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Chávez droht USA mit Ölembargo

Im Streit mit dem Ölkonzern Exxon Mobil hat Venezuelas Staatschef Hugo Chávez den USA mit einem Ölembargo gedroht. Chávez sagte: "Wer Geld einfriert und uns damit schadet, dem werden wir schaden."

Exxon Mobil Corp hatte per Gerichtsbeschluss erwirkt, dass das Vermögen der staatlichen venezolanischen Ölgesellschaft PdVSA in Höhe von bis zu zwölf Milliarden Dollar eingefroren wird.

Ölministers Rafael Ramirez sagte, dass das Einfrieren des Vermögens nur vorübergehende Maßnahmen sind. Doch die USA können das Öl aus anderen Ländern importieren. So könnte man das venezolanische Embargo umgehen.


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WebReporter: Vato69
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Hugo Chávez
Quelle: www.faz.net
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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2008 12:01 Uhr von maki
 
+6 | -9
 
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Ach komm, Hugo -: auf das Scheisshauspapier kannste doch locker verzichten. :-)
Das kratzt und macht Dir den Hintern dreckig.


Und solange die Amis keine richtige Währung haben, sollte man JEDE Art von Belieferung gründlich überdenken.
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11.02.2008 12:05 Uhr von JCR
 
+4 | -1
 
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Der Rechtstreit wird zum Politikum. Und Chavez könnte die Bush-Regierung ganz schnell in Zugzwang setzen. Einen Konflikt mit der Öllobby kann Bush momentan überhaupt nicht gebrauchen.
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11.02.2008 12:06 Uhr von JCR
 
+6 | -0
 
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PS: Es geht um die Verstaatlichung der Ölförderung. Exxon fordert weitere Entschädigungen, da die bisherigen Zahlungen zu niedrig sein sollen.
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11.02.2008 12:14 Uhr von Vato69
 
+5 | -0
 
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Das eingefrorene Vermögen soll dem US-Konzern als Sicherheit für geforderte Entschädigungen im Zusammenhang mit der Verstaatlichung von Exxon-Vermögen im vergangenen Jahr in Venezuela dienen
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11.02.2008 12:27 Uhr von maki
 
+8 | -3
 
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Exxon steht NIX (mehr) zu. Das, was die dort in die Förderung investiert haben, haben die schon längst mit der bisherigen Ölförderung wieder raus. Das Öl gehört nunmal nicht diesen Ratten, sondern dem venezuelanischen Volk.
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11.02.2008 12:30 Uhr von maki
 
+4 | -4
 
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He Popenhügel, "Man kann nur hoffen für das Volk, dass sie bald eine bessere Regierung bekommen. " So wie Ostdeutschland Schweinchen Dick aus OG? Na danke - armes Venezuela...
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11.02.2008 12:31 Uhr von JCR
 
+2 | -3
 
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@ maki: Erzähl DAS mal Nokia ^^


Multinationale Konzerne haben eben ihre ganz eigenen Regeln.
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11.02.2008 12:53 Uhr von maki
 
+2 | -2
 
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Nokia? *kopfkratz* - Was bauen die (ab jetzt in Rumänien) nochmal ab?
Sowas wie Nokia in Rumänien ist flüchtig gesehen natürlich auch Ausbeutung, aber für einen Rumänen sind 300 Euro sicherlich ne Menge Kohle. Vermutlich sogar mehr als für nen verwöhnten Bubü 3000.
Arbeitskraft preiswert zu nutzen und nichtregenerative Bodenschätze (fast) ersatzlos ausser Landes zu bringen halte ich für zwei eher unterschiedliche Sachen. :-)
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11.02.2008 13:22 Uhr von wossie
 
+3 | -3
 
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Dann müssen wir uns also darauf einstellen, dass die Bundeswehr auch in Venezuela eingesetzt wird.
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11.02.2008 13:33 Uhr von JCR
 
+4 | -2
 
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@ maki: Das Prinzip ist immer das gleiche:
Möglichst viel Gewinn (Stichwort Mehrwert) abschöpfen, ohen Rücksicht auf Verluste.

Das ist ja das Problem an einer liberalen Marktwirtschaft. Adam Smith ging ja noch davon aus, dass das Kapital noch gewissen moralischen Standards unterworfen ist. Fehlanzeige.
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11.02.2008 16:09 Uhr von Mitchel
 
+1 | -0
 
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die profitgier die einige firmen an den tag legen ist einfach nur abscheulich und verachtend
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11.02.2008 16:21 Uhr von Chillah
 
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Pro Chavez: @maki, vollste Zustimmung

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