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WestLB gerettet - Mit 1.500 weniger Stellen bis 2010

Nach milliardenschweren Verlusten ist das Bestehen der WestLB gesichert - aber zu sehr harten Bedingungen. Das Land Nordrhein-Westfalen sicherte der Bank einen Milliardenkredit zu, allerdings muss bis 2010 ein Viertel der Arbeitsplätze gekürzt werden.

Bis dahin werden nach Plänen der Anteilseigner, also des Landes NRW, der Sparkassenverbände Rheinland und Westfalen-Lippe und der Landschaftsverbände 1.500 der 6.000 Stellen gestrichen.

Laut Vorstandschef Alexander Stuhlmann können durch den Personalabbau jährlich 300 Millionen Euro gespart werden. Die Finanzkrise der WestLB entstand im letzten Jahr durch etwaige Fehlinvestitionen, die der Bank Milliardenverluste einbrachten.


WebReporter: Eulenkiller
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Stelle
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2008 12:58 Uhr von Eulenkiller
 
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All Leute die gegen Ackermanns Politik bei der deutschen Bank wettern sehen ja hier was passiert wenn da unfähige Leute am Werk sind.
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08.02.2008 14:35 Uhr von politikerhasser
 
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Wo ist denn jetzt Rüttgers, , um gegen den bösen Arbeitgeber zu wettern?

Wird jetzt zum Boykott der WestLB aufgerufen?
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08.02.2008 14:40 Uhr von Borgir
 
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1500 stellen: weniger sind besser als alle stellen weg
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08.02.2008 16:12 Uhr von peterwup
 
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die falschen muessen gehen: Ich meine eher, dass die Leute, die diese Fehlspekulationen verursacht haben gehen sollten!

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