10.02.08 12:47 Uhr
 6.527
 

Sachsen: Neue hoffnungsvolle Hinweise bei Suche nach dem Bernsteinzimmer

Bei der Suche nach dem Bernsteinzimmer macht sich im Ort Deutschneudorf (Sachsen), in der Nähe der tschechischen Grenze, wieder Optimismus breit. Neue geoelektrische Messungen und Bodenuntersuchungen mit einem Metalldetektor wurden vor Kurzem durchgeführt.

Dabei fiel dem Hobbyschatzsucher Christian Hanisch auf, dass die Spezialgeräte geografische Formen entdeckten, die an Quader erinnern. Am vergangenen Freitag versuchte nun der Bürgermeister Hans-Peter Haustein (FDP) unter den Augen vieler Medienvertreter den Schatz mit einem Bagger zu bergen.

Nachdem Gefahren sichtbar wurden, soll nun ein Bergsicherungstrupp die Hohlräume sichern. Der Vater von Hanisch war Flugzeugnavigator im Zweiten Weltkrieg. Er habe jetzt reale Koordinaten entdeckt, die zu Gold- und Diamantenverstecken der Nazis führen sollen. Die Suche wird am 18. Februar fortgesetzt.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Sachsen, Suche, Hinweis, Bernstein
Quelle: www.ln-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nach Papst-Kritik an Übersetzung: Deutsches Vaterunser wird nicht verändert
"Mahnmal"-Künstler muss Abstand zu Haus von AfD-Politiker Björn Höcke halten
Australien: Zölibat-Abschaffung wegen Kindesmissbrauchsfällen empfohlen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.02.2008 11:14 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ob das legendäre Bernsteinzimmer je wieder auftaucht, wage ich zu bezweifeln. Selbst einem Bundestagsabgeordneten werden immer noch geheime Unterlagen aus dieser Zeit geschickt. Für Interessierte stehen noch weitere Einzelheiten in der Quelle.
Kommentar ansehen
10.02.2008 14:02 Uhr von Schlomo Raffzahn
 
+4 | -18
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
10.02.2008 16:02 Uhr von radiojohn
 
+13 | -0
 
ANZEIGEN
*...geografische Formen...*?

Dann wohl doch eher die "geometrischen Formen", wie in der Quelle.
Kommentar ansehen
10.02.2008 16:12 Uhr von radiojohn
 
+8 | -2
 
ANZEIGEN
Ausserdem: Das der in dem Kommentar erwähnte Bundestagsabgeordnete mit dem in der news genannten Bürgermeister Haustein identisch ist, verschliesst sich dem Autor.
*Selbst einem Bundestagsabgeordneten werden immer noch geheime Unterlagen aus dieser Zeit geschickt.*

"Der Bundestagsabgeordnete erzählte, dass ihn immer wieder Berichte von geheimen Gütertransporten in den letzten Kriegswochen erreichten."

Also sind nicht etwa die Unterlagen geheim, sondern die Transporte waren geheim.

Ergo: Schludrig geschriebene news.
Kommentar ansehen
10.02.2008 18:47 Uhr von HunterS.
 
+3 | -8
 
ANZEIGEN
farin: witz des jahres *einhandklatschen*
Kommentar ansehen
11.02.2008 00:31 Uhr von radiojohn
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
@Nesselsitzer: "Nach dem ganzen Kunstraub der Russen..."
Das war wohl nix (in diesem speziellen Fall).
Hättest du in der Quelle nachgeschaut, wäre dir eventuell folgendes aufgefallen:

*Das Bernsteinzimmer war ein Geschenk des Preußischen Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I. an den russischen Zaren Peter den Großen. 1941 wurde es in Zarskoje Zelo bei Petersburg von deutschen Soldaten demontiert und ins Königsberger Schloss gebracht, wo sich seine Spur verliert.*
Kommentar ansehen
11.02.2008 12:30 Uhr von preistoria
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wird Zeit: Wieviele Jahre ist es inzwischen her, daß die Kommode und das Mosaik aus dem Bernsteinzimmer wieder aufgetaucht sind? 10? Ich glaube, irgendwo in Italien kamen die Dinger wieder zum Vorschein, und Dresden war auch in irgendeiner Weise darin verwickelt. Jedenfalls scheinen zumindest Teile vom originalen Zimmer noch erhalten zu sein und in irgendeiner Privatsammlung zu verstauben. Ich denke mal, daß das Stück für Stück wieder auftaucht, ganz sicher aber nicht kistenweise in irgendwelchen unterirdischen Bunkern gelagert ist...
Kommentar ansehen
11.02.2008 18:28 Uhr von Knoffhoff
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
@Nesselsitzer: Ganz genau!

Was ist eigentlich mit den Millionen von Objekten, welche durch brutale Plünderungen güterzugweise aus Deutschland abtransportiert wurden.
In diesem Fall geht sicherlich kein Russe auf die Suche.

Tja, das deutsche Kniefallprinzip, welches stehts aufrecht erhalten wird.
Kommentar ansehen
11.02.2008 18:55 Uhr von dilannn
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
(sorry): (dass klingt jetzt echt kindisch, und es ist es auch... aber ich finde diese ganze bernsteinzimmer-geschichte soooo spannend)
°(^_^)°
Kommentar ansehen
11.02.2008 20:50 Uhr von jaujaujau
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Ja Ja: und wer bezahlt die ganze schore wieder,wenn die ihr gesamtes dorf ausschachten ,oder umgraben.wir idioten von solizahlern.das geht in 30 jahren noch so
Kommentar ansehen
13.02.2008 01:10 Uhr von remyden
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
die Hoffnung: stirbt zuletzt

Refresh |<-- <-   1-11/11   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Zugunglück im US-Bundesstaat Washington - Mehrere Tote und Verletzte
USA: Geplante Steuersenkung für Konzerne könnte Deutschland schaden
Gratispornos durch Ende der Netzneutralität wahrscheinlich vor dem Aus


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?