10.02.08 13:09 Uhr
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Gazprom spielt wieder mit dem Gashahn

Nach den gescheiterten Gesprächen mit der Ukraine droht Gazprom jetzt mit der Drosselung der Gaslieferungen.

Laut Angaben von Grazprom soll die Ukraine noch offene Zahlungen in Höhe von rund einer Milliarde Euro für das Gas aus Russland haben. Die Ukraine widerspricht dieser Darstellung.

Zum Streit der beiden Länder kam es, weil sich die Liefermenge aus Zentralasien verringerte und Russland eigenes Gas einspeiste, wodurch sich der Endpreis erhöhte.


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WebReporter: Vato69
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gazprom
Quelle: www.n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2008 12:23 Uhr von Vato69
 
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Damals war es auch in Westeuropa zu Engpässen gekommen. Die EU zeigte sich dennoch beunruhigt. Man habe aber Vorräte für den Ernstfall.
Nur wie lange halten sie wenn der Streit nicht beigelegt wird !!!!
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10.02.2008 16:10 Uhr von Hefele
 
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Schröder hat Nationalstolz? Ja klar, wegen seinem Nationalstolz sitzt er jetzt auch bei Gazprom und kassiert nebenbei kräftig ab.

Jedenfalls sind wir so oder so abhängig vom russischen Gas. Wenn Gazprom die Preise erhöht werden wir zahlen was sie wollen, wo sollen wir es denn sonst herbekommen? Aber Gazprom ist ja der liebe russische Versorger, der würde doch so was nie mit uns machen. Kein Marktführer nutzt seine Position aus, das wäre ja moralisch verwerflich.
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10.02.2008 18:22 Uhr von DerKenner
 
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Es gibt hier wohl kein Richtig und Falsch in den Diskusson über mir. Jeder hat für sich gesehen sicherlich berechtigte Gründe für seine Ansichten, die, so wie ihr das rübergebracht habt, völlig legitim sind.

Vielleicht sollte man letzlich die Hochzeit | Gazprom - Deutschland | als ausschließlich pragmatisch realisierte Wirtschaftsinteressen ansehen. Weder Nationalstolz noch die Gegenseite mit der Kritik an Gazprom erfassen alleine für sich die ganze Wahrheit.

Was Schröder betrifft: Sicherlich wäre es eine nette Geste gewesen, wenn er den Job NICHT angenommen hätte, um keinen falschen Eindruck im Volk zu hinterlassen, aber man kann es ihm auch nicht verübeln, die Dankbarkeit Gazproms für seine Bemühungen anzunehmen.

So oder so, den Konzernen insgesamt in Deutschland geht es definitiv zu gut und ihnen wird es zu leicht gemacht den "Michel" auszubeuten. Da sollte man mal definitv eingreifen. Siehe Nokia, WestLB, Lucente-Alcatel, Deutsche Bank .. etc pp. Merkelchen hat da bisher nichts für Deutschland geleistet ..
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10.02.2008 19:46 Uhr von tailsor
 
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böse russen: @Hefele
Klar sind wir abhängig vom russischen Gas, weil wir selber keinen haben. So geht es allen Ländern, die keine eigenen Rohstoffe haben und das Länder, welche Rohstoffe haben da dran verdienen ist klar. Schließlich wollen wir alle für unsere Güter bezahlt werden.
Lieber Versorger hin oder her, um über Versorger dich aufzuregen brauchst du nicht auf Gasprom gucken, ein Blick auf Eon/RWE…. reicht schon, die erhöhen monatlich ihre Preise, obwohl sie Rekord gewinne einfahren.

Aber irgendwie scheint es als ob sich das Beschweren über russische Versorger/Politiker mehr Spaß macht als über die eigenen, schließlich sind in Russland nur Gauner und Mafiosi unterwegs. Da wäre auch noch dieser KGB Präsident, welcher bestimmt auch nur böses im Schilde führt, was fällt ihm ein sich über amerikanische Raketen/Radar aufzuregen. Auch sein Nachfolger ist bestimmt ein ganz übler, war ja schließlich bei Gasprom Aufsichtratschef. Was fällt den reichen Russen ein sich Yachten zu kaufen oder ein Oberklasse Auto zu fahren, das macht in der Welt da draußen doch auch keiner, tztztztztz……………ach ich vergaß, das Reichtum stand bestimmt aus schmutzigen Geschäften.

Mit freundlichen Grüßen

tailsor
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10.02.2008 21:20 Uhr von Hefele
 
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@tailsor: Hab ich mich über Russland oder seinen Präsidenten beschwert? Ich hab mich über Schröders Nationalstolz und Gazprom beschwert.

Raketenschild, KGB oder was auch immer interessiert hier nicht.

Es ging um Gazprom, und was glaubst du kriegt EON/RWE Gas her?

Von mir aus können die Leute in Russland Mercedes fahren und Reichtum anhäufen.
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11.02.2008 04:49 Uhr von exekutive
 
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unsere konzerne sind doch viel schlimmer: nur das sie eben keine länder als "kunden" haben, sonder uns bürger...
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11.02.2008 09:44 Uhr von MaiaUkrainka
 
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zu nachgiebig: Um beurteilen zu können ob Russland zu nachgiebig mit den ehemaligen "Bruderstaaten" ist sollte man diese Länder kennen oder zumindestens einmal selbst besucht haben denke ich.

Was die UA betrifft denke einfach einmal nach was der "Große Bruder in den letzten Jahren dort getrieben hat .
Und immer noch hinter treibt.

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