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Irak: Mindestens 22 Tote bei Anschlag auf Sunnitenführer

Am Montag detonierten in Bagdad zwei Autobomben, dabei kamen mindestens 22 Zivilisten ums Leben, 42 wurden verletzt. Der Anschlag galt Mitgliedern der "Anbar-Rettungsfront", einer Verbindung von sunnitischen Stammesführern aus der westlichen Anbar-Provinz, die sich gegen Al-Qaida verbündet haben.

Scheich Ali Hatem al-Sulaiman, Vizechef des größten Stammes der Anbar Region, machte Al-Qaida für den Anschlag verantwortlich. Der Scheich kündigte an, Vergeltung für den Anschlag üben zu wollen, und unterbat sich Einmischung seitens der Zentralregierung oder der US-Armee.

"Es ist ein offener Kampf gegen diese Verbrecher und wir führen ihn auf unsere Weise", so Suleiman. Al Qaida verübt verstärkt Attentate auf sunnitische Glaubensbrüder, die sich gegen das Terrornetzwerk auflehnen.


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WebReporter: TheDent
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Irak, Anschlag
Quelle: www.huffingtonpost.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2008 00:08 Uhr von TheDent
 
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Wenn sich der ganze Irak so entwickelt wie die Anbar-Provinz, in der die Gewalt im letzten Jahr deutlich zurückentwickelt hat, besteht vielleicht doch noch Hoffnung für das Land, bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg
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12.02.2008 10:01 Uhr von S0u1
 
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Lasst die das selber machen die bekommen die Al-Qaida auch ohne Hilfe der Amis in Griff.

"Es ist ein offener Kampf gegen diese Verbrecher und wir führen ihn auf unsere Weise"
Naja ^^ aber ob das die richtige Weise ist, ist mir ehrlich gesagt auch unklar ^^.
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12.02.2008 10:48 Uhr von usambara
 
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wie das wohl die GIs finden, das die US-Führung die ehemaligen Mörder
ihrer Kameraden nun aufrüstet und mit $ bezahlt?
Ach, irakische Armee und Polizei wird von der Anbar-Rettungsfront der Zutritt auf ihr Gebiet verweigert.
Das zeigt den wirklichen Zustand des Iraks.

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