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Wien: "Globale Islamistische Medienfront" wird angeklagt

Vor dem Prozessauftakt im März liegt nun die Anklageschrift gegen zwei Österreicher ägyptischer Herkunft vor. Ihnen wird zur Last gelegt, eine Internet-Plattform betrieben zu haben, die als Teil der sogenannten "Globalen Islamistischen Medienfront" Propaganda für Al-Quaida verbreitet hat.

Mohammed M., der sich laut Staatsanwaltschaft als "Direktor" der "GIMF" ausgegeben hat, und seiner Frau Mona M., zuständig für die Rekrutierung weiblichen Nachwuchses, wird in der Anklage unter anderem Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, Aufruf zu Straftaten und Nötigung vorgeworfen.

Die Gruppe hatte per Video Anschläge in Deutschland und Österreich angekündigt, sollten diese Länder ihre Truppen nicht aus Afghanistan abziehen. M. soll außerdem im Internet zu Anschlägen während der Fußball-EM in Österreich und der Schweiz aufgerufen und Morde an verschiedenen Politikern gefordert haben.


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WebReporter: TheDent
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wien, Islam, Medium, Islamist, Global
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2008 18:16 Uhr von TheDent
 
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Nicht nur Terroristen gehören für lange Zeit eingesperrt, sondern auch deren Helfer und Helfershelfer, stellen doch auch sie eine reale Bedrohung dar.
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13.02.2008 00:13 Uhr von remyden
 
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Genausten Ermitteln: und dann das volle Strafrecht anwenden
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13.02.2008 06:08 Uhr von -Galahad-
 
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Wer nach den Gesetzen der Sharia lebt, sollte auch nach ihr verurteilt werden.

Was Gibt´s denn da?!

Hände abhacken, Augen ausstechen, Kopf absägen, ...

Ist schon ein kultiviertes Völkchen.


;-)
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13.02.2008 14:51 Uhr von Shakotai
 
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Nix Scharia und auch nur eingeschränktes: Strafrecht. Wer nach über 2000 Jahren dokumentierter Tötungen durch Religion noch nicht begriffen hat, dass derartiges nicht weiter bringt, der gehört in die geschlossene Klapse. Und diejenigen, die den Straftäter dazu brachten gleich mit.

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