08.02.08 16:44 Uhr
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Tschad: Französische Truppen griffen Rebellen an - Munition wurde geliefert

Mit Hilfe des libyschen Revolutionsführers Muammar Gaddafi konnte Frankreich 16 Tonnen Munition in den Tschad bringen. Die Munition soll der Regierung unter Präsident Idriss Déby dabei helfen, die Rebellen zu bekämpfen.

Die Pariser Zeitung "Le Figaro" meint, dass die Lieferung der Munition das bestehende Abkommen zwischen dem Tschad und Frankreich übersteigen würde. Bei dem Abkommen ging es nur um "logistische Unterstützung".

Auch wurde bekannt, dass eine französische Truppe die Kämpfe außerhalb der Hauptstadt koordiniert hatte. Bei Kämpfen um den Flugplatz von N'Djamena sollen französische Spezialeinheiten den Flugplatz verteidigt und die Rebellen beschossen haben.


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WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Truppe, Rebell, Französisch, Munition
Quelle: www.oe24.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2008 17:54 Uhr von Ethan
 
+3 | -2
 
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Was haben die Franzosen denn da verloren? Ohne Nato Mandat in einem bewaffneten Konflikt eines Fremdenlandes eingreifen?
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08.02.2008 18:43 Uhr von TheEye
 
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@Ethan: Was werden sie wohl dort machen?
Verhindern das Frauen und Kinder brutal ermordet werden, denn wenn ein UN Mandat kommt sind schon viel zu viele Unschuldige gestorben
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08.02.2008 18:52 Uhr von Carry-
 
+1 | -0
 
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@Ethan: wozu ein nato mandat, wenn frankreich mit der regierung zusammen arbeitet!?
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08.02.2008 19:11 Uhr von terrordave
 
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Ethan: erstens haben sie ein mandat der uno und zweitens sind das die ehemaligen kolonialherren und damit zumindest moralisch mitverantwortlich für das was dort passiert.
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08.02.2008 23:18 Uhr von usambara
 
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Gaddafi-Sarkosy die neue Achse des Kolonialismus

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