09.02.08 12:40 Uhr
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Filmreifer Stunt von 76-Jährigem mit seinem Auto - Fahrt mit Wrack fortgesetzt

Erstaunen löste ein Vorfall am vergangenen Freitag im Landkreis Hof aus. Das Auto eines 76-jährigen Fahrers streifte auf der A93 die rechte Schutzplanke entlang und danach platzte ihm auch noch ein Vorderreifen. Er fuhr auch noch weiter, als sich auf Grund des platten Reifens Teile vom Wagen lösten.

Bei der Ausfahrt Hof(Süd) kam er nach rechts von der Straße ab, geriet auf eine Wiese und auf eine dort verankerte Leitplanke. Daraufhin wurde das Fahrzeug ausgehoben, überschlug sich und kam auf den verbliebenen Rädern zum Stehen.

Der Mann fuhr dann mit dem stark demolierten Auto wieder davon. Erst eine verständigte Polizeistreife konnte den Autofahrer in einem Ort in der Nähe der Stadt Hof stoppen. Die Beamten fanden dann im dem total demolierten Auto den Mann unverletzt vor. Nach Polizeiangaben war kein Alkohol im Spiel.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Auto, Fahrt, Wrack, Stunt
Quelle: www.frankenpost.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2008 02:47 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Ich weiß nicht, was der Mann in seinem Berufsleben gemacht hat, konnte mir aber ein leichtes Schmunzeln beim Schreiben der News nicht verkneifen. Der Vorfall hätte dumm enden können, aber die Art wie er immer wieder so weiterfahren konnte, kann nur Erstaunen hervorrufen.
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09.02.2008 13:06 Uhr von carpediem88
 
+14 | -4
 
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Und das alles ohne Alkohol?
Unglaublich, und das mit 76 Jahren nichts passierte ist sehr erstaunlich. Naja vll wollte er auf seine letzten paar Tage noch ein bisschen Spass haben...
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09.02.2008 13:14 Uhr von traidor
 
+5 | -25
 
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09.02.2008 14:01 Uhr von snsn
 
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09.02.2008 14:04 Uhr von sokar1
 
+12 | -3
 
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Ich vermute: mal das liegt schon am alter.
Gibt ja auch genug geschichten wie das Ehepaar das mehrere Tage verirrt herumgefahren ist oder die Frau die einem anderen Auto im Schneckentempo reingefahren ist weil sie das Bremspedal nicht gefunden hat.
Es sollte auch speziell für die älteren Autofahrer solche regelmäßigen Fahrtüchtigkeitsprüfungen geben wie für die LKW-Fahrer
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09.02.2008 14:29 Uhr von trienp12345
 
+5 | -2
 
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Ich wußte es doch: Charles Bronson lebt!
Und zwar Region Halle-Hof...
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09.02.2008 14:57 Uhr von DJGeorg
 
+7 | -7
 
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@snsn: wieso 5 Jahre Knast???
Man kann doch froh sein, dass nicht mehr passiert ist, als ein demolierter PKW. Besonders dass dieser Unfall KEIN Menschenleben gekostet hat.
Ich bin auch der meinung, dass Personen ab einem bestimmten Alter eine Fahrtüchtigskeitprüfung ablegen sollten. Ich werde meine Führerschein frühzeitig abgeben.
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09.02.2008 16:36 Uhr von fallobst
 
+5 | -5
 
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@ djgeorg, ne ne ne...denk doch mal nach: also wenn das auto langsam beginnt auseinander zu fallen und man dennoch weiterfährt, grade auf der autobahn, dann sollte man den mann natürlich wegen schwerer gefährdung der öffentlichkeit verurteilen
...und richtigerweise sollte er ins gefängnis, wohin der mann aber wahrscheinlich wegen "altersschwachsinn" (anders kann ich es mir nämlich nicht erklären) nicht hinmüsste.

was glaubst du was mit nem auto auf der autobahn passiert, wenn es über irgendwelche abgefallenen "einzelteile" eines autos fährt? und der verrückte opa fährt munter weiter....is ja nicht schlimm, was?....
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09.02.2008 16:59 Uhr von Jonesy
 
+7 | -3
 
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tstststs Diese Seniorenkriminalität nimmt echt erschreckende Ausmaße an.

:)
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09.02.2008 17:19 Uhr von snsn
 
+4 | -4
 
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@ DJGeorg: "wieso 5 Jahre Knast???
Man kann doch froh sein, dass nicht mehr passiert ist, als ein demolierter PKW. Besonders dass dieser Unfall KEIN Menschenleben gekostet hat"


Achso, es muss also zuerst etwas passieren, damit die Leute ihre gerechte Strafe kriegen.
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09.02.2008 17:56 Uhr von Enny
 
+5 | -2
 
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Stunt von 76-Jährigem: Schon wieder so ein überforderter Opi im Strassenverkehr.

"Er fuhr auch noch weiter, als sich auf Grund des platten Reifens Teile vom Wagen lösten."
Das ist ein klarer Fall von Altersstursinn was ein normal denkender Mensch nicht nachvollziehen kann.
Aber diesem alten Mann wird man vor Ort die Fleppen weggenommen und vor seinen Augen zerrissen haben. Denn der wird niemals wieder ein Auto fahren.
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09.02.2008 18:11 Uhr von WordBearer
 
+5 | -5
 
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Also: Ich verstehe nicht, wieso hier alle Kommentare in denen gefordert wird, der Mann müsse dafür belangt werden, so gnadenlos wegge"minuspunktet" werden.
Das ist doch völlig richtig! Es gibt nunmal keinen Lieber-Opi-Bonus im deutschen Rechtssystem, und wer mit einem völlig zerlegten Wagen auf einer Autobahn rumkurvt ist eine Gefährdung für sich und andere Verkehrsteilnehmer. Dass in diesem Fall nichts passiert ist, ist schön und wünschenswert, aber der Mann war offensichtlich nicht in der Lage die eigene Verkehrstüchtigkeit einzuschätzen, und dass solche Leute nicht Autofahren dürfen, ist ein Grundsatz des deutschen Verkehrsrechts.

Bsp: Der Mann wäre nicht 76 sondern 35, und nicht nüchtern sondern sturzbetrunken. Ansonsten wäre alles gleich. Hätten dann auch alle Gutmenschen hier lauthals geschrien "Wieso bestrafen, es ist doch gar nichts passiert!"? Sicherlich nicht. Genau die Menschen, die hier fleißig Minuspunkte verteilt haben, hätten hier sicherlich sofort nach lebenslangem Fahrverbot und Knast gerufen. Aber neee, is ja nur´n harmloser, alter Opi gewesen, da kann man mal ´n Auge zudrücken. Ist ja nix passiert, gelle?
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09.02.2008 19:57 Uhr von Weltenwandler
 
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ich kann mich: WordBearer nur anschließen. Sehr befremdliches Verhalten einiger User hier. Immerhin war es nur unwahrscheinliches Glück das hier nichts passiert ist, zumal wenn die Polizei nicht eingeschritten wäre er womöglich noch versucht hätte damit wieder am Straßenverkehr teilzunehmen
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09.02.2008 22:53 Uhr von Hier kommt die M...
 
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so ist es: Ich würde es nicht sehen wollen, wenn irgend jemand hier mal so einen fahruntüchtigen Senioren am eigenen Leib erfahren muss..
Da wäre das Gejammer und Geschimpfe vermutlich groß..und ich bin sicher, das wäre auch schon so, wenn man nur eine dicke Delle ins eigene Auto gefahren bekommt.
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10.02.2008 00:33 Uhr von gexcube
 
+1 | -0
 
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Oh mein Gott! Glück muss man haben!

...überschlug sich... -> ...den Mann unverletzt vor...

Würde mich mal interessieren ob er das ganze den wenigstens mitbekommen hat? Der muss es ja wirklich eilig gehabt haben!
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10.02.2008 23:34 Uhr von GeraldAl
 
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der fahrstil war zwar sicher nicht der eleganteste und über die schäden, die er anderen gegenüber wahrscheinlich bewirkt hat, wird man noch reden müssen. ganz abgesehen von der möglichen gefährdung von personen.

andererseits wäre anzumerken, dass der fahrer sein fahrzeug tatsächlich konsequent als beförderungsmittel benutzt hat und weitergefahren ist, solange sein vehikel eben noch lief und er selbst keine körperlichen schäden davongetragen hatte (ein lob seinem schutzengel)...
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11.02.2008 09:08 Uhr von Hady
 
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Mich würde die Automarke interessieren! Wenn einer einen Wagen derart demoliert, sich überschlägt und trotzdem noch weiter fährt, dann ist das doch ein Zeichen für ein qualitativ hochwertiges Fahrzeug, oder? Damit könnte ein Hersteller doch ordentlich Werbung machen!

Spaß beiseite: Es wird Zeit, dass sich an unserem Führerscheinsystem etwas ändert! Oft sind es nur Parkrempler, die solche Opas fabrizieren - vornehmlich mit anschließender Unfallflucht, weil sie gar nicht kapieren, was passiert ist. Aber sowas wie hier z.B. kann auch böse ausgehen. Wenn man die Zeitungen durchschaut liest man ständig was von "Rentner nimmt Vorfahrt" etc. Insbesondere wenn der Unfallgegner ein Motorrad ist, kann sowas schon im Stadtverkehr tödlich ausgehen. Ab spätestens 65 sollte alle Führerscheininhaber deshalb mindestens alle 2 Jahre zum TÜV - so wie ihre Autos auch. Meinetwegen auch nur eine Stunde Autofahren unter Aufsicht eines Fahrlehrers samt Prüfer. Die Kriterien könnten von mir aus auch weniger streng sein als bei Fahranfängern. Aber es sollte doch möglich sein zu verhindern, dass solch tickende Zeitbomben durch die Gegend fahren. Wer durchfällt, muss zur Nachschulung oder den Lappen abgeben.
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11.02.2008 14:51 Uhr von reno_fem
 
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@snsn u. WordBearer: Was soll den in diesem Fall eine Gefängnisstrafe bringen? Freiheitsentzung wird u. a. verordnet um den Personen die Gelegenheit zu geben über ihre Fehler nachzudenken.
Aber bei, wie es hier genannt wurde, "Altersschwachsinn" würde im Endeffekt nichts erziehlt werden.
Selbstverständlich sollte bei diesem und allen weiteren Fälle von Gefährdung durch ältere Verkehrsteilnehmern gehandelt werden. Aber dann sollte eigentlich eine Fahrtüchtigkeitskontrolle und evtl. Führerscheinentzug genügen. Zumindest dann wenn es sich um keine böswilligkeit, sondern nur Altersschwäche handelt.
Mit dem Alter nimmt leider auch die objektive Wahrnehmung der eingenen Leistungsfähigkeit ab. Die Leute merken einfach nicht dass sie nicht mehr Fahren können und genau an diesem Punkt sollte eingegriffen werden.
Oder möchtet ihr mit 94, wenn ihr nicht mehr ohne sabbern essen könnt, wegen erregung öffentlichen Ärgernisses weggesperrt werden?
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12.02.2008 05:55 Uhr von Hau-Druff-Karl
 
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Cooler Opa !!! Hoffentlich bin ich mit über 70 Jahren noch sooo gut drauf. Coole Aktion !! Der wollte, bevor ihn die Würmer fressen, nochmal so richtig Aktion haben. - Opa, du hast meinen vollen Respekt. Wir warten auf deinen nächsten Act.
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12.02.2008 06:01 Uhr von Hau-Druff-Karl
 
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Unglaublich frech . . . . und unverschämt, was ich hier über ältere Autofahrer lesen muss.
Sind es doch die "jungen" Autofahrer, die die meisten und schwersten Unfälle verursachen. Grund, Alkohol und fehlende Fahrpraxis. Gerade diejenigen, die nach "3" Versuchen erst den Lappen mit hängen und würgen geschafft haben, reissen die Schnauze am grössten auf. Schämt euch !!

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