12.02.08 14:42 Uhr
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Kritik an den Grammys für Amy Winehouse

Laut der Soul-Sängerin Natalie Cole beinhaltet die Grammy-Ehrung für die drogensüchige Sängerin Amy Winehouse eine schlechte Botschaft an junge Menschen. "Sie hätte niemals gewinnen dürfen", so Cole, denn schlechtes Benehmen würde so ausgezeichnet werden.

Stattdessen hätten vielmehr die R'n'B-Diven Beyoncé oder Rihanna die Preise verdient, da sie ehrliche und harte Arbeiterinnen seien.

Cole sprach Winehouse aber keineswegs das Talent ab, sondern kritisierte deren krisengeschütteltes Leben. Natalie Cole weiß wohl wovon sie spricht, sie selbst war früher drogenabhängig und beschrieb diese Erfahrungen in ihrer Autobiografie "Angel on My Shoulder" ("Engel auf meiner Schulter").


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kritik, Amy Winehouse, Gramm, Grammy
Quelle: www.spiegel.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2008 13:16 Uhr von mozzer
 
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Interessant an dieser News ist die alte Frage, ob ein Künstler auch ein "schlechter Mensch" sein darf oder unbedingt Vorbildcharakter ausüben soll. Egal, ob man Winehouse mag oder nicht, denke ich, dass Musik nicht nur diesen reinen Popabziehbildern gehören darf, deren ideale Maske sowieso irgendwann fällt... (siehe Britneys ehemalige Vorbildfunktion)
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12.02.2008 14:52 Uhr von computerdoktor
 
+5 | -4
 
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Achso, richtig, Grammys bekommt man für ein sauberes Leben, nicht für die Musik...

Gottseidank sieht das die Jury anders! Und über das öffentliche Leben von Amy werden wir doch alle nur aus der Klatschpresse informiert - wer traut sich danach jemanden zu richten?
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12.02.2008 15:14 Uhr von ionic
 
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mal ehrlich: die winehouse hat mit ihrem lied rehab echt was rausgebracht des rythmus hat aber wenn ich dann seh wie rihanna 10 hits rausbringt und sich bestimmt den arsch (entschuldigt meine vulgärität ;-) ) voll abrackert und keine sachen mit drogen und skandalen an sich hat is das schon irgendwie wieder typisch musikbusiness... ich hab bis jetzt noch nie n lied von der winehouse in nem club gehört :D von der rihanna laufen die dinger ja nach und nach runter...

und die cole hat find ich doch irgendwie recht...man unterstützt das image von der drogenabhängigen gewinnerin die die hart arbeitenden im regen stehen lässt
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12.02.2008 15:15 Uhr von Shorty83
 
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Musikpreise: werden für gute (im Fall des Grammys für hervorragende) musikalische Leistungen verliehen. Und das Album von Amy Winehouse ist wirklich grandios, auch wenn ich auf diese Art von Musik nicht sonderlich stehe.

Ein guter Musiker muss nicht umbedingt auch ein guter Mensch sein, denn die Beatles, Elvis, Jimi Hendrix, Kurt Cobain etc haben auch alle Drogen genommen (der eine mehr der andere weniger) aber sie sind trotzdem zu Recht in die Musikgeschichte eingegangen und mit vielen Preisen geehrt worden.

Man sollte auch hier klar berufliches und privates trennen können.

Just my 2 cents
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12.02.2008 15:29 Uhr von anilingus
 
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drogen machen die musik: und ich dachte immer, als musiker muss man drogen nehmen... und jetzt sowas... die vorbilder nehmen drogen, scheint ja oke zu sein...

nehm ich die also für nix?
meine welt bricht zusammen !
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12.02.2008 16:07 Uhr von vst
 
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die nimmt drogen? ist die aber mal boese.

amy hat die preise nicht fuer ihren drogenkonsum erhalten sondern fuer ihre musik.

vorbild recht schoen und gut, aber muessen wir jetzt jedem irgendwelche preise vorenthalten nur weil er oder sie kein einwandfreies leben fuehrt?

dann heisst es demnaechst:
und der grammy fuer die beste platte in der sparte soul geht an den gospelchor der freikirche der siebenten-tags-adventisten in deutschland. applaus, applaus
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12.02.2008 16:27 Uhr von bommeler
 
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jeder: ist seines glückes schmied, wenn amy meint, sie muss sich zudröhnen, dann soll sie das tun, wie millionen andere auch, aber ihre musik, vom feinsten, hoffentlich bleibt sie uns noch lange erhalten
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12.02.2008 16:34 Uhr von Enny
 
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und was hat sie ? Richtig, sie hat Recht.
Jeder hat am Sonntag gesehen wie Winehouse drauf ist. Von Besserung keine Spur. Vollgedröhnt war sie und eine Show hat sie abgezogen. Erst gewartet das die kameras auf sie gerichtet sind und dann getan als ob sie sich freut.
Die kann man mittlerweile auch vergessen.
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12.02.2008 16:39 Uhr von vst
 
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jeder hat es am sonntag gesehen? ich nicht. aber ich bin ja auch ich und nicht jeder.
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12.02.2008 16:49 Uhr von Enny
 
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vst: Stimmt, du bist nix

nicht ärgern
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12.02.2008 16:58 Uhr von vst
 
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ach enny: du kannst mich nicht aergern.
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12.02.2008 23:03 Uhr von Enny
 
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vst: Aber klar, natürlich
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13.02.2008 08:01 Uhr von vst
 
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aber wie ich sehe: aergert es dich, dass du mich nicht aergern kannst
huahuahua
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13.02.2008 08:45 Uhr von Gandalf_1
 
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Vorbildfunktion ?! Ob Künstler eine Vorbildfunktion haben müssen, darüber kann man sicher streiten.

Das sie eine haben ist aber sicher, ob sie das nun wollen oder nicht. Gerade die jüngeren Fans lassen sich leicht vom Verhalten IHRES Stars beeinflussen.

Sicher werden Preise für besondere Leistungen vergeben und nicht fürs Privatleben, dennoch wird damit (Gewollt oder ungewollt) auch das Verhalten der Preisträger toleriert.

Unabhängig davon geht es ja nicht nur um die Vorbildfunktion. Man tut auch dem/der drogenabhängigen KünstlerIN keinen Gefallen.
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13.02.2008 12:17 Uhr von Borgir
 
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@computerdoktor: ich finde, dass man gerade bei solchen künstlern auch die lebensumstände berücksichtigen muss. die ist vorbild für tausende von jungen mädels die auch so singen wollen. einen lebensstil wie den ihren darf man da nicht noch belohnen.
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13.02.2008 13:47 Uhr von Enny
 
+0 | -0
 
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vst: Also doch. Ich wußte es. DAS hat dich die ganze Nacht nicht losgelassen.
Na, hab ich doch wiedermal Recht gehabt.


Nicht ärgern
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18.02.2008 22:49 Uhr von Pino-Lino
 
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Der preis ich doch für die music und so! Mann bekommt den Preis doch für die music und so,
und nicht für die lebenz art der menschen!

Und auserdem is sie woll nicht die erste die nen Grammy krigt obwoll sie Drogensüchtig is!!

Ich bin für Amy Winehous!!!

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