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Kunstraub in Zürich - Bilder von Cézanne, van Gogh und Monet entwendet

In Zürich hat sich am vergangenen Sonntag erneut ein schwerer Kunstraub ereignet. Nach Polizeiangaben ereignete sich der bewaffnete Überfall in einem Museum im Züricher Seefeld.

Insgesamt wurden Bilder im Wert von rund 66 Millionen Euro gestohlen. Zu den entwendeten Werken gehören Bilder der Maler Cézanne, Degas, van Gogh und Monet. Genaue Einzelheiten zur Tat will die Polizei noch bekannt geben.

Erst am vergangenen Donnerstag wurden Bilder im Wert von drei Millionen Euro in der Schweiz gestohlen (SN berichtete). In diesem Fall hat die Polizei keine Kenntnis von den Tätern. Auch der Verbleib der Bilder ist nicht bekannt.


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WebReporter: AMIO
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bild, Kunst, Zürich, Claude Monet
Quelle: www.welt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2008 12:59 Uhr von elephantkick
 
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ein wort: genatzt

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11.02.2008 13:31 Uhr von TryAgain
 
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auftragsdiebe: ich denke das waren auftragsdiebe, am freien markt kann man solche kunstgüter ja nicht anbieten.es gibt auch genügend sammlermentalitäten die seltene objekte horten (aus welchen gründen auch immer).

frage mich wieso in museen die originale hängen, der kunstdruck sollte doch inzwischen soweit fortgeschritten sein dass man keinen unterschied sieht.
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11.02.2008 14:12 Uhr von H.O.L.Z.I.
 
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@ TryAgain: wozu dann überhaupt noch ein museum?

ich finde sowas immer sehr interessant... wie haben die das gemacht? was sind das für leute? ich liebe zum beispiel die oceans-filme, daher ist sowas im echten leben umso spannender...
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11.02.2008 16:14 Uhr von stephan_o
 
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@Autor: Ich weiß nicht woher der Autor die 66 Millionen hernimmt. In der Quelle steht was von mehr als 110 bzw. 112 Millionen.
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11.02.2008 19:24 Uhr von bereitsvergeben
 
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hoffentlich verbrennen Sie den Mist. Ich kann diesen Hype und das Kekleckse verstorbener Maler nicht verstehen. Jeder mittelmäßige Hobbymaler kann diese Bilder oder ähnliche malen und bekommt dafür aber keine Millionen. Mein Aufruf an die Diebe, verbrennt die Bilder bevor es zu heiß wird für Euch.
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11.02.2008 21:41 Uhr von TryAgain
 
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@holzi: wofür museen? dass die geschichte zentralisiert zusammengetragen wird und man nicht quer durch die welt reisen muss um sich über die geschichte zu informieren.
der sinn und zweck eines museums bleibt ja bestehen, auch wenn die berühmtesten stücke kopien sind.

wie die das gemacht haben? ich vermute mal einfach mit waffengewalt die herausgabe der bilder forden bzw. ein klassischer raub. schnell rein, schnell raus und alle mit der waffe in schach halten.

da es hier eher um kulturelle schätze geht werden die sicherheitsmaßnahmen nicht so hoch sein wie in fiktiven hollywoodstreifen.

@bereitsvergeben
es geht nicht darum was leute heutzutage können. nur weil du nichts für kunst und kunstgeschichte übrig hast darf sowas nicht verbrannt werden.
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11.02.2008 23:34 Uhr von jsbach
 
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@Autor Dachte schon: an eine News, die noch neben einer anderen Quellmeldung heute über die Ticker lief.
Mit der Umrechnung -ist mir auch schon passiert - ist dir ein Fehler unterlaufen.
Nicht die in der Quelle genannten 112 Millionen Euro mal 0,6 ergibt die Franken, sondern "meine" Quelle spricht von 180 Millionen CHF (~ 108 Mios. in Euro)
http://www.baz.ch/...
Topic:
Wie diese Quelle richtige schreibt und vermutet: Verkäuflich auf dem Markt....kannste vergessen. Tresor....für einen "Kunstliebhaber"
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12.02.2008 18:26 Uhr von H.O.L.Z.I.
 
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@ try again @ isolde: try again:
genau das meine ich ja... aber du meintest, man könnte die kunstwerke auch durch kopien ersetzen... würde ja keiner merken... würde man das machen, bräuchte man keine museen mehr... deswegen finde ich es gut, dass da originale hängen... ansonsten stimme ich dir ja voll und ganz zu.


isolde:
die wollen die bilder ja auch nicht einfach verkaufen... entweder ein reicher mensch hat den auftrag gegeben und hängt sie sich in den keller, oder die diebe erpressen jetzt das museum, ist unter kunsträubern üblich... ;)

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