10.02.08 10:54 Uhr
 648
 

US-Vorwahlen: Clinton verliert in Washington, Nebraska und Louisiana gegen Obama

Bei den US-Vorwahlen bleibt es im Lager der Demokraten weiter spannend. Nach den Vorwahlen in den Staaten Washington, Nebraska und Louisiana sind die beiden demokratischen Bewerber auf das Präsidentenamt, Clinton und Obama, näher zusammengerückt.

Denn alle drei US-Staaten gingen an Barack Obama. In Washington und Nebraska gewann Obama deutlich mit über zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen. Knapper ging es hingegen in Louisiana zu, hier gewann Obama nur mit rund 53 Prozent.

Laut Informationen der Nachrichtenagentur Associted Press verfügt Hillary Clinton derzeit über 1.064 Delegiertenstimmen. Ihr Gegenkandidat Obama konnte durch die drei Erfolge seinen Rückstand verkleinern und hat 1.029 Stimmen auf seiner Seite. 2.025 Delegiertenstimmen sind für die Wahl zum Präsidentschaftskandidat notwendig.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: AMIO
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Barack Obama, Washington, Louisiana
Quelle: www.welt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Barack Obama ordnete wohl kurz vor Amtsende Cyberangriff auf Russland an
Barack Obama appelliert an Republikaner zu Kompromiss bei Gesundheitsreform
Eltern von totem US-Student nach Haft in Nordkorea geben Barack Obama Mitschuld

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.02.2008 11:26 Uhr von christi244
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
Dass nun Louisiana: gegen Obama ist wundert mich nicht, nachdem nun anläßlich Katrina das Gros der Afro-Amerikander auf andere Bundesstaaten verteilt wurde mit kaum einer Chance, jemals wieder zurück zu können.
Kommentar ansehen
10.02.2008 11:29 Uhr von christi244
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Sorry: lesen sollte ich können, eigentlich! Nehme meinen gegeben Kommentar zurück. Ich hatte zu sehr die Einweißung von Louisiana im Kopf und diese steuerte meine Wahrnehmung! ;-)
Kommentar ansehen
10.02.2008 11:36 Uhr von mctrex
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Ron Paul ? Schade, dass man von ihm auch bei Shortnews nie was hört ...
Ich bleib dabei Ron Paul wäre der beste gewesen !
Kommentar ansehen
10.02.2008 11:40 Uhr von christi244
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Ich glaube, mit den Reps kommst Du in den USA selber derzeit nicht auf den "grünen" Rasen. Zu sehr assoziieren die Amerikaner die Reps mit Krieg und Kürzungen der Sozialleistungen, wie sie auch jetzt wieder angedacht und sicherlich auch durchgesetzt werden.
Kommentar ansehen
10.02.2008 11:59 Uhr von titlover
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Ron Paul: http://infokrieg.tv/...

der wurde von anfang an boycottiert, ignoriert und sabotiert
Kommentar ansehen
10.02.2008 14:09 Uhr von Enny
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Clinton verliert: Die Clinton wird jämmerlich untergehen.
Die meisten amis wollen endlich einen Neuanfang. Und mit der Frau eines ehemaligen Präsidenten wird das nix.
Obama wird der kommende US Präsident sein.
Kommentar ansehen
10.02.2008 15:20 Uhr von TheDent
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Ron Paul: wird überschätzt. Noch nen Texanischen Präsidenten, vielen Dank. Er sag zwar was er denkt, ist gegen den Krieg, gehört nicht zum politischen Establishment aber viele seiner Vorstellung sind doch sehr, sehr konservativ und manche auch etas, sagen wir wirr.
Kommentar ansehen
10.02.2008 17:25 Uhr von snm
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Gefällt mir: Je nach Betrachtung der Ergebnisse der Demokraten liegt B. Obama damit knapp vor Clinton oder knapp dahinter. Hoffentlich schadet der anhaltende spannende Zweikampf den Demokraten nicht bei der Wahl zum nächsten Präsidenten.

Wer ist Ron Paul? Der Link zu infokrieg.tv ist einfach nur lächerlich.
Kommentar ansehen
10.02.2008 17:47 Uhr von TheDent
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Guck bei Wiki nach: http://de.wikipedia.org/...

Vertritt einige gute Positionen und einige bei denen man sich an den Kopf fassen muß.
Kommentar ansehen
10.02.2008 18:04 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
im endeffekt: wird es wohl egal sein wer präsident wird. die müssen alle erst mal den müll beseitigen, den der herr bush so hinterlassen wird. das wird länger als eine regierungsperiode (ich glaube fünf jahre??) dauern.
Kommentar ansehen
10.02.2008 18:38 Uhr von snm
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ TheDent: Natürlich habe ich mich über Ron Paul informiert, bevor ich zu seiner Person einen Kommentar abgebe.

Die Kandidatur von Ron Paul wird in seiner eigenen Partei nicht ernst genommen, wie kann man da erwarten das die Menschen, die einen Republikaner wählen wollen, oder die Medien diesen Kandidaten besondere Aufmerksamkeit schenken.
Kommentar ansehen
11.02.2008 16:31 Uhr von daiakuma
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Es wird Zeit für einen farbigen Präsidenten... zumal der Barak noch n junger, dynamischer, netter Typ is, find ichs prima! ich drück ihm die daumen! :)

Refresh |<-- <-   1-12/12   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Barack Obama ordnete wohl kurz vor Amtsende Cyberangriff auf Russland an
Barack Obama appelliert an Republikaner zu Kompromiss bei Gesundheitsreform
Eltern von totem US-Student nach Haft in Nordkorea geben Barack Obama Mitschuld


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?