jimyp: na, zum Glück. ;-)
Das ist bei mir auch nach einer XP Installation eines der ersten Dinge. Ansicht auf klassischen WIN2000 Look.
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13.02.2008 12:32 Uhr von Jimyp
 
+1 | -2
 
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@rabe22: Ja, das mach ich auch mit als erstes. Und natürlich die klassische Start-Menü Ansicht!
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13.02.2008 12:35 Uhr von Zaltaal
 
+4 | -1
 
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Und klassische Systemsteuerung(!!!) sosnt gehts ja wohl garnix...

Aber meine Güte sooo schlimm find ich Vista nicht. Nur die Menüführung ist gelinde gesagt ***** wurde von 98 über ME (das dauernd abgekackt ist!!!) bishin zu XP und Vista immer schlechter. Man kann jetzt schon bei XP über 5 Menüs auf ein und dasselbe zugreifen. Va. bei Netzwerkeinstellungen etc. ganz schön grausam....
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13.02.2008 12:37 Uhr von madasa
 
+9 | -17
 
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Ouuuuh, wie toll ich kann weiterhin XP kaufen. Weil ich mir bis nächstes Jahr sicher auch noch dreißig XP-Lizenzen kaufen werde, freue ich mich nun aber ganz toll.

Nun hoffe ich, dass meine Kampagne zur Rettung von Windows 3.11 auch erfolgreich sein wird. Dieses im Gegensatz zu 3.11 ressourcenfreundliche System läuft auf meinem PC nämlich ganz toll viel schneller.

Ey Jungs und Mädels, dieses Anti-Vista-Geheule hängt mir so zum Hals raus. Wer es nicht benutzen will oder nicht kann, weil sein Rechner zu langsam ist, soll bei XP oder sonst was bleiben. Mein Rechner läuft mit Vista stabil, schnell und ohne sonstige Komplikationen. Ich hatte weder beim Erwerb, bei der Installation noch bei der Einrichtung meiner Hardware auch nur irgend ein Hauch von Problemchen.

Ihr verhaltet euch schon wie die ältere Generation, die sich über alles neue aufregen. "Früher war alles besser".
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13.02.2008 12:47 Uhr von mike.182
 
+4 | -2
 
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mike: Da merkt man sehr deutlich das du wohl nicht beruflich mit win xp/vista zu tun hast...
vista ist (derzeit) fürs gewerbe absolut unbrauchbar.
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13.02.2008 12:52 Uhr von rabe22
 
+2 | -3
 
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@madasa: "Wer es nicht benutzen will oder nicht kann, weil sein Rechner zu langsam ist, soll bei XP oder sonst was bleiben"

Genau darum geht´s ja den Leuten, die für den Erhalt von XP eintreten.
Denn wenn MS XP nicht mehr unterstützt, dann hängt da noch viel mehr dran: keine Treiber mehr; keine Software mehr etc..

Im Übrigen denke ich, es ist nicht zu viel verlangt, wenn MS seine BS ausgiebig testet, bevor es sie unter die Kunden bringt.
Wenn Du dir ein neues Auto kaufst, das lfd. "abstürzt" und vom Hersteller erst noch mit Teilen (Patches) nachgebessert werden muss, dann würdest du das auch nicht so toll finden, oder.

An alle, die es stört: Ja, Vergleiche hinken immer, also gebt mir die Roten.
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13.02.2008 12:58 Uhr von Sje1986
 
+3 | -2
 
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Naja: Microsoft hätte XP generell verlängern sollen.
Ich habe auch Vista, das is nich so besonders.
Ich nutze immer noch hauptsächlich XP und das bleibt auch so.
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13.02.2008 13:05 Uhr von NetCrack
 
+3 | -2
 
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Dann wirds jetzt Zeit für ne "DX10 for XP" Kampagne, denn DX10 is im Prinzip der einzige Grund Vista installiert zu haben. Wenn es DX10 für XPpro gibt fliegt bei mir Vista wieder runter.
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13.02.2008 13:20 Uhr von Petaa
 
+2 | -2
 
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noch nicht: Also ich habe es auf Arbeit auf meinem Arbeitsplatz zum"testen" und ärgern. Die Geschwindigkeit auf einem Athlon 64 mit 1 GB Ram ist jenseits von akzeptabel und die Kompatiblität ist ein schlechter Witz.

Die Spieler nehmen Vista wegen DX10 sobald mehr Spiele das unterstützen.

Die Firmen nehmen Vista erst wenn Sie kein XP mehr bekommen können weil der Rattenschwanz der an Vista hängt einfach extrem lang ist. Wenn man sich in vielen Unternehmensbereichen das mal genauer anschaut dann braucht man für eine Vista Lizenz auch gleich noch pro PC ca. 250 - 300 € extra um die restliche Software durch natürlich kostenpflichtige Updates Vista fähig zu machen. Von nötigen Hardwareaufrüstungen bzw. Austauschaktionen rede ich lieber nicht ...

Vista ist im Unternehmensbereich immernoch ein winziges Krebgeschwür das man leider nicht herausschneiden kann und das irgendwann wegen Inkompatiblitäten neuerer Software auch noch wachsen wird!
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13.02.2008 13:22 Uhr von applebenny
 
+2 | -2
 
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relativ: Ich komme mit XP besser zurecht. Habe Vista mal zum test installiert. Was nervt sind dauernd die fragen, ob jedes x-beliebige programm dies und jenes darf. Und auch bei der einrichtung, z.b. bei der Systemsteuerung hat sich einiges verändert, da muss sich ein alter Hase erstmal zurecht finden.

Erschreckend ist der teilweise mieße Treibersupport der Hersteller, wofür MS eigentlich nichts kann. Wer Vista nicht unbedingt braucht, wegen DX10-Spielen oder dem Design, sollte bei XP bleiben. Dass der Support für XP beendet werden soll ist schon traurig, aber wenn man bedenkt wie alt XP schon ist, ist es irgendwie auch verständlich. Irgendwann lohnt sich das umsteigen, wenn diverse probleme und miss-future´s beseitigt oder ausgebessert wurden. Die vielen verschiedenen Versionen sind auch doof, home, business, ultimate, so ein schwachsinn
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13.02.2008 14:11 Uhr von bueyuekt
 
+3 | -1
 
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@rabe22: Naja....zum einen hast du recht, Vista ist eine zwischen-
lösung. MS versucht die altlasten aus 16 Bit und sogar 32
Bit abzuschütteln um ein reines 64 Bit zu etablieren.

Dazu ist das OS natürlich auch nicht für langsamere
Rechner bestimmt....Die würden ja auch kein DX 10
brauchen.
Das bedeutet, das Vista in erster Linie für Neue PCs ge-
dacht ist. Die, die bereits einen alten Rechner haben,
brauchen ja auch kein Vista zu kaufen. Die haben ja
bereits ein OS.

Ausserdem musst du einfach mal akzeptieren, dass
so komplexe Software nur mit Hilfe des Kunden ge-
testet werden kann. Denn nur im echten Einsatz kommen
die Probleme zu Tage. So ist das auch bei Apple oder
Linux.

Letztendlich bleibt der wichtigste Punkt, auf 64 Bit zu
kommen. Das "besondere" an MS war halt seit je her,
dass ihr OS, nach unten so gut wie möglich Kompatibel
war. Ein DOS Programm läuft meist unter XP auch noch.
Das es mit solchen Altlasten schwer ist, ein neues OS zu
Entwickeln leuchtet doch ein oder?
Je mehr Leute nun auf Vista gehen, entstehen mehr
Programme für die neue Vista API. Das macht es dann
einfacher auf ein reines 64 Bit OS umzusatteln.
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13.02.2008 14:39 Uhr von Gregsen
 
+4 | -3
 
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unsinnige kommentare: sicher ist vista ressourcenfressender als XP was ich aber nicht nachvollziehen kann, ist warum es alle aufregt?

War es jemals so dass ein OS das knapp 5 jahre nach release des vorgängern ressourcensparender war, als der vorgänger selbst? Nicht wirklich... deswegen kann ich auch nicht nachvollziehen, dass es als negativkriterium dient. Schließlich hat auch niemand xp seinerzeit verweigert mit der begründung es wäre ressourcenfressender als 2000 und 98... och wartet mal, genau das waren ja die argumente die alle gegen xp hatten... oder zu bunt? das kommt mir auch noch herzlich bekannt vor aus der umstiegsdiskussion auf xp.

Es ist traurig dass alles neue grundsätzlich erstmal schlecht gemacht werden muss... aber so sieht nun mal unsere meckernde gesellschaft aus.

Und zum thema selbst: Lobenswert dass MS das macht, traurig dass darin ein scheitern gesehen wird. Im endefekt liegt es einfach daran dass viele firmen es nicht auf die reihe kriegen ihre software auf vista anzupassen, weil es gerade bei proprietärer firmensoftware ein großer aufwand ist... das hat aber keinesfalls zu bedeuten dass vista schlechter is als xp.
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13.02.2008 15:15 Uhr von serafen
 
+1 | -2
 
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Bewährt und gut: Ehe man sich für Windows Vista entscheidet, sollte man vorab (und grundsätzlich) die vorhandene Hardware auf Kompatibilität prüfen - nur allzu gerne wird mit dem Vista-Logo geworben, in der Praxis erweist sich schließlich nicht alles so reibungslos, wie suggeriert ...

Bestes Beispiel für mich: Creative; wer eine X-Fi sein Eigen nennt, hatte insbesondere in der Anfangsphase nicht unerheblich Probleme, die sich z. T. nur mit alternativen Treiberpaketen halbwegs passabel aus der Welt räumen ließen. Das mag in erster Linie an den Veränderungen von Vista gegenüber XP gelegen haben, einige Hersteller schienen jedoch nicht sonderlich gut vorbereitet, auf den Start des "neuen" Betriebssystems!

Ich selber hab Windows Vista Ultimate x64 nur in einer Dualboot-Umgebung installiert - zum Glück; gerade die Mehrkanalausgabe unter Vista (Dolby Digital/DTS, 5.1 aufwärts) läßt im direkten Vergleich zu XP sehr zu wünschen übrig - teils wegen fehlender Unterstützung, aber auch wegen dem deutlich schlechteren Klanbild. Onboard-Lösungen scheinen hier vorteilhafter zu sein - aber warum modernste Hardware, wenn das schöne neue Vista nicht deren Potential ausschöpfen kann!?

Ob das SP1 für Vista (hier und anderweitig) Verbesserungen bringt, das wird sich zeigen; momentan fehlt Vista noch etwas die Performance und Zuverlässigkeit - meines Erachtens war XP seinerzeit (trotz gleicher Anfangsprobleme) deutlich ausgereifter.

Der Aufschub für den XP-Support kann man also nur begrüßen ... bis endlich ein generalüberholter Kernel für spürbare (?!) Verbesserungen sorgt ... :-)
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13.02.2008 16:12 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -2
 
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In Vista fehlt was hochwichties was XP aber kann:
Man kann sich im Explorer (als Spalte) zu den Dateien die Abtastgrösse von WAV-Dateien anzeigen lassen.
In Vista fehlt dies, erschreckenderweise auch in der Dateiinfo. Man erfährt nicht mehr ob man 16, 24 oder 32-Bit WAV-Dateien vor sich hat.
Das ist absolut verheerend - weil man unter Aber-Tausenden von Dateien nichts mehr unterscheiden kann, was schon konvertiert wurde und was nicht ...!
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13.02.2008 16:27 Uhr von The_free_man
 
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Es gibt einfach keinen Grund für Vista. Nichts, aber auch nichts was dafür spricht.

Ich möchte vorallem etwas von meiner teuren Hardware haben!
Da soll nicht schon allein das Betriebssystem alle Resourcen fressen..

So ein Resourcenverbrauch muss einfach nicht sein.
Das ist schlicht und einfach schlecht programmiert.

Beispielsweise die Grafikoberfläche und alle Funktionen gabs und gibts auch für verschiedene Linux Distributionen - und dort findet so ein Resourcenverbrauch nicht statt.

Ich finde es höchst lächerlich dass Microsoft den Verkauf mit so einer kurzen Fristsetzung einstellen will.

Wird das mit Vista dann auch so gemacht, wenn Windows 7 (oder wie der Mist heissen soll) draussen ist?
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13.02.2008 17:39 Uhr von Enny
 
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Kunden atmen auf: Ich kenne keinen "Kunden" der auf Grund so einer Meldung "aufatmet".
Netter Versuch
Jeder der XP will und wollte hat XP bereits gekauft.
Von daher
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13.02.2008 20:40 Uhr von spanky2200
 
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Warum: seid ihr so aggresiv Vista gegenüber. Man muss erstmal ein paar monate damit arbeiten, um damit klar zu kommen. XP ist nur "besser" weil man es intuitiv bedienen kann und nur aufgrund dessen, weil man es schon 4-5 Jahre benutzt.
Und außerdem Vista nimmt sich bei 2GB RAM ca. 700-800MB, welches beim Spielen ausgelagert wird und dann sinds mal nur noch 300-400MB RAM und die primäre Anwendung kann sich dann schöne 1,5GB nehmen und die braucht sie fast nie.
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13.02.2008 22:46 Uhr von CasparG
 
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kann mir mal irgendjemand verraten, was ein wichtiges alleinstellungsmerkmal von vista ist,
was xp-prof- nicht kann ?
etwas, was zeit spart, die bedienung komfortabler, einfacher macht. von solchen features hab ich noch nix gehört,
nur immer von durchsichtigen effekten, lästigen fragedialogen
und ressourcenfresserei...

muß nämlich gerade meinen zweitrechner ersetzen, weil das programm, was ich darauf fahre, nach updates mit den ressourcen nicht mehr hinkommt. cpu-auslastung steht ständig auf 100%
und rechner reagiert erst nach minuten auf eingaben...
für das programm wird auch noch xp als os empfohlen,
obwohl es unter vista laufen soll...
werde wohl noch mal xp-lizenz kaufen, is ja auch billiger als
vista ultimate ( klingt ja , wie sh-aral super vi-powerultimate ...braucht auch keiner...)

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