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Britische Behörden bezahlten Geistervertreibung aus Spukhaus

In der britischen Stadt Durham haben sich immer wieder die Mieter eines staatlichen Wohnhauses darüber beklagt, dass es spukt. Gegenstände sollen durch die Luft gewirbelt sein, Türen hätten sich vor einem geschlossen. Die Behörden engagierten nun eine Frau, die den Spuk beenden sollte.

Die Geistervertreibung sei erfolgreich gewesen, erklärte die Frau mit den übersinnlichen Fähigkeiten einer Zeitung. Engel und ein Medium hätten dabei mitgeholfen. Der Poltergeist wäre auf einen Mord, der sich in besagtem Hause zugetragen hatte, zurückzuführen gewesen.

Ein Sprecher der Stadtverwaltung von Durham bestätigte, dass man zum ersten Mal zu diesem Mittel gegriffen habe. Die Hausbewohner seien bereits enerviert gewesen und wollten das Problem auf diese Art gelöst haben.


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WebReporter: bauernkasten
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Behörde, Geist
Quelle: www.oe24.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2008 22:16 Uhr von Todtenhausen
 
+5 | -2
 
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Die Briten halt Was soll man dazu noch weiteres sagen?
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12.02.2008 22:51 Uhr von Evil-Genius
 
+3 | -3
 
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Ich wunder mich das Die britische Regierung noch so einen Quatsch / Aberglaube bezahlt. Ich denk mal das die Behörden / Regierung was besseres mit den Geld anfangen kann als Ghostbuster zu spielen

Es könnte auch sein das Uri Geller zu geschlagen hat :P

Die Briten sind manchmal wirklich ein verücktes Volk :P
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13.02.2008 08:27 Uhr von Lil Checker
 
+1 | -1
 
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Als ich die Überschrift gelesen habe, dachte ich zuerst "Meno, dass muss jetzt aber auch nicht sein. So muss man nicht mit der Queen umgehen, und mit Charles und seinem Pferd ääää ich meine Frau, auch nicht" :P

Wenn die keinen größeren Probleme haben.... bitte, ich find sowas unterhaltsam hehe
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13.02.2008 08:39 Uhr von trench
 
+2 | -0
 
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bevor man das bewerten kann: müsste man schon den preis wissen. wenn die stadt jahrelang deswegen stress mit den mietern hatte, und jetzt für 70 euro der geist vertrieben wurde (obs der poltergeist oder der nervende-mieter-geist war ist ja mal egal) hat sich die aktion schon gelohnt, vermutlich wäre die bearbeitung der beschwerdebriefe und evtl. mietkürzungen über die dauer teurer gekommen... ich bräuchte jemanden der bei uns den nervigen-nachbarshaus-hausmieter-geist austreibt, der glaubt ich dürfte nicht da parken wo ich parke...
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13.02.2008 08:59 Uhr von Gandalf_1
 
+6 | -0
 
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Wenns geholfen hat Why not?!

Ich denke ja auch schon darüber nach, mal nen Exorzisten in die hiesige Stadtverwaltung zu schicken. So schlecht wie die Arbeiten, dass kann nicht natürlich sein.
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13.02.2008 11:54 Uhr von Borgir
 
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also ich denk mir: dass, auch in deutschland, geld noch zu viel verrückteren kanälen fließt....
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13.02.2008 23:37 Uhr von Blue_Crystal
 
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Vertragsbedingungen: Ich hätte zumindest folgende Vertragsbedingungen ausgehandelt:
Bezahlung nur nach erfolgreicher Geisteraustreibung - und auf jeden Fall mit Geld-zurück-Garantie, falls der "Geist" (oder geistreiche Mieter) wiederkehrt.

Ansonsten erinnert mich das Thema an einen Film mit Nicole Kidman: In "The Others" lebt sie mit ihren Kindern nach deren Tod (Kinder umgebracht + Selbstmord) weiterhin in deren Haus in der Annahme, sie wären noch am Leben. Bis Menschen in das Haus einziehen und sie sich gegenseitig (Menschen und Geister) als Geistererscheinung wahrnehmen.

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