12.02.08 16:01 Uhr
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Deutscher in Somalia entführt

Ein deutscher Mitarbeiter der Welthungerhilfe ist nach Angaben von Behörden im Norden von Somalia entführt worden. Die Entführung soll in der Region Erigabo stattgefunden haben, die von den abtrünnigen Regionen Puntland und Somaliland beansprucht wird.

Das Auswärtige Amt bemüht sich derzeit um die Aufklärung der näheren Umstände. Erschwerend kommt hinzu, dass Deutschland in dem seit Jahren vom Bürgerkrieg gebeutelten Land keine diplomatische Vertretung besitzt und jetzt auf die Botschaft im Nachbarland Kenia ausweichen muss.

Zuletzt sind Ende Dezember 2007 zwei ausländische Mitarbeiterinnen von "Ärzte ohne Grenzen" in Somalia entführt worden. Sie kamen nach knapp einer Woche wieder frei.


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WebReporter: multimediakind
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutsch, Somalia
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2008 13:59 Uhr von multimediakind
 
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Auch wenn die Lage in Somalia total chaotisch ist, gehe ich davon aus, dass der Mann bald wieder frei kommt und es sich hierbei um eine "normale" kriminelle Entführung ohne politischen Hintergrund handelt.
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12.02.2008 17:04 Uhr von NeueGeneration
 
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Gibt es denn "normale" Entführer???
Die sind doch alle unnormal...

Nur leider sehen viele Menschen, in solchen Entwicklungsländern, oftmals keine andere Möglichkeit, als Europäer oder Amerikaner zu entführen, um mit dem (vielleicht) gezahlten Lösegeld Ihre Familie zu ernähren!

Heisst natürlich nicht das ich die Entführung gut spreche!!!
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12.02.2008 20:29 Uhr von 5734
 
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die: Deutschen sind wohl beliebt in Entführt zu werden.
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13.02.2008 12:16 Uhr von Borgir
 
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so schlimm das ist: wenn man in ein solches land reist nimmt man solche risiken in kauf. hoffentlich geht das gut aus

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