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US-Vorwahlen: Nächster republikanischer Kandidat beendet Wahlkampf

Im Rennen um das Amt des Präsidenten hat der nächste Kandidat aus den Reihen der Republikaner den Wahlkampf beendet und seinen Ausstieg erklärt. Wie am heutigen Donnerstag bekannt gegeben wurde, steigt Mitt Romney aus.

Romney galt als der stärkste innerparteiliche Gegner des derzeit bei den Vorwahlen führenden John McCain. Als Grund für seinen Ausstieg nannte Romney, dass er die Einigkeit seiner Partei nicht gefährden möchte. Nur so könne der Einzug der Demokraten ins Weiße Haus verhindert werden.

Romney musste sich beim sogenannten "Super Tuesday" John McCain geschlagen geben. Einzig verbliebener Gegner im Lager der Republikaner ist Mike Huckabee. Allerdings gelten seine Siegchancen als sehr gering.


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Kandidat, Wahlkampf
Quelle: www.netzeitung.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2008 00:55 Uhr von Mario78
 
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Schon wieder diese Lügen. Ron Paul gibt es nicht oder was? Den gibt es wirklich nicht bei den Rep´s ,also wenn man kein Internet sondern nur die gleichge...(piiip darf man nicht sagen)....Medien hat,dann gibt es den Ron Paul wirklich nicht! Nicht mal das er Spendenrekorde hält ist erwähnenswert, oder die Wählfäschungen durch Wahlcomputer von Diebold usw..

In keiner zur zeit laufenden Deutschen Nachricht wird er auch nur erwähnt, weder im TV noch im Radio. Ach ist das komisch, da er der einzige ist der den Krieg beenden will SOFORT die private FED abschaffen(die privaten Dollerdrucker) und in Staatshand bringen will wie einst der Kennedy.Ron Paul will den Patriot Act beseitigen und einen Polzeliteistaat verhindern/abschaffen und noch vieles mehr was bestimmten Mächtigen nicht besonders gefällt.

Ach was erzähl ich hier glaubt doch sowieso kein Schwein,weil es gibt ihn ja garnicht...
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08.02.2008 08:13 Uhr von picasso2489
 
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@Mario78: siehst du, das nennt man Ablenkung - jetzt wurden wir beide schon wieder abgelenkt und konnten nicht Gegenwirken, weil wir mit Bildungsarbeit anstatt Revolution beschäftigt sind.
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08.02.2008 09:53 Uhr von Carry-
 
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@Mario78: stimmt, ron paul ist ein echter gegner. er hat es immerhin geschafft in 4 staaten insgesamt 16 delegierte zu gewinnen. d. h. es fehlen ihm nur noch gute 1100.
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08.02.2008 15:12 Uhr von Borgir
 
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wenn dieser: mccaine präsident wird hätten sie auch bush behalten können.
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08.02.2008 16:17 Uhr von snm
 
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@ Mario78: Möglicherweise liegt es ja auch daran das er mit seinen Ansichten in der falschen Partei ist. Wenn er die eigenen Anhänger nicht mobilisieren kann und deshalb nicht mal Außenseiter Chancen hat, ist er auch für die Medien nicht der interessanteste.
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08.02.2008 23:18 Uhr von Chillah
 
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@snm: das ist ein Trugschluss

Keiner wird jemanden wählen, von dem er nicht mal den Namen kennt. Die meisten Amerikaner lassen sich eben nur von der Gloze berieseln anstatt sich neutrale Infos aus dem Netz zu holen, wäre ja viel zu anstrengend die ganzen Texte zu lesen ^^

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