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Israel: Stadt verklagt Google Earth wegen Verleumdung

Google Earth zeigt eine isrealische Stadt mit der Anmerkung, sie sei auf den Ruinen von Ghawarina, einem arabischen Dorf, gebaut worden. Deswegen hat die Stadt nun Google angeklagt.

Kiryat Yam ist eine Stadt mit rund 40.000 Einwohnern an der Küste nördlich von Haifa.

Der Google Earth-Nutzer Thameen Darby spickte die Karte mit der Notiz, dass die Stadt auf den Ruinen von Ghawarina gebaut worden sei. Er soll übrigens mindestens zehn solcher Anmerkungen in Googles Karten geschrieben haben.


WebReporter: guugle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Israel, Google, Stadt, Google Earth
Quelle: news.scotsman.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2008 18:21 Uhr von Totoline
 
+14 | -2
 
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Ich habe noch eine deutsche Quelle gefunden:

http://www.israelnetz.com/...

Der Beschuldigte hat Recht. Die sollen erstmal das Gegenteil beweisen. Immer diese Rumkackerei...
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12.02.2008 18:30 Uhr von H-Star
 
+14 | -1
 
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was hat das mit verleumndung zu tun?
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12.02.2008 18:56 Uhr von Tleining
 
+9 | -0
 
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blöd: ziemlich bescheuert von der Stadt da Klage einzureichen, dadurch machen sie doch erst recht Leute darauf aufmerksam. Sinnvoller wäre es gewesen das ganze richtig nachzuprüfen, wenn man dadurch bewiesen hätte das die Stadt woanders gelegen hat, hätte man das ohne das Gericht klären können. Jetzt verlieren sie so oder so. Selbst wenn das Gericht eine Änderung anordnet, der Verdacht das da was wahres dran ist wird verbreitet. Bessere Werbung für diese Theorie hätten sie gar nicht machen können.
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12.02.2008 19:08 Uhr von DarkestX
 
+12 | -2
 
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Und wo ist das Problem? Die hätten ihre Stadt auch auf ner verbuddelten Bierkiste bauen können.

Solche Sorgen möcht ich auch mal haben. Kann ich nciht nachvollziehen.
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12.02.2008 19:16 Uhr von The_free_man
 
+18 | -3
 
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@ DarkestX: Ja, bei einer verbuddelten Bierkiste sterben aber keine Menschen - oder werden vertrieben.

Das Bauland von Israel wurde mit Militärischer Gewalt anderen Menschen weg genommen.

Und das möchte man gern vertuschen.
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12.02.2008 19:22 Uhr von Alfadhir
 
+1 | -3
 
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stimmt doch aber ?!
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12.02.2008 19:25 Uhr von DarkestX
 
+3 | -1
 
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@The_free_man: Ich zitiere jetzt einfach mal Auszugsweise von Israelnetz.com

"...behauptet der "Palästinenser" Thameen Darby"

""Soviel ich weiß, war der arabische Ort Ghawarina an der abgebildeten Stelle", sagte Darby der Nachrichtenagentur AP. Möglicherweise habe er allerdings nicht den genauen Ort markiert. "Wenn durch verlässliche Quellen bewiesen wird, dass es falsch ist, werde ich die Bezeichnung schnell ändern." Auf Darbys Webseite wird Ghawarina mit dem heutigen Kirijat Jam gleichgesetzt. Andernorts wird die zerstörte Ortschaft hingegen südlich von Haifa vermutet, wo sich heute das arabische Dorf Dschisr al-Sarka befindet."

Mal ganz abgesehen davon was die Israelis getan haben, tuen, oder noch tun werden. Möglicherweise ist das nur mal wieder ne Propaganda Geschichte.

Was wirklich dran ist sollen die Experten unter sich klären, nur soll man nicht immer aus ner Mücke nen Elefanten machen.
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12.02.2008 19:36 Uhr von JCR
 
+7 | -0
 
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Hmm, die Kanadier haben das schon richtig eingeschätzt, als sie die USA und Israel als potenzielle Folterstaaten einstuften (mittlerweile sind die Kanadier allerdings zurückgerudert).


Nein, da haben nie Araber gelebt, und wer das Gegenteil behauptet, ist ein Nazi. So einfach kann man es sich machen.

Konsequenterweise müsste dann allerdings auch Amnesty International verklagt werden (diese Nazis^^):

http://www.focus.de/...
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12.02.2008 19:40 Uhr von JCR
 
+4 | -1
 
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Nebenbei bemerkt ist das ganze lächerlich.

Ebenso lächerlich wie die Tatsache, dass 90.000 Muslime Wikipedia aufgefordert haben, die Mohammed-Bilder zu entfernen.


Mal wieder unsinnig aufgebauschte Geschichte.
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13.02.2008 09:20 Uhr von LoneZealot
 
+3 | -10
 
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Herrlich: Und? Die news hat nur den Wert das sich diverse "Israelkritiker" (Juden- oder Israelhasser) wieder einmal austoben können.

Zur news:
Während des Unabhängigkeitskrieges wurden keine Araber aus Kiryat Yam vertrieben. Ebenso wurde die Stadt nicht auf den Ruinen von Ghawarina errrichtet, da Kiryat Yam bereits 1945 errichtet wurde.

"und der Rat der Juden hat noch nicchts gesagt, oder was?"

Was hat das mit Juden in Deutschland zu tun? Auch der Dümmste sollte mittlerweile verstanden haben das der ZdJ keine Aussenstelle des Staates Israels ist und somit nichts mit der israelischen Politik zu tun hat.
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13.02.2008 09:56 Uhr von snafu23
 
+6 | -1
 
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Ich glaube: das es in ganz Israel keinen Ort gibt der NICHT auf irgendeiner ehemaligen arabischen Siedlung gebaut ist :)
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13.02.2008 12:09 Uhr von Borgir
 
+2 | -2
 
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mein gott: wenn google-earth recht hat ist das doch kein thema. selbst wenn nicht sollen sie den kommentar löschen und gut. da sind wieder nur dollar-zeichen in den augen.
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13.02.2008 13:51 Uhr von Alex-112
 
+1 | -4
 
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tzzzzz: Wenn es danach geht dann verklage ich Google auch. Die zeigen auch mein Haus und mein Grundstück. Die haben mich auch nicht gefragt ob die es dürfen. tzzz.
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13.02.2008 15:03 Uhr von sünder
 
+4 | -0
 
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Die haben: Jesus getötet, denen traue ich alles zu. :-))

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