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Bessere Chancen bei künstlicher Befruchtung

Forscher der Universität Bonn entwickelten ein Verfahren, um die Erfolgschancen der künstlichen Befruchtung zu erhöhen. Bei der künstlichen Befruchtung werden mehrere Eizellen mit jeweils einem Spermium befruchtet und reifen dann sechsundzwanzig Stunden bis ein einzelner Zellkern entstanden ist.

Von diesen befruchteten Eizellen werden nur zwei in die Gebärmutter eingepflanzt, um Mehrlingsschwangerschaften, die mit einem höheren Risiko verbunden sind, zu vermeiden. Bisher war es reiner Zufall, welche Eizellen ausgewählt wurden.

Die Forscher fanden nun heraus, dass die Eizellen mit der besten Qualität unter dem Polarisationsmikroskop einen leuchtend orange-roten Ring besitzen. Bei einer Studie an 124 Frauen stieg die Erfolgsrate um 50 Prozent, als nur diese Eizellen verwendet wurden.


WebReporter: desideria1986
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Chance, Befruchtung
Quelle: www.g-o.de

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07.02.2008 23:26 Uhr von cookies
 
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Glückwunsch! Dieser Fortschritt ist in jedem Fall zu begrüßen.
Mittlerweile sind die von der Krankenkasse bezahlten Befruchtungsversuche von 5 auf 3 gesenkt worden. Wenn es hilft, im Rahmen dieser Möglichkeit seinen Babywunsch leichter erfüllen zu können, werden einige (werdende) Eltern endlich glücklich!

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