08.02.08 13:09 Uhr
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Bleibt die US-Außenpolitik nach Bush unverändert?

Am 20. Januar nächsten Jahres wird der derzeitige Präsident der Vereinigten Staaten, George W. Bush, durch seinen Nachfolger ersetzt. Für viele Menschen wird damit nach acht Jahren ein Kapitel des Schreckens beendet.

Doch bei einem genaueren Blick auf die drei Spitzenkandidaten für die Nachfolge, namentlich Barack Obama, Hillary Clinton und John McCain, wird schnell klar, dass sie außenpolitisch, auch wenn sie aus zwei verschiedenen Parteien kommen, den bisherigen Kurs im Irak wohl beibehalten werden.

Unterschiede gibt es aber bei der Intensität: John McCain will mehr Truppen in den Irak schicken, um den Krieg doch noch zu gewinnen. Obama und Clinton propagieren einen langsamen Abzug der Truppen. In Afghanistan soll aber auf jeden Fall der Aufwand zur Stabilisierung vergrößert werden.


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WebReporter: Eulenkiller
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, George W. Bush, Außen, Außenpolitik
Quelle: www.spiegel.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2008 13:03 Uhr von Eulenkiller
 
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In der Quelle steht weiter, dass das Entsenden weiterer Truppen in letzter Zeit zur weiteren Stabilität im Land beigetragen hat und es deswegen wohl nicht so schnell vorangehen wird mit dem Truppenabzug... Hat leider nicht mehr in die News gepasst.
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08.02.2008 14:01 Uhr von wizza
 
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Klar wird die Außenpolitik: so bleiben , Chef der US-Notenbank ist und bleibt Ben Bernanke, der gerne hohe Kredite an die vereinigten Staaten vergibt.
Gerade bei Außlandseinsätzen die unsummen an Dollar verschlingen.
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08.02.2008 14:09 Uhr von NetCrack
 
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Ja eben was sollen sie auch anderes machen? Selbst wenn Barack Obama Präsident wird (was ich sehr hoffe) kann er nicht einfach die Armee aus dem Irak abziehen, nachdem die Vereinigten Staaten erfolgreich die staatliche Infrastruktur des Landes in Schutt und Asche gelegt haben. Aber das Thema war schon bei der Wahl 04 aktuell, da hat John Kerry auch gesagt er können nicht viel anderes machen als die Bushadministration zu der Zeit. Ich denke aber dass sich zumindest die generelle Außenpolitik etwas ändern wird. Mr. Obama hat ja auch gesagt das er einen versöhnlicheren Kurs mit anderen Nationen einschlagen will als die Vorgängerregierung.
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08.02.2008 14:19 Uhr von Elvy
 
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Eines wurde schon klar geäußert von Hillary: nämlich, dass sie sich weniger auf den Irak, dafür aber mehr auf Afghanistan fokussieren will. Und, ich meine noch im Ohr zu haben, dass auch Obama diesen Weg gehen möchte.
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08.02.2008 14:21 Uhr von usambara
 
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Obama hat ja angekündigt, in den pakistanischen Stammesgebieten
militärisch durchzugreifen.
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08.02.2008 14:21 Uhr von Aufstandjetzt
 
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Accounts von thekid gelöscht! ---------------------------------------
Warum können (und wurden) hier ohne ersichtlichen Grund mehrere Accounts von "thekid" gelöscht werden ?!

Wer von dieser Zensur noch betroffen ist, bitte eine e-mail an --> [email protected] <---------

----------------------------------------
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08.02.2008 14:29 Uhr von cruelannexy
 
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das ist doch: total egal wer da gewinnt und vor den wahlen sagen die vieles was sie aber tatsächlich machen wenn die erstmal gewonnen haben kann jetzt doch kein mensch wissen... oder tuen die politiker hier das was sie bei den wahlen versprechen?
wers glaubt...
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08.02.2008 14:40 Uhr von Borgir
 
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ist der ruf: mal ruiniert lebt es sich recht ungeniert....warum sollten sie ihre außenpolitik ändern
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08.02.2008 14:44 Uhr von Elvy
 
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übrigens, zum Thema Wahlen in den USA und sonstwo: hier ein Statement von Tom Hanks.

Der Mann hat einfach nur recht!!!

http://www.spiegel.de/...

;-)
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08.02.2008 14:59 Uhr von Holla.die.Waldfee
 
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die meisten verbrecher: müssen sowas heimlich machen........
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08.02.2008 15:36 Uhr von dogelchen
 
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Natürlich bleibt die Außenpolitik der USA unverändert. Jeder Politiker der in den Staaten was werden will, ist auf die Hilfe der Industrie (auch der Waffenindustrie) angewiesen.
Das die (die Industrie natürlich :) ) dann ihrerseits erfolgreich versucht eine bestimmte Politik durchzusetzen ist das Ergebnis.
Diese Art Lobbyismus nimmt leider nicht nur in den USA immer mehr zu.
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08.02.2008 15:42 Uhr von Silenius
 
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Ich bezweifele, dass das "Kapitel des Schreckens" beendet sein wird. Außer der neue Präsi schafft den Patriot Act I und II wieder ab, und bringt den Bürgern ihre Bürgerrechte wieder.
Dann könnte man eventuell von einer Erlösung sprechen. Bei den kommenden Wahlen geht es nicht darum, ob man weiter in die Scheiße rutscht, sondern wie tief.
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08.02.2008 16:07 Uhr von syn0nym
 
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Verständnisfrage "[..]auch wenn sie aus zwei verschiedenen Parteien kommen, den bisherigen Kurs im Irak wohl beibehalten werden"

"John McCain will mehr Truppen in den Irak schicken"

"Obama und Clinton propagieren einen langsam Abzug der Truppen"

Natürlich kann man einen Krieg nicht in einem Tag rückgängig machen, aber die außenpolitischen Strategien der beiden Parteien unterscheiden sicht meiner Meinung sehr wohl.

Finde in der Quelle kommt das um einiges deutlicher raus...
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08.02.2008 19:10 Uhr von titlover
 
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der einzige Kandidat: der sich komplett zurückziehen will, wird rigeros von allen amerikanischen und westlichen Medien ignoriert und nirgends erwähnt... dementsprechend hat er leider auch keine Chance
Ron Paul
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09.02.2008 00:03 Uhr von Mario78
 
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ach titlover: Hör doch auf mit diesen Verschwörungsteorien. Den Ron Paul gibt es wirklich nicht,der ist bestimmt nur eine Interneterfindung.

Die Medien sind doch alle Frei und alle berichten vollig unabhängig voneinander nur die volle und immer gleiche Wahrheit über alle Kandidaten. Das dort und hier mal ein Sender einen Kandidaten vergisst oder ausblendet ist doch vollig normal.Gut es sieht so aus als ob alle Sender ihn ausversehen vergessen haben, aber egal.
Gleichgeschaltete Medien gibt es nicht ,koruppte Regierungen auch nicht denn sonnst kommt die Nazi oder Antisemitenkeule,pass blos auf.
Denken ist verboten sonnst bist du bald ein "Terroristenunterstützer" oder sowas.

Also was im TV kommt stimmt immer und gut.

Gott wie ich diese Scheiße hasse...
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09.02.2008 21:09 Uhr von jsbach
 
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Wenn ich dass schon: lese...doch noch gewinnen. Niemals!
Die werden es wohl auch bemerken das sie da gegen den Strom schwimmen und das nie gewinnen werden.Raus wie aus Vietnam?
Und wo brennt es dann als nächstes?

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