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Tatort-Krimi wird nach Brandkatastrophe in Ludwigshafen verschoben (Update)

Auf Grund der Brandkatastrophe in Ludwigshafen hat der Südwestrundfunk (SWR) den für kommenden Sonntag vorgesehenen Tatort "Schatten der Angst" auf den 6. April verschoben.

Die Verlegung des Krimis begründete SWR-Intendant Peter Boudgoust mit der "Rücksicht auf eine große Trauergemeinde, deren Gefühle wir nicht verletzen wollen."

Die verlegte Tatort-Folge mit Ulrike Folkerts als Kommissarin Lena Odenthal spielt im deutsch-türkischen Milieu, hat aber in keinster Weise einen Bezug zu der Brandkatastrophe, so Boudgoust.


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WebReporter: guemue
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Update, Brand, Tatort, Krimi, Ludwigshafen
Quelle: www.n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2008 17:39 Uhr von menschenhasser
 
+21 | -2
 
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vieleicht: sollten wir deutschstämmigen bürger uns aus deutschland entfernen aus rücksicht auf die anderen nationen damit sie sich nicht von uns gestört oder gar bedroht fühlen.
(ironie/off)
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07.02.2008 17:46 Uhr von vst
 
+6 | -3
 
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wenn es bei der verlegung bleibt ist das meiner: meinung nach in ordnung.
auch die begruendung passt.

wenn der tatort aber unter den teppich gekehrt wird stimmt was nicht herr boudgoust.
was fuer ein name :-)

ist "in keinster weise" deutsch?
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07.02.2008 17:46 Uhr von K-rad
 
+1 | -17
 
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07.02.2008 18:34 Uhr von dobi 70
 
+4 | -3
 
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es passiert soviel auf der Welt,warum werden dann nicht alle Serien und Filme abgeschafft??? Reicht doch wenn es nur noch Nachrichten im Fernseh gibt
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07.02.2008 22:46 Uhr von cookies
 
+1 | -0
 
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das Allgemeine und das Besondere: Im Allgemeinen sollte man das Fernsehprogramm nicht aufgrund ständig wegen einer Minderheit verschieben.
Aber in diesem besonderen Fall sehe ich das anders:
Der Tatort EINE Woche nach der Tragödie spielt in LUDWIGSHAFEN und spielt im TÜRKISCHEN Milieu und es geht um einen BRAND. Das sind einfach zuviele Zufälle.
Nachdem es bei dem Aleviten-Tatort schon soviel Aufsehen erregt wurde, kann ich die Vorsicht des Senders nachvollziehen.

Der Taort wird ja nur verschoben, bis sich die Wogen des Entsetzens geglättet haben.
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08.02.2008 08:44 Uhr von Lucky Strike
 
+3 | -1
 
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Deutschland ist nicht mehr das Land der Dichter: und Denker

sondern das Land der Bücker und Drücker.

ich habe mich noch nie auf Grund der Vergangenheit von Deutschland geschämt Deutscher zu sein. Aber wie man 60 Jahre danach noch mit umgeht, das treibt mir die Schamesröte ins Gesicht.
Wenn ich jemals auswandere, nehm ich ne andere Staatsbürgerschaft an, vielleicht schaffen es dann meine Kinder oder Enkel von der ewigwährenden Erbsünde freizukommen.

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